Urlaubstipp Südfrankreich: Die grössten Sehenswürdigkeiten in Frankreichs Südwesten im Überblick
Dienstag, 3. November, 2009
Urlaub in Südfrankreich: Auf einer Webseite alle Attraktