Warnung vor Reisen nach Bangkok: Massendemonstration und Aufstände an diesem Wochenende in Bangkok
Freitag, 12. März, 2010
Geschäftsreisen und Flüge nach Bangkok: Regierung in Thailand und das Auswärtige Amt warnen vor Reisen nach Bangkok. Große Massenproteste erwartet. Bangkok (dpa) – Die Opposition in Bangkok will an diesem Wochenende die thailändische Hauptstadt mit der größten Demonstration aller Zeiten lahmlegen. Sie rechnet mit mindestens 300 000 bis 400 000 Teilnehmern.
Sie sollen in Bangkok bleiben, bis die Regierung gestürzt ist. Rund 30 Länder warnten vor Reisen nach Bangkok, auch das Auswärtige Amt in Berlin. «Es wird … dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden», hieß es dort. Thailands Regierung warnte vor Ausschreitungen und stellte die Hauptstadt unter die Kontrolle des Militärs. Sie zog 35 000 Sicherheitskräfte zusammen. ... den ganzen Beitrag "Warnung vor Reisen nach..." lesen
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- Reisen nach Bangkok: Lage eskaliert – Regierung will mit Demonstranten verhandeln
- Proteste am Flughafen Bangkok: Alle Flüge gestrichen – Flughafen Bangkok muss Flüge umleiten
- Reisen nach Thailand: Sicherheitshinweis für Bangkok
- Geschäftsreisen nach Thailand: Für morgen Streik angekündigt – Ausnahmezustand in Bangkok
Reisewarnung für den Irak: Hohe Entführungs-und Anschlagsgefahr - Geschäftsreisende aus Deutschland sollen den Irak verlassen -Sicherheitsbestimmungen sind unbedingt einhalten. Das Auswärtige Amt gibt eine Reisewarnung für den Irak heraus: Vor Reisen in den Irak wird gewarnt. Deutschen Staatsangehörigen wird geraten, das Land zu verlassen. Für die Region Kurdistan-Irak, vor allem die Städte Arbil, Sulaymanya und Dohuk, wird diese Reisewarnung aufgrund einer vergleichsweise besseren Sicherheitslage eingeschränkt. Für unvermeidbare Geschäftsreisen nach Bagdad gilt, dass diese nur in als gesichert geltende Bereiche führen dürfen und auf der Basis eines professionellen Sicherheitskonzepts durchzuführen sind.
Flüge und Geschäftsreisen mit Iberia: Streik des Kabinenpersonals bei Fluggesellschaft Iberia – 400 Flüge für Montag und Dienstag gestrichen. Madrid (dpa) – Wegen eines Streiks des Kabinenpersonals hat die spanische Fluggesellschaft Iberia für diesen Montag und Dienstag rund 400 Flüge gestrichen. Wie das Unternehmen am Freitag in Madrid mitteilte, wurden neben spanischen Inlandsflügen auch zahlreiche Flugverbindungen zwischen Spanien und dem europäischen Ausland abgesagt. Dagegen sollen die Fernflüge in andere Kontinente fast alle starten.
Geschäftsreisen nach Italien: Streikwarnung und Reisehinweise für Italien. Rom (dpa) – In Italien ist an diesem Freitag wegen eines Generalstreiks mit erheblichen Störungen des Bahn- und Flugverkehrs sowie im öffentlichen Nahverkehr zu rechnen. Ein Zusammenschluss von Gewerkschaften hat zu diesem Streiktag mit Demonstrationen und einer nationalen Großkundgebung in Rom aufgerufen. Auch in der öffentlichen Verwaltung, den Schulen und Universitäten soll nach ihrem Willen die Arbeit ruhen.
Geschäftsreisen und Urlaub in Mexiko: Auswärtiges Amt gibt Reisehinweise und Sicherheitshinweise für Reisen nach Mexiko heraus. Die mexikanischen Behörden haben am 31. August 2009 eine Hurrikan-Warnung für den Teilgliedstaat Baja California Sur heraus gegeben. Demnach dürfte der Hurrikan Jimena in den frühen Morgenstunden des 1. September (lokale Zeit) auf das Festland treffen. Reisende sollten unbedingt den Empfehlungen der mexikanischen Behörden folgen und die Medienberichterstattung aufmerksam verfolgen.
Reisen nach Hawaii: Reisehinweise und Sicherheitshinweise für Reisen nach Hawaii. Vor der Südküste von Neuseeland hat es leichte Nachbeben gegeben. Geologen gaben einen Wert von 6,5 auf der Richter-Skala an. Das Beben ereignete sich um 22.36 Uhr Ortszeit (12.36 deutscher Zeit). Gegen 11.22 Uhr deutscher Zeit hatte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 die Südküste des Inselstaates erschüttert. Eine halbe Stunde später hatte es ein Nachbeben der Stärke 6,1 gegeben. Im Touristenort Queenstown im Landesinneren hat es laut Berichten der Tageszeitung “New Zealand Herald” leichte Schäden gegeben, zahlreiche Telefonmasten seien umgestürzt. Das Tsunami-Warnzentrum auf Hawaii bestätigte, dass sich nach dem Seebeben auf dem Meer ein Tsunami gebildet habe. Über Schäden an der Küste Neuseelands ist bisher nichts bekannt. Das Warnzentrum hat inzwischen die Tsunami-Warnung für Neuseeland wieder aufgehoben.
Geschäftsreisen und Flüge in die USA: Erhöhtes Risiko vor Attentaten – verschärfte Sicherheitsmaßnahmen an den Flughäfen. Das Auswärtige Amt informiert über die verschärfte Sicherheitslage in den USA. Informationen zu den Einreisebestimmungen.
Geschäftsreisen und Flüge in die USA: Auswärtiges Amt bestätigt Fälle von Schweinegrippe in den USA – Hinweise für Reisen in die USA. Nach Angaben des Auswärtigen Amts teilt die Weltgesundheitsorganisation WHO mit, dass es auch in den USA – wie in Mexiko – zu einigen Fällen von “Schweinegrippe” bei Menschen gekommen ist. Im Gegensatz zu Mexiko scheint die Erkrankung hier milde zu verlaufen, bisher musste nur ein Patient im Krankenhaus behandelt werden. Todesfälle sind bisher nicht bekannt.
Reisehinweise für Madagaskar: Das Auswärtige Amt rät Geschäftsreisenden und Urlaubern vor nicht notwendigen Reisen nach Madagaskar ab. Aktuelle Hinweise des Auswärtigen Amts: Von nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Madagaskar wird abgeraten. Madagaskar befindet sich seit Ende Januar 2009 in einer schweren innenpolitischen Krise, die sowohl in der Hauptstadt Antananarivo als auch in den Regionen zu schweren Ausschreitungen und Plünderungen mit Toten und Verletzten geführt hat.
Geschäftsreisen und Urlaub in Australien: Denguefieber in Cairnes – Impfung nicht möglich.
Geschäftsreisen und Urlaubsreisen in die USA: US-Regierung warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in den USA. Landesspezifische Sicherheitshinweise vom Auswärtigen Amt zur Terrorismus-Gefahr. Desweiteren Allgemeine Reiseinformationen, Besonderheiten bei der Einreise sowie Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und Informationen zum Electronic System for Travel Authorization (ESTA).
Urlaubsreisen nach Thailand: Tödliche Quallen vor Küsten in Thailand aufgetaucht. Eine besonders gefährliche Art der Würfelquallen ist vor den Küsten der Provinz Krabi und der Insel Koh Phi Phi aufgetaucht. Die Nesseltiere entwickeln ein Gift, welches Lähmungen hervorruft.






