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News, Tipps und Hinweise für Geschäftsreisen und Urlaubreisen
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Stichwort ‘Veranstalter’

Visa-Bestimmungen für Ausländer: Reisebüros sind nicht verpflichtet ausländische Kunden über Einreisebestimmungen des gebuchten Landes zu informieren

Freitag, 26. Februar, 2010

passReiserecht und Einreisebestimmungen: Reise Recht aktuell informiert – Deutsche Reiseveranstalter müssen nicht alle Pass- und Visabestimmugen weltweit kennen. Einreisebestimmungen sind in jedem Land unterschiedlich und ändern sich ständig. Veranstalter muss Ausländern keine Visa-Infos geben Wiesbaden (dpa/tmn) – Reiseveranstalter müssen ausländische Kunden nicht über die Einreisebestimmungen des gebuchten Ziellandes aufklären.

Sie sind auch nicht verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass es dort besondere Bestimmungen geben könnte, entschied das Amtsgericht Baden-Baden (Az.: 16 CV 2/09). Nach geltender Rechtsprechung gibt es zwar eine grundsätzliche Aufklärungs- und Informationspflicht. Sie gelte aber nur für Angehörige des Mitgliedstaates, in dem die Reise angeboten wird. Auf das Urteil weist die von der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht in Wiesbaden herausgegebene Fachzeitschrift «ReiseRecht aktuell» hin. ... den ganzen Beitrag "Visa-Bestimmungen für Ausländer: Reisebüros..." lesen

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Fußball-WM 2010 in Südafrika: Alle Angebote für Flüge, Hotels, Hotelzimmer, Ausflüge und vieles mehr sind ab sofort verfügbar!

Dienstag, 2. Februar, 2010

DerTour LogoReisen zur Fußball-WM 2010 nach Südafrika: Ab jetzt Hotels, Flüge, WM-Tickets und komplete Pakete buchen. Fußball-WM im Paket: Alle Angebote sind jetzt da. Gut vier Monate vor dem ersten WM-Spiel beginnt für viele Fußballfans jetzt die heiße Phase auf dem Weg nach Südafrika. Mit Dertour bringt am Freitag (5. Februar) der vierte vom Weltfußballverband FIFA lizenzierte deutsche Reiseveranstalter seinen Katalog auf den Markt.

Auch andere Anbieter erwarten, dass viele Fans in den kommenden Wochen ihre Südafrika-Buchungen für das Turnier vom 11. Juni bis 11. Juli tätigen werden. Neben Dertour bieten auch Vietentours, Thomas Cook Reisen und Passion Southafrica WM-Pakete an. ... den ganzen Beitrag "Fußball-WM 2010 in Südafrika:..." lesen

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Reisen und Mängel: Reklamationen bei Reisemängeln immer fristgerecht melden – sonst entfällt die Preisminderung

Freitag, 29. Januar, 2010

micaronmeerReisemängel, Geschäftsreisen und Urlaubsreisen : Preisminderung wird nur bei fristgerechter Meldung an das Reisebüro oder den Veranstalter erstattet. Reklamationen: Formale Fallstricke bei Reisepreisminderung. München/Oldenburg (dpa/tmn) – Urlauber, die Mängel reklamieren wollen, müssen dies binnen eines Monats nach ihrer Rückkehr tun. Wer Reisemängel erst einmal der Reiseleitung am Urlaubsort mitteilt, eine fristgerechte Erklärung an das Reisebüro oder den Veranstalter nach Rückkehr aber versäumt, hat keine Erstattungsansprüche.

Das gilt auch dann, wenn die beklagten Punkte eigentlich eine Preisminderung gerechtfertigt hätten. Auf ein entsprechendes Urteil des Amtsgerichts München (Az.: 262 C 8763/09) weist die Rechtsanwaltskammer Oldenburg hin. Wer eine Preisminderung oder Schadenersatz einfordert, sollte außerdem immer klar zum Ausdruck bringen, dass dies aufgrund der Mängel geschieht. ... den ganzen Beitrag "Reisen und Mängel: Reklamationen..." lesen

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Urlaubsreisen mit Air Marin: Urlaubsmarke Air Marin wieder da

Donnerstag, 7. Januar, 2010

Air Marin Urlaubsreisen buchenUrlaub mit Air Marin buchen: Reisekonzern Thomas Cook bringt «dynamischen Veranstalter» Air Marin zurück auf den Markt. Oberursel (dpa/tmn) – Nach gut sechs Jahren Pause kehrt die Urlaubsmarke Air Marin zurück. Der Reisekonzern Thomas Cook bringt unter diesem Namen einen neuen «dynamischen Veranstalter» auf den Markt, bei dem Touristen vor allem Flüge und Hotels buchen können.

