Reisen nach China: Reisehinweise und Sicherheitshinweise China – schwere Unruhen in der nordwestchinesischen Stadt Urumqi
Montag, 20. Juli, 2009
Geschäftsreisen nach China: Sicherheitshinweise für China – vor Reisen in die nordwestchinesische Stadt Urumqi die nicht unbedingt erforderlich sind wird abgeraten. Reisende sollen folgende landesspezifische Sicherheitshinweise vom Auswärtigen Amt beachten: Am 5. Juli 2009 kam es in der nordwestchinesischen Stadt Urumqi, der Hauptstadt der von Uiguren bewohnten Autonomen Region Xinjiang, zu schweren Unruhen, die nach Medienberichten viele Todesopfer und Verletzte gefordert haben. Die Lage ist weiterhin gespannt. In Anbetracht der unklaren und angespannten Situation wird derzeit von nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Xinjiang (insbesondere nach Urumqi) abgeraten. Menschenansammlungen, insbesondere im Umfeld der Freitagsgebete, sollten gemieden werden. Der Flughafentransit ist hiervon nicht tangiert.
Im August 2008 hatte es bereits zwei Anschläge in anderen Städten Xinjiangs gegeben (Kashgar 4. August 2008, Kuqa 10. August 2008). Für März 2009 bestand erneut eine Reisesperre für Tibet. Nach Angaben der offiziellen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua werden seit dem 30. März 2009 wieder Reisegenehmigungen für Tibet ausgestellt. ... den ganzen Beitrag "Reisen nach China: Reisehinweise..." lesen
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Geschäftsreisen in den Irak: Reisewarnung für den Irak – aktuelle Reisehinweise und Sicherheitshinweise vom Auswärtigen Amt. Das Auswärtige Amt gibt für den Irak eine Reisewarnung heraus: Geschäftsreisenden und Privatreisenden wird geraten, das Land zu verlassen. Für die Föderale Region Kurdistan-Irak, vor allem die Städte Arbil, Sulaymanya und Dohuk, wird diese Reisewarnung aufgrund einer vergleichsweise besseren Sicherheitslage eingeschränkt. Für unvermeidbare Geschäftsreisen nach Bagdad gilt, dass diese ausnahmslos nur in als gesichert geltende Bereiche und auf der Basis eines professionellen Sicherheitskonzepts durchzuführen sind.
Geschäftsreisen nach Duschanbe in Tadschikistan: Auswärtiges Amt rät vor nicht unbedingt erforderlichen Reisen ins Raschttal nordwestlich der Hauptstadt Duschanbe ab. Das Auswärtige Amt gibt einen Sicherheitshinweis für Reisen nach Tadschikistan heraus:
Geschäftsreisen und Flüge nach Athen: Reisende sollten sich vorab über Situation in Athen informieren – Eskalation der Gewalt befürchtet. Eine für heute angekündigte weitere Demonstration sowie die Beerdigung des Jugendlichen , der am Samstag von einem Polizisten erschossen wurde, könnten in Athen zu neuen Ausschreitungen führen. Die Sicherheitskräfte sollen laut Medienberichten gegen gewalttätige Demonstranten härter vorgehen.
Geschäftsreisen und Urlaubsreisen nach Bangkok: Regierung signalisiert Gesprächsbereitschaft – weiterhin Demonstrationen und Besetzung von Bangkoks Flughäfen. Die thailändische Regierung hat Verhandlungen mit den Besetzern der beiden Flughäfen in Bangkok in Aussicht gestellt. Die Demonstranten halten weiter an – Bangkoks Flughäfen bleiben weiterhin besetzt.
Geschäftsreisen und Privatreisen nach Indien: Terroristische Anschläge in indischen Städten – Reisehinweise und Sicherheitshinweise zur Lage vor Ort. Seit dem Abend des 26. November forderten terroristische Angriffe u.a. auf mehrere Hotels und Restaurants in Mumbai mindestens 100 Todesopfer sowie zahlreiche Verletzte. Die Terroranschläge richteten sich erstmals gezielt auch gegen Ausländer. Von Reisen nach Mumbai wird bis auf weiteres abgeraten. Reisende, die sich derzeit in Mumbai befinden, sollten sich in geschlossenen Räumen aufhalten, bis die lokalen Behörden die Lage für ausreichend sicher halten.
Flughafen Bangkok geschlossen. Reiseveranstalter stornieren Reisen – Fluggesellschaften leiten Flüge um oder stornieren Flüge nach Bangkok. Laut Berichten vom
Geschäftsreisen nach Indien und besondere Hinweise für Delhi: Bombenexplosionen in Delhi.
Geschäftsreisen nach Chile: Aktueller Reisehinweis für Santiago de Chile sowie zur Región de los Lagos. Am 11. September, dem Jahrestag des Putsches durch General Augusto Pinochet, kommt es – vor allem in den Abend- und Nachtstunden – sowohl im Innenstadtbereich als auch einigen Randbezirken Santiagos erfahrungsgemäß zu gewalttätigen Ausschreitungen. Besuchern wird geraten, diese Bezirke zu vermeiden und die Nachrichten zu verfolgen.
Reiserücktritt bei Urlaubsreisen: Ohne Reisewarnung vom Auswärtigen Amt sind Unruhen für Reiseveranstalter noch kein Rücktrittsgrund. Trotz des Ausnahmezustands in Bangkok gibt es bisher keine Reisewarnung vom Auswärtigen Amt. Die Flughäfen von Phuket und Krabi sind zwar wieder geöffnet, doch auch Flüge von Thai Airways sind durch mögliche Streiks bedroht.





