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News, Tipps und Hinweise für Geschäftsreisen und Urlaubreisen
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Stichwort ‘Urteil’

Hauptstadtflughafen – Nachtflugregelung: Urteil zu Nachtflügen erfolgt am 13. Oktober 2011

Donnerstag, 22. September, 2011

Urteil_zur_Nachtflügen_wird_am_13_Oktober_verkündetGeschäftsreisen und Flüge ab und von Berlin: Gericht verhandelte zwei Tage über geplante Nachflugregelung am zukünftigen Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt. Urteilverkündung zum Nachflugverbot wird am 13. Okotober 2011 bekanntgegeben. Leipzig/Berlin (dpa) - Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig will sein Urteil zu den Nachtflügen am künftigen Berliner  Großflughafen am 13. Oktober verkünden.

Dies teilte der Vorsitzende Richter Rüdiger Rubel am Mittwoch am Ende der mündlichen Verhandlung mit. ... den ganzen Beitrag "Hauptstadtflughafen – Nachtflugregelung: Urteil..." lesen

Ähnliche Beiträge:

Reiserecht – Rail & Fly gebucht: Veranstalter haftet bei «Rail & Fly» für Bahnverspätung

Freitag, 29. April, 2011

rail_and_fly_anreise_bahnRail & Fly über Reiseveranstalter gebucht: Bei Verspätungen haftet Veranstalter für verpassten Flug.

Karlsruhe (dpa/tmn) - Bietet ein Reiseveranstalter die Bahnanreise zum Flughafen als eigene Leistung an, so haftet er für Verspätungen. Das entschied der Bundesgerichtshof (Az.: Xa ZR 46/10). In dem Fall hatte die Klägerin eine Reise in die Dominikanische Republik gebucht. Im Katalog hieß es, Bus- und Bahnticket zum Flughafen seien inklusive. ... den ganzen Beitrag "Reiserecht – Rail &..." lesen

Reiserecht – Mängel im Hotelzimmer: Ungeheiztes und zugiges Hotelzimmer ist Reisemangel – Gäste erhalten Geld zurück

Freitag, 18. März, 2011

Reiserecht_Mägel_im_HotelzimmerGeschäftsreisen und Hotels buchen: Zugige und ungeheizte Hotelzimmer sind Reisemangel. Hotelgäste können Minderung von 60 Prozent des gezahlten Reisepreises geltend machen. Bonn (dpa/tmn) - Urlauber müssen es nicht hinnehmen, im Winter ein ungeheiztes und zugiges Hotelzimmer zu bewohnen.

Wenn ihr Raum außerdem keine Türschwelle hat und die Fenster undicht sind, so dass Schnee hineinwehen kann, liegt eindeutig ein Reisemangel vor. Das Landgericht Bonn sprach einer betroffenen Touristengruppe wegen dieser Fehler und mehrerer anderer Mängel eine Minderung von 60 Prozent des gezahlten Reisepreises zu (Az.: 5 S 175/09). ... den ganzen Beitrag "Reiserecht – Mängel im..." lesen

Ähnliche Beiträge:

Fehlende Kreditkarte beim Check-in: Fluggesellschaft darf Flug nicht verweigern

Mittwoch, 2. März, 2011

check-in_flughafen.jpgGeschäftsreisen und Flüge - Check-in per Kreditkarte: Urteil - Fluggesellschaft darf Check-in am Flughafen bei fehlender Kreditkarte nicht verweigern.

Frankfurt/Berlin (dpa) - Eine fehlende Kreditkarte beim Einchecken ist für eine Airline laut einem Gerichtsurteil kein Grund, einen Passagier auf dem Flughafen stehen zu lassen. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) hat entsprechende Geschäftsbedingungen der Fluglinie Iberia beanstandet und vom Landgericht Frankfurt am Main Recht bekommen. ... den ganzen Beitrag "Fehlende Kreditkarte beim Check-in:..." lesen

Urteil Bahn-Verspätungen: Bei Rail & Fly-Tickets haftet Reiseunternehmen für Verspätungen

Donnerstag, 28. Oktober, 2010

Verspaetung_Bahn_rail_and_flyFlüge mit Rail & Fly Ticket buchen: Urteil Bundesgerichtshof - bei Rail & Fly-Tickets haftet Reiseunternehmen für Verspätungen. Karlsruhe (dpa) - Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat die
Rechte von Kunden sogenannter Rail & Fly-Angebote gestärkt. Wenn Reisende mit einem solchen Kombi-Ticket aus Zug- und Flugkarte ihr Flugzeug verpassen, weil die Bahn Verspätung hatte, muss das Reiseunternehmen für die Zusatzkosten aufkommen.