Verkauft werden die Reisen vom 11. Januar an, teilte Thomas Cook am Mittwoch in Oberursel (Hessen) mit. Unter der Marke Air Marin waren jahrelang preisgünstige Pauschalreisen verkauft worden – zum Winter 2003/04 wurde der Veranstalter in «Neckermann Preisknüller» umbenannt. Künftig soll es beide Veranstaltermarken nebeneinander geben. ... den ganzen Beitrag "Urlaubsreisen mit Air Marin:..." lesen

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Reiserecht: Reiseveranstalter haften für falsche Auskünfte von Reisebüros

Montag, 21. Dezember, 2009

Reiserecht_Kundenberatung_ReisebüroReisebüro und Beratung: Veranstalter haften für fehlerhafte und falsche Informationen von Reisebüro-Mitarbeitern. Urlauber müssen sich darauf verlassen können, dass die Auskünfte von Reisebüro-Mitarbeitern stimmen. Vertraut ein Kunde zum Beispiel auf fehlerhafte Angaben zu den Abfertigungszeiten am Flughafen, dann muss der Reiseveranstalter dafür haften, wenn deswegen eine Reise nicht angetreten werden kann.

Auf ein entsprechendes Urteil des Amtsgerichts Bad Homburg (Az.: 2 C 2633/08 [20]) weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in Wiesbaden in der Zeitschrift «ReiseRecht aktuell» hin.

Im verhandelten Fall ging es um eine geplante Ägypten-Reise. Am Telefon hatte eine Reisebüro-Mitarbeiterin den Kunden gesagt, dass eine Ankunft eine Stunde und 20 Minuten vor dem Abflug ausreichend sei. ... den ganzen Beitrag "Reiserecht: Reiseveranstalter haften für..." lesen

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Reiserecht: Veranstalter muss bei Direktbuchung auf Visumspflicht hinweisen

Montag, 30. November, 2009

Visumspflicht_Hinweise-ReiseveranstalterPassagierrechte und Reiserecht: Reiseveranstalter müssen bei Direktbuchung auf Visumspflicht hinweisen. Münster (dpa/tmn) – Reiseveranstalter müssen ihre Kunden bei der Buchung von Auslandsreisen ungefragt über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes informieren. Das gilt zumindest dann, wenn der Tourist nicht über ein Reisebüro, sondern direkt beim Veranstalter bucht und daher mit einem gewissen Informationsdefizit zu rechnen ist. Auf ein entsprechendes Urteil des Landgerichts Münster (Az.: 8 S 131/08) weist die in München erscheinende Fachzeitschrift «NJW-Rechtsprechungs-Report Zivilrecht» hin (Heft 20/2009).

Das Gericht gab der Schadensersatzklage einer Familie teilweise statt. Die Kläger waren keine deutschen Staatsbürger und konnten eine kurzfristig gebuchte Reise in die USA nicht antreten, da für sie eine Visumspflicht bestand. ... den ganzen Beitrag "Reiserecht: Veranstalter muss bei..." lesen

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Reiserecht: 100 Prozent Gebühren bei Stornierung einer Reise sind gerechtfertigt

Samstag, 3. Januar, 2009

Urteil_Stornogebuehr_Kreuzfahrt.jpgPauschalreisen und Veranstalterbuchungen: 100 Prozent des Reisepreises als Stornogebühr können gerechtfertigt sein. Die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in Wiesbaden berichtet in der Fachzeitschrift “ReiseRecht aktuell” über ein Urteil des Amtsgericht Heiligenstadt, dass eine pauschale Gebühr von 100 Prozent des Preises bei der Stornierung einer Kreuzfahrt als gerechtfertigt befand (Az.: 3 C 421/07).

In diesem Fall hatte der Kreuzfahrtveranstalter darauf bestanden, dass die Allgemeinen Reisebedingungen anzuwenden seien. Im entsprechenden Katalog des Verantalters wurde darauf hingewiesen, dass bei einem Rücktritt in einer Doppel- bzw. Mehrbettkabine ein Schadenersatzanspruch von 100 Prozent des Reisepreises gelte. Nach Einschätzung des Gerichts ist dieses auch rechtens: ... den ganzen Beitrag "Reiserecht: 100 Prozent Gebühren..." lesen

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Keine festen Preise bei Buchung von Pauschalreisen: Reiseveranstalter können Katalogpreise ändern

