Flughafen Sicherheitskontrollen: Keine Nackt-Scanner am Flughafen
Donnerstag, 20. November, 2008
Flugsicherheit und Flughafen-Kontrolle: EU-Kommission verzichtet auf Einsatz von Nackt-Scanner. Viele Geschäftsreisende und Touristen werden aufatmen: Die umstrittenen Pläne zur Zulassung sogenannter Nackt-Scanner an Flughäfen werden vorerst nicht in die Tat umgesetzt. Im Europaparlament gab es grosse Proteste gegen die Einführung dieser Sicherheitsmaßnahe, die EU-Kommission stellt zudem die Nützlichkeit einer derartigen Maßnahme zumindest zur Diskussion, gab ein Sprecher der Kommission in Brüssel bekannt. An dem umstrittenen Verbot der Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck von Passagieren soll allerdings festgehalten werden. Mehrere Europaabgeordnete äusserten sich positiv über den vorläufigen Verzicht auf Ganzkörper-Scannern. ... den ganzen Beitrag "Flughafen Sicherheitskontrollen: Keine Nackt-Scanner..." lesen
- Ganzkörper- Scanner bei Sicherheitskontrollen am Flughafen
- Flugsicherheit: Nackt-Scanner an Europas Flughäfen – bis auf die Haut nackt am Flughafen ?
- EU-Minister zu Kontrollen an Flughäfen: Fluggäste werden schärfer kontrolliert
- Einführung neuer Personenscanner an deutschen Flughäfen: Innenminister Entscheidung über Scanner Mitte 2010
- Erste Körperscanner am Flughafen: An den Airports London-Heathrow und Manchester erstmals Scanner in Betrieb

Urlaub in Alanya: Keine Strandbekleidung in auf Strassen und in Einkaufzentren. Lokalpolitiker in der südtürkischen Urlauberstadt Alanya haben eine Kleiderordnung für allzu freizügige Urlauber gefordert. Auf Straßen und in Einkaufszentren sollten keine Bikinis oder andere Strandbekleidung mehr getragen werden dürfen, sagte Hilmi Arikan von der bürgerlich-konservativen Demokratischen Partei nach Medienberichten. Er beklagt den moralischen Verfall des Ortes.
Geschäftsreisen und Privatreisen: Test Billigflieger im Internet -Fluglinien setzen weiter auf Lockangebote. Irreführende Angebote für Billig-Flieger bald verboten: Laut einer EU-Verordnung müssen die angebotenen Flüge in der Werbung stets den zu zahlenden Endpreis ausweisen und über “fakultative Zusatzkosten” vor jedem Bestellschritt informieren. Doch die Realität sieht noch anders aus. Das hat eine Überprüfung durch die Zeitschrift COMPUTERBILD ergeben (Ausgabe 17/2008, ab Montag im Handel). Außerdem wurden die Fluggesellschaften gefragt, was sie auf ihren Internetseiten ändern werden. Gar nichts, so die Antwort von fünf Anbietern. Sie würden die EU-Vorgaben bereits erfüllen, die im Oktober in Kraft treten.
Europaparlament: EU-Verordnung ermöglicht Zugang zu ausländischen Flugtarifen – Einsparpontiale für Geschäftsreisen. Geschäftsreisende und Privatreisende können künftig leichter von ausländischen Flugpreisen profitieren. Eine neue Verordnung des Europaparlamentes, die voraussichtlich im Oktober in Kraft treten soll, sieht einen besseren Zugang zu den jeweiligen Landestarifen vor. Darauf weist der Deutsche Reiseverband (DRV) in Berlin hin. So könnten zum Beispiel Kunden aus Deutschland problemlos Flugtarife buchen, die bisher nur spanischen Kunden zur Verfügung standen.
Flugreisen: Neue EU-Verordnung zum Reiserecht. Mobilitätseingeschränkte auf Flugreisen künftig besser unterwegs. Schlichtungsstelle Mobilität informiert





