Billigflüge verboten: Deutschland verbietet ausländischen Airlines Verkauf von Billigtickets
Freitag, 20. November, 2009
Angebot von Billigflügen für Fluggesellschaften im Ausland verboten: Bundesamt für Güterverkehr verbietet ausländischen Fluggesellschaften Billigtickets. Frankfurt/Main (dpa) – Deutschland hat mehreren Fluggesellschaften aus dem Ausland den Verkauf von besonders preiswerten Flugtickets verboten. Betroffen sind bestimmte Strecken zwischen Deutschland und Flughäfen außerhalb der EU.
Dies geht aus einem der Deutschen Presse- Agentur dpa vorliegenden Schreiben des Bundesamtes für Güterverkehr an die Fluggesellschaft Emirates hervor. «Ich muss Sie um Verständnis bitten, dass Emirates wie auch andere Nicht-EU-Luftfahrtunternehmen keine Preisführerschaft auf den genannten Relationen ex Deutschlandwahrnehmen können», heißt es in dem Schreiben.
Das Amt beruft sich dabei auf bilaterale Luftverkehrsabkommen. Die Preishoheit auf bestimmten Strecken zwischen Deutschland und Nicht- EU-Zielen solle «vornehmlich den designierten Luftfahrtunternehmen einschließlich den Luftfahrtunternehmen aus den EU-Mitgliedstaaten vorbehalten sein», heißt es in dem Brief des Präsidenten des Amtes, Andreas Marquardt, den er mit dem Bundesverkehrsministerium in Berlin abgestimmt habe. ... den ganzen Beitrag "Billigflüge verboten: Deutschland verbietet..." lesen
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Nachtflüge am Frankfurter Flughafen: ADV fordert nach Urteil erweiterte Nachtflugregelung des Luftverkehrsdrehkreuz Frankfurt – sonst drohen Verluste bei Fluggesellschaften und Luftfahrtindustrie. Urteil Nachtflüge Flughafen Frankfurt: ADV fordert Gang zum Bundesverwaltungsgericht.
Geschäftsreisen und Urlaub in der Türkei: Rauchverbot in der Türkei auf gastronomische Betriebe ausgeweitet. Nach Rauchverbot in Bahnen, Bussen, Behörden, Sportstätten und Einkaufszentren nun auch das Rauchen in Kaffeehäsern, Restaurants und anderen gastronomischen Betrieben verboten.
Geschäftsreisen und Flüge in die USA: Reisehinweise für die USA – Liste für verbotene Gegenstände für Mitnahme im Flugzeug und bei Einreise in die USA veröffentlicht. Geschäftsreisende und Urlauber in den USA sollten sich vorab auf der Webseite der Transportation Security Administration (TSA) informieren, welche Gegenstände sie nicht mit ins Flugzeug nehmen dürfen. Die Liste kann kostenlos heruntergeladen werden. Hierbei gibt es Unterschiede, welche Gegenstände im Flugzeug ganz verboten sind und was nur im aufgegebenen Gepäck mitgenommen werden darf. Die Liste bezieht sich auf Flüge, die von den USA aus starten. Dieses gilt aber auch in umgekehrte Richtung. Die Liste kann kostenlos heruntergeladen werden.
Geschäftsreisen und Flüge in Europa: Schwarze Liste der Fluggesellschaften mit Einflugverbot in die EU wurde erweitert. Insgesamt sechs Fluggesellschaften aus Kasachstan, eine Airline aus der Ukraine sowie aus Thailand und sämtliche Fluggesellschaften aus Benin haben ab diesem Freitag Flugverbot in der EU. Auf der aktualisierten “Schwarzen Liste” der Europöäischen Union stehen damit rund 200 Unternehmen, die in der EU nicht operieren dürfen, erklärte ein Sprecher der EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel.