Dienstag, 16. Dezember, 2008

dertours_reisekatalog.jpgPauschalreisen buchen: Preise in Reisekatakogen können zukünftig angepasst werden. Die Preise der Reisekataloge waren bisher immer verbindlich. Doch nun wurde die bisher gesetzlich festgelegte Preisbindung aufgehoben. Die veröffentlichten Preise in den Katalogen können sich in Zukunft ändern  Anfang letzten Monats wurde der Paragraf 4 der BGB-Informationspflichten-Verordnung erweitert. Darin wird nun neu geregelt, unter welchen Voraussetzungen ein „Vorbehalt einer Preisanpassung“ zulässig ist. Konkret bedeutet das für die Kunden: Die Preise können zukünftig von den Katalogpreisen abweichen. ... den ganzen Beitrag "Keine festen Preise bei..." lesen

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Verkauf von Öger Tours an russischen Investor: Entscheidung bis Ende des Jahres

Donnerstag, 20. November, 2008

Vural_Oeger_Gruender_Oeger_Tours.jpgÜbernahme von Öger Tours an russischen Investors Alexander Lebedew:  Entscheidung bis zum Ende des Jahres. Der Einstieg des russischen Investors Alexander Lebedew zieht sich hin, doch Öger-Geschäftsführerin Nina Öger stellt klar: “Beide Seiten wollen den Deal.” Allerdings: “Wir haben von unserer Seite eine Deadline zum 31. Dezember gezogen.”

Die Hängepartie geht weiter. Von einer Vollzugsmeldung sind beide Parteien noch ein Stück entfernt, wie Nina Öger gestern auf einer Veranstaltung der Touristik Lounge Hamburg im Hotel The George zu verstehen gab. ... den ganzen Beitrag "Verkauf von Öger Tours..." lesen

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Urteil Bundesgerichtshof: Flugverspätung berechtigt nicht zum Reiserücktritt – Fluggesellschaft haftet bei Verspätung

Dienstag, 7. Oktober, 2008

verspaetung_Flughafen.jpgReiserecht Pauschalreisen: Passagierrechte – für Flugverspätungen müssen die Airlines haften und nicht die Reiseveranstalter. Der Bundesgerichtshof wies damit die Klage eines Urlaubers ab, der aus Frust noch vor seinem Ziel Island seine Studienreise abgebrochen hatte.

Karlsruhe – Auch mehrstündige Flugverspätungen berechtigen im Normalfall nicht zum Rücktritt von einer gebuchten Pauschalreise. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am Dienstag entschieden.

Nach einer Verordnung der Europäischen Union von 2004 können Fluggäste zwar bei Verspätungen ab fünf Stunden die vollständige Erstattung des Flugpreises von der Fluglinie fordern. Aus der europäischen Regelung folgt aber laut BGH kein besonderes Kündigungsrecht für die komplette Pauschalreise – dafür gelten die höheren Hürden des deutschen Reiserechts.

Damit wies das Karlsruher Gericht die Klage eines Urlaubers ab, der seine 14-tägige Studienreise von Düsseldorf nach Island schon auf der Hinreise entnervt abgebrochen hatte. In Amsterdam wartete er stundenlang vergeblich auf einen Weiterflug und flog deshalb wieder nach Hause. Erst nach 23 Uhr – mehr als acht Stunden verspätet – wäre ihm doch noch ein Flug nach Reykjavik angeboten worden. ... den ganzen Beitrag "Urteil Bundesgerichtshof: Flugverspätung berechtigt..." lesen

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Passagierrechte bei Umbuchungen und Verspätungen: BGH entscheidet über Entschädigungs-Klagen gegen Reiseveranstalter

Dienstag, 7. Oktober, 2008

verspaetung_Flughafen.jpgFluggastrechte: Der Bundesgerichtshof steht vor zwei Urteilen zur Entschädigung von Flugpassagieren bei Umbuchungen und starken Verspätungen. Das Karlsruher Gericht überprüft die Anwendbarkeit einer EU-Verordnung – die Ansprüche gegen die Fluglinie vorsieht – auf den Reiseveranstalter.
 
Im ersten Fall geht es um die Frage, ob eine Fluggesellschaft bei einer Pauschalreise für eine vom Reiseveranstalter vorgenommene Umbuchung haftbar gemacht werden kann.
Im zweiten Fall muss der BGH entscheiden, ob ein Passagier bei einer nicht rechtzeitigen Beförderung hin zu einer Studienreise nicht nur die Kosten des entgangenen Anschlussfluges, sondern auch die der kompletten Reise vom Reiseveranstalter zurückfordern kann. Wann der BGH seine Urteile verkündet, war nach den Revisionsverhandlungen am Dienstag noch unklar.

