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News, Tipps und Hinweise für Geschäftsreisen und Urlaubreisen
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Stichwort ‘Webseiten’

Flugpreise im Internet: Fluggesellschaften müssen bei Flugangeboten über Gebühren für Gepäck informieren

Dienstag, 3. Februar, 2009

Reiserecht_Jan_Bartholl.jpgReiserecht Geschäftsreisen und Urlaub: Flüge buchen – Airlines müssen über Gebühren für Gepäck und mitgeführte Koffer informieren. Das Landgericht Hamburg und das Hanseatische Oberlandesgericht unterstreichen in Entscheidungen gegen die irische Fluggesellschaft Ryanair die Grundsätze der Preisklarheit und Preiswahrheit in Bezug auf Werbung mit Flugpreisen. Verbraucher erwarten bei Buchung von Flügen immer noch, dass ein mitgeführtes Gepäckstück oder ein Reisekoffer ohne Zusatzkosten aufgegeben werden kann. Von Yolanda Miguel Muñoz (Netzwerk Pro-V, www.reise-recht-wiki.de)

Der Wettbewerb unter den Fluggesellschaften auf dem europäischen Markt der Luftfahrt hat in der Vergangenheit spürbar zugenommen. Das Passagieraufkommen sank zuletzt um fast 2 Prozent und das Frachtaufkommen sogar um 20 Prozent. Die Fluggesellschaften führen den Wettbewerb um Kunden primär über den Preis. Die Luftfahrtunternehmen versuchen, die Aufmerksamkeit des Verbrauchers durch Werbung mit niedrigen Anfangspreisen auf ihre Angebote zu jeweiligen Flugstrecken zu lenken. Dies geschieht meist mit der Werbung durch „ab“-Preise für Flüge. “Jeder Flug ab 1 Euro”, “Zum Taxipreis nach Rom”, “Nach Madrid für 99 Cent”, und ähnliche Werbeangebote dürften der Mehrzahl der Fluggäste in Deutschland bekannt sein. ... den ganzen Beitrag "Flugpreise im Internet: Fluggesellschaften..." lesen

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Internetbetrug bei Hotelbuchungen: Kunden bei Hotel Online – Buchungen betrogen

Dienstag, 27. Januar, 2009

wyndham_hotel.jpgHotels im Internet buchen: Betrug an Hotelgästen bei Zahlungen im Internet – besonders Hotelketten in den USA betroffen. Kunden großer Hotelketten wie Hyatt, Clarion, TraveLodge, Comfort Inn, Red Roof, EconoLodge, Super 8, Ramada, Days Inn und Wyndham wurden Opfer eines neuen organisierten Online-Betruges. Dabei sollen monatlich bis zu  71.000 Geschäftsreisende und Privatreisende zu Schaden gekommen sein, die online Hotelzimmer in diesen Ketten reserviert haben.

Einem Bericht von DMM – der Mobilitätsmanger zufolge wird dieser Internetbetrug mit einer Kombination aus Online Werbung, einem falschen veröffentlichten Hotelfinder, Reservierungssystemen von Drittanbietern sowie einem Computer Virus durchgeführt, der Kunden auf nachgemachte Seiten der betroffenen Hotelketten führt.  ... den ganzen Beitrag "Internetbetrug bei Hotelbuchungen: Kunden..." lesen

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Porno-Webseiten während des Fluges besuchen: Für Internet im Flugzeug bald Porno-Filter?

Montag, 15. September, 2008

american_airlines_fluege.jpgGeschäftsreisen und Privatreisen: Flugbegleiter schlagen Porno-Filter für Flugzeug-Internetzugang vor. Flugbegleiter der US-Fluggesellschaft American Airlines, die ihren Passagieren seit wenigen Wochen über den Breitbanddienst Gogo Webzugriff in der Luft offeriert, schlagen den Einsatz von Filtern vor, die den Zugriff auf Porno-Webseiten einschränken.

Die in der Association of Professional Flight Attendants (APFA) organisierten Flugbegleiter handeln zurzeit neue Tarifverträge mit American Airlines aus. Dabei geht es auch um bessere Arbeitsbedingungen. Sowohl von Passagieren als auch von Flugbegleitern gebe es “zahlreiche Beschwerden”, weil einige Reisende unterwegs Porno-Webseiten und andere anstößige Seiten besuchten, zitiert Bloomberg.com einen APFA-Sprecher. Dieser stellte klar, dass die APFA den Filter-Einsatz nicht verlange, sondern vorschlage, damit die Flugbegleiter nicht als “Moralpolizisten” tätig werden müssen, wie es ein anderer APFA-Sprecher formulierte.