Reisen vom Hauptbahnhof Stuttgart: Schminken, Haare kämmen und Verschönerungen untersagt. Verwunderung auf der Damentoilette am Stuttgarter Hauptbahnhof: „Bitte nur Hände waschen – Schminken, Haar kämmen und andere Personenverschönerungen sind untersagt“ prangt seit mehreren Tagen in großen Lettern auf einem Schild im Damen-WC. Warum dieses Verbot ausgerufen wurde, erklärt die Hinweistafel jedoch nicht.
Tourismus und Städtereisen Amsterdam: Amsterdam will attraktiver für Städtereisende und Besucher werden – Rotlichtviertel und Anzahl der Coffee-Shops wird um die Hälfte reduziert. Reisen nach Amsterdam sollen künftig nicht mehr mit den Stichworten Prostitution oder Drogen in Verbindung gebracht werden. Die Stadt Amsterdam setzt deshalb künftig stärker auf kulturelle Attraktionen, anstatt auf Hasch-Cafés und Schaufenster für Prostituierte. Diese müssen sich zurückziehen.
EU – Handgepäckvorschriften: Politik für Aufhebung des Flüssigkeitsverbots am Flughafen – Geschäftsreisen und Privatreisen in der EU bald wieder mit einfacheren Handgepäck-Kontrollen am Flughafen. Auch zwei Jahre nach Verschärfung der Handgepäckvorschriften kennen nur wenige Reisende die Regeln genau. Die Handgepäck-Bestimmungen bringen keinen Sicherheitsgewinn, sagen viele Europapolitiker – und fordern jetzt ihre Abschaffung.
Urlaubsreisen nach Indonesien: Anti-Pornographie-Gesetz – indonesisches Parlament entscheidet Ausnahme für Touristenstrände beim Bikiniverbot. Nach langwierigen Debatten hat das indonesische Parlament sich entschieden, eine Ausnahmeregelung für das geplante neue Anti-Pornografie-Gesetz zu treffen: An den Touristenstränden dürfen weiterhin Bikinis getragen werden.
Reisen nach Indien: Indien verhängt ab heute ein Rauchverbot in der Öffentlichkeit. Ab heute gibt es in Indien eines der strengsten Anti-Rauchergesetze: Das Rauchen in der Öffentlichkeit wird per Geldstrafe verboten. Der indische Gesundheitsminister Anbumani Ramadoss will mit dem Verbot die Zahl der rund 900.000 Todesopfer durch das Rauchen verringern, berichtet BBC-Online. Wer dem Gesetz zuwiderhandelt muss mit einer Geldstrafe von rund drei Euro rechnen.
Flüge für Geschäftsreisen und Privatreisen buchen: EU unterbindet ab Oktober Lockangebote und sorgt für mehr Preistransparenz – Billigflieger schneiden beim ADAC-Test im Vergleich mit Linienflügen und Charterflügen oft nicht gut ab.
Geschäftsreisen und Privatreisen: Flugbegleiter schlagen Porno-Filter für Flugzeug-Internetzugang vor. Flugbegleiter der US-Fluggesellschaft American Airlines, die ihren Passagieren seit wenigen Wochen über den Breitbanddienst Gogo Webzugriff in der Luft offeriert, schlagen den Einsatz von Filtern vor, die den Zugriff auf Porno-Webseiten einschränken.
- mündliche Verhandlung: Bundesgerichtshof (BGH) untersagt Internethändlern Weiterverkauf von Eintrittskarten. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 11.09.2008, in dem Verfahren gegen die damaligen Inhaber der Internetfirma bundesligakarten.de nach der mündlichen Verhandlung den Tickethändlern untersagt, im Internet Eintrittskarten, die sie zuvor beim HSV oder dessen Vorverkaufsstellen erworben haben, zu verkaufen oder Handel mit solchen Eintrittskarten zu betreiben. Des Weiteren wurde den Tickethändlern ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder Ordnungshaft angedroht, sollten sie gegen dieses Verbot verstoßen.