Im ersten Fall verlangt die Klägerin, die für sich und ihre Familie eine Pauschalreise in die Türkei gebucht hatte, vom Charterflieger «Condor» Ausgleichszahlungen von insgesamt 1600 Euro. Der Rückflug war für den 15. Juli 2005 von Antalya nach Berlin-Tegel vorgesehen. Drei Tage vorher erhielt die Familie von der örtlichen Reiseleiterin die Nachricht, dass der Rückflug vom Reiseveranstalter «aus organisatorischen Gründen» geändert worden sei. Die Rückreise erfolgte dann am 15. Juli 2005 mit einem anderen Condor-Flug zum Flughafen Leipzig, von wo die Familie mit einem Bustransfer nach Berlin gebracht wurde. ... den ganzen Beitrag "Passagierrechte bei Umbuchungen und..." lesen

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Reiserecht Urlaub: Viruserkrankungen am Urlaubsziel kein Grund für Reiserücktritt

Freitag, 19. September, 2008

Viren_Uebertragung.jpgReiserecht für Urlaubsreisen: Reiserücktritt bei Viren – Infektionskrankheiten am Urlaubsort sind kein Grund, die Reise zu stornieren.

Die Tour nach Mauritius war gebucht, doch dann erfuhr ein Urlauber von einer dort ausgebrochenen Infektionskrankheit. Er sagte die Reise ab und ging vor Gericht, um die Stornokosten zurückzubekommen – ohne Erfolg.

München – Bricht am Urlaubsort eine Viruserkrankung aus, ist das kein Grund, den Reisevertrag zu kündigen und zu Hause zu bleiben. Das hat das Münchner Amtsgericht entschieden. Allerdings gilt diese Regelung nur für harmlose Viruserkrankungen, berichtet die von der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht herausgegebene Fachzeitschrift “ReiseRecht aktuell”. Wer wegen des Infektionsrisikos dennoch lieber zu Hause bleiben möchte, könne seine Reise stornieren, müsse dann aber auch die dafür anfallenden Kosten tragen. ... den ganzen Beitrag "Reiserecht Urlaub: Viruserkrankungen am..." lesen

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Reiserecht: Kein Schadensersatz bei unterlassener Rückflugbestätigung – Passagier muss sich vor Rückflug melden

Mittwoch, 17. September, 2008

Paragraph.jpgReiserecht und Passagierrechte – Urteil: Kein Schadensersatz bei unterlassener Rückflugbestätigung – Passagier muss sich in den 72 Stunden zuvor melden.
 
Verpasst ein Urlauber seine gebuchte Heimreise, weil er sich vor Ort den Rückflug nicht noch einmal bestätigen ließ, hat er keinen Anspruch auf Schadensersatz. Laut einem aktuellen Urteil des Landgerichts Hannover entfällt dieser Anspruch auch dann, wenn die zwar versuchte Rückbestätigung nicht zustande kam, weil den Mitarbeitern der Flugagentur eine falsche Flugnummer durchgesagt wurde.

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, hatte das auf der griechischen Insel Kos hängen gebliebene Urlauberpaar zunächst seine dortige Vermieterin beauftragt, den gebuchten Rückflug nach München bestätigen zu lassen. Als dieser das nicht gelang, versuchte der Deutsche selber, die Bestätigung zu erhalten. Doch auch vier eigene Telefonate blieben zwecklos – wohl deshalb, weil er dabei versehentlich nicht seine richtige Flugnummer angab. ... den ganzen Beitrag "Reiserecht: Kein Schadensersatz bei..." lesen

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Reiserecht: Hinweis reicht bei falschem Hotel als Mängelklage

Montag, 15. September, 2008

Paragraph.jpgReiserecht für Pauschalreisen: Unterbringung In einem anderem Hotel als gebucht – Hinweis des Reisenden reicht als Mängelrüge. Wenn Reisende in einem anderen als dem ursprünglich gebuchten Hotel einquartiert werden, ist der Hinweis auf diese Tatsache als Mangelrüge ausreichend.

Der Gast muss dem Veranstalter gegenüber also nicht detailliert erklären, warum er mit der Unterbringung in dem anderen Hotel nicht zufrieden war. Das geht aus einer Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf hervor. Der Veranstalter hatte die Ansprüche des Urlaubers mit der Begründung zurückgewiesen, dass dieser die Mängel in dem neuen Hotel nicht hinreichend aufgezählt habe. ... den ganzen Beitrag "Reiserecht: Hinweis reicht bei..." lesen

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