Das entschied der BGH am Donnerstag (Az.: Xa ZR 46/10). Geklagt hat eine Frau gegen ihren Reiseveranstalter. Sie forderte, dass er die zusätzlichen Kosten übernimmt, die ihr wegen eines verpassten Fluges entstanden waren - für eine Bahnfahrt, eine Nacht im Hotel sowie die Mehrkosten für den Alternativflug und eine Fähre. Dies lehnte der Reiseveranstalter ab. Schon in den Vorinstanzen hatte die Frau Recht bekommen.

Recht auf Reisen: BGH Urteil – Passagiere erhalten bei Flugverspätungen Entschädigungen

Donnerstag, 14. Oktober, 2010

flughafen_duesseldorfReiserecht - Passagierrechte, Fluggastrechte: Bundesgerichtshof mit Entscheidung. Fluggäste haben bei Verspätungen der Flüge Anspruch auf Entschädigung. Kunden verpassen Anschlussflug durch Verspätung und werden für die gesamte Strecke entschädigt. Karlsruhe (dpa) - Fluggäste können bei Verspätungen auf langen Reisen mit mehreren Teilstrecken mit höheren Entschädigungen rechnen.

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschied am Donnerstag, dass bei Verspätungen, durch die ein Reisender seinen Anschlussflug verpasst, Anspruch auf Entschädigung für die gesamte Strecke besteht und nicht nur für einen Teil (Az: Xa ZR 15/10). ... den ganzen Beitrag "Recht auf Reisen: BGH..." lesen

Recht auf Reisen: BGH Verhandlung – Entschädigungen für Passagiere bei Flugverspätungen

Donnerstag, 14. Oktober, 2010

FlugverspätungenReiserecht - Passagierrechte, Fluggastrechte: Entscheidung Bundesgerichtshof - wie sollen Kunden bei Verspätungen ihrer Flüge entschädigt werden. Urteil wird heute noch erwartet. Karlsruhe (dpa) - Der Bundesgerichtshof hat am Donnerstag über Entschädigungen für Flugpassagiere bei Verspätungen verhandelt.

Es geht darum, ob ein Kunde bei einer Reise mit Umstieg für jede Verspätung auf einer Teilstrecke entschädigt werden muss. Grundlage ist eine europäische Verordnung aus dem Jahr 2004. Ein Urteil wurde noch am Donnerstag erwartet. ... den ganzen Beitrag "Recht auf Reisen: BGH..." lesen

Flugausfälle und Flugverpätungen: Urteil – rechtliche Flugprobleme werden am Abflugsort geklärt

Freitag, 24. September, 2010

Flugausfall_Flugverspaetung_UrteilReiserecht - Passagierrechte und Fluggastrechte: Gerichtsurteil  - bei Verspätung oder Ausfall des Fluges müssen Probleme vor Ort geklärt werden. Berlin (dpa/tmn) - Gibt es juristischen Streit um Ärger bei einem Direktflug ins Ausland, ist das Gericht am Abflugsort zuständig.

Dabei spiele es keine Rolle, ob die Probleme erst bei einem Weiterflug im Ausland auftraten, entschied das Amtsgericht Wedding in Berlin (Az.: 18 C 180/09). Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in Wiesbaden in ihrer Fachzeitschrift «ReiseRecht aktuell».

In dem Fall hatte der Kläger einen Flug von Berlin nach Miami mit Zwischenlandung in New York gebucht. Der Flug ab New York wurde
mehrfach verschoben, schließlich auf den folgenden Tag. Geplant war außerdem eine weitere Zwischenlandung in Atlanta. ... den ganzen Beitrag "Flugausfälle und Flugverpätungen: Urteil..." lesen

Service Ranking Städte Deutschland: Bürger beurteilen Service deutscher Städte

Donnerstag, 23. September, 2010

leipzigReisen in Deutschland: Liste der Top 15 Städte für Servicequalität in Deutschland. Deutschlands 15 größte Städte im Service-Ranking: München top und Duisburg flop - Bürger beurteilen auf breiter Front die
Servicequalität ihrer Stadt.

Köln (ots) - Die Kölner ServiceValue GmbH stellt erstmalig die Bürgerorientierung Deutscher Städte auf den Prüfstand und liefert umfassende Service-Rankings der 15 größten Städte. Alles in allem ist München Service Champion, die rote Laterne trägt Duisburg. Insgesamt liegt die höchste Unzufriedenheit in der mangelnden Bürgerbeteiligung bei städtischen Planungen und Entscheidungen.