Laut einem American-Airlines-Sprecher ist das Problem indes nicht grundsätzlich neu, denn auch ohne Internet-Zugriff könnten sich Fluggäste an Bord Pornos ansehen, etwa in Form von Zeitschriften oder DVDs. Das komme aber selten vor und sei bisher vom Personal stets erfolgreich geregelt worden.

 

Quelle: heise.de

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Billigflüge: Ryanair darf Flugtickets von Drittanbietern doch stornieren

Mittwoch, 3. September, 2008

ryanair_fluege.jpgGeschäftsreisen mit Billigflügen: Ryanair darf Tickets von Online -Buchungen über andere Webportale stornieren. Damit können Ryanair Tickets nur noch von der eigenen Website gebucht werden
Der irische Billigflieger Ryanair darf Fremdanbietern den Kauf seiner Tickets doch verbieten. Im Streit um die Ticketstornierungen schreitet die EU-Kommission vorerst nicht ein, die Situation wird beobachtet. Ryanair storniert seit Ende August täglich 450 Tickets, die Kunden bei Drittanbietern gekauft haben. Die Airline wirft den Anbietern vor, mit hohen Aufschlägen die Preisstruktur zu zerstören.

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Ryanair Internet-Buchungen: Einstweilige Verfügung gegen Ticketstornierungen von Ryanair

Montag, 25. August, 2008

Ryanair_DPA_1.jpgRyanair Stornierungen von Flugbuchungen über Drittanbieter: Einstweilige Verfügung gegen Ryanair erwirkt. Das Online-Reiseportal CheapTickets.de hat vor Gericht einen Erfolg für den Verbraucherschutz im Reiseverkehr und gegen Ticketstornierungen des Billigfluganbieters Ryanair erzielt.

In einer von CheapTickets.de beim Landgericht Frankfurt/M. erwirkten einstweiligen Verfügung wird es der Airline untersagt, nicht direkt über die Website von Ryanair gebuchte Flugscheine für ungültig zu erklären.

Das Portal weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass Ryanair die einstweilige Verfügung wegen deren Geschäftssitz in Irland bisher noch nicht zugestellt werden konnte. Unmittelbar wirksam gegenüber Ryanair wird die Verfügung erst mit deren Zustellung, die jedoch bereits veranlasst wurde. ... den ganzen Beitrag "Ryanair Internet-Buchungen: Einstweilige Verfügung..." lesen

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Stornierte Buchungen Ryanair: EU überprüft Rechtslage für stornierte Flugtickets

Mittwoch, 20. August, 2008

Fluege_im_Internet_buchen.jpgRyaniar storniert Online-Flugbuchungen von Drittanbietern: EU-Kommission überprüft Ryanair. Verbraucherschützer mahnten das Verhalten von Ryanair an: Die Billigfluglinie Ryanair hat Tausende Tickets storniert, die nicht über deren eigene Webseite gebucht wurden. Ob das irische Unternehmen damit gegen Passagierrechte verstößt, prüft jetzt die EU-Kommission.

Brüssel – Billigairline in Bedrängnis: Die EU-Kommission will von der irischen Fluggesellschaft Ryanair Informationen zu deren Ticketstornierungen. Die EU-Behörde schickte dazu ein Schreiben an die Airline. Ein Sprecher der Kommission bestätigte am Mittwoch in Brüssel entsprechende Brancheninformationen. ... den ganzen Beitrag "Stornierte Buchungen Ryanair: EU..." lesen

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DRV: Ryanair entzieht sich Preisvergleich für Kunden

Donnerstag, 14. August, 2008

drv_logo.jpgDeutscher ReiseVerband: Ryanair storniert Buchungen über andere Webseiten und entzieht sich einem Preisvergleich für Kunden. Das einseitige Stornieren von Tickets der Fluggesellschaft Ryanair, die nicht über deren Website bzw. über Drittanbieter gebucht worden sind, stößt in der Reisebranche auf Unverständnis.
„Wir bedauern die Entscheidung der Fluggesellschaft, dass sie Buchungen nur noch direkt über ihre eigene Website und ihr Call-Center sowie ausschließlich von Endkunden zulässt“, kritisiert Klaus Laepple, Präsident des DRV. Der Branchenverband nehme zur Kenntnis, dass die EU-Kommission diese Vorgehensweise der irischen Low-Cost-Airline billige, da Ryanair vermutlich keine marktbeherrschende Stellung in Europa inne habe. „Gleichzeitig entzieht sich Ryanair mit diesem Schritt einem direkten Preisvergleich beim Kunden“, bemängelt Laepple.

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