Über 3.000 Bürger wurden befragt, wie zufrieden sie mit den Service- und Leistungsmerkmalen ihrer Stadt sind. Der Servicewert B  (“B” wie Bürger) spiegelt die Verbindlichkeit von Aussagen, den Umgang mit Beschwerden und das Eingehen auf die Bürgerbedürfnisse wider und ist zugleich Maßstab für das Service-Gesamtranking der Städte. Mit einem Wert von 53 liegt München an der Spitze aller Großstädte über 500.000 Einwohner:

Rang Großstadt Servicewert B
1. München 53
2. Frankfurt am Main 49
3. Düsseldorf 48
4. Bremen 48
5. Nürnberg 47 ... den ganzen Beitrag "Service Ranking Städte Deutschland:..." lesen

Geschäftsreisen und Flüge buchen: Reisebüro muss Änderung der Flugzeiten mitteilen

Freitag, 27. August, 2010

Fluggastrechte.jpgReiserecht und Passagierrechte: Reisebüros müssen Kunden über Änderungen von Flugzeiten informieren. Wiesbaden (dpa/tmn) - Reisebüros müssen Urlaubern eine Änderung der Flugzeiten mitteilen. Allerdings trifft die Reisenden eine Mitschuld, wenn sie sich nicht selbst kurz vor Antritt über einen Monate im Voraus gebuchten Flug informieren. Darauf weist die Gesellschaft für Reiserecht in Wiesbaden in ihrer Fachzeitschrift  «ReiseRecht aktuell» hin. Sie beruft sich dabei auf ein Urteil des Amtsgerichts Hamburg-Altona (Az.: 316 C 151/09).

Die Kläger hatten bei einem Reisebüro im April 2008 einen Flug  von Hamburg nach Lanzarote gebucht. Als sie am Tag des Abflugs im November am Flughafen eintrafen, erfuhren sie, dass der Flug von 12:30 Uhr auf 11:10 Uhr vorverlegt wurde. Das Flugzeug war weg, die Urlauber verklagten das Reisebüro auf Schadenersatz. ... den ganzen Beitrag "Geschäftsreisen und Flüge buchen:..." lesen

Steuerabzug Geschäftsreisen und Privatreisen: Urteil vom BFH für verbesserten Steuerabzug gemischt veranlasster Ausgaben bei Geschäftsreisen

Freitag, 5. Februar, 2010

bfh_bundesfinanzhof Urteil Steuerabzug GeschäftsreisenSteuerlicher Abzug bei Reisekosten für Geschäftsreisen: Beschluss vom Bundesfinanzhof - Ausgaben für Geschäftsreisen können nun besser anteilig geltend gemacht werden, unabhängig von der Höhe des privaten Anteils bei der Geschäftsreise.

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat den Steuerabzug für Reisen, bei denen sich private und geschäftliche Ausgaben überschneiden, deutlich vereinfacht. Gemischt veranlasste Ausgaben können künftig anteilig geltend gemacht werden.

(Beschluss vom 21.09.2009). Nach der bisherigen Rechtsprechung musste der private Anteil an der Reise eine untergeordnete Bedeutung haben, damit Aufwendungen für gemischten Reisen aufzuteilen und abzugsfähig waren. Dieses wurde mit dem neuen Urteil aufgehoben.

BUNDESFINANZHOF

Aufteilung der Aufwendungen für eine gemischt veranlasste Reise

1. Aufwendungen für die Hin- und Rückreise bei gemischt beruflich (betrieblich) und privat veranlassten Reisen können grundsätzlich in abziehbare Werbungskosten oder Betriebsausgaben und nicht abziehbare Aufwendungen für die

private Lebensführung nach Maßgabe der beruflich und privat veranlassten Zeitanteile der Reise aufgeteilt werden, wenn die beruflich veranlassten Zeitanteile feststehen und nicht von untergeordneter Bedeutung sind.

2. Das unterschiedliche Gewicht der verschiedenen Veranlassungsbeiträge kann es jedoch im Einzelfall erfordern, einen anderen Aufteilungsmaßstab heranzuziehen oder ganz von einer Aufteilung abzusehen.

Den gesamten Text zum Urteil lesen Sie hier: Bundesfinanzhof Urteil steuerlicher Abzug Geschäftsreisen

BGH Urteil zu Bonusmeilen für Vielfliegerprogramme: Fluggesellschaften dürfen Bonusmeilen nicht verfallen lassen

Freitag, 5. Februar, 2010

Bundesgerichtshof_BGH-Urteil BonusmeilenMeilenprogramme Geschäftsreisen und Flüge: Airlines dürfen gesammelte Bonusmeilen bei Flugprämien für Geschäftsreisende und Vielflieger nicht einfach streichen - Urteil des Bundesgerichtshofs. Bei einem Flugprämienprogramm konnten Reisende eine flugstreckenabhängige Anzahl von Bonuspunkten sammeln und innerhalb von fünf Jahren nach dem jeweiligen Flug gegen Prämientickets einlösen. Das Flugunternehmen  behielt sich in den Teilnahmebedingungen das Recht vor, das Programm jederzeit einzustellen.

Die Gutschrift der Bonuspunkte ist aber der Sache nach ein bei Flugbuchung vereinbarter Rabatt, so der BGH. Deshalb stellt die Verfallsklausel eine unbillige Benachteiligung des Reisenden dar und ist daher unzulässig. ... den ganzen Beitrag "BGH Urteil zu Bonusmeilen..." lesen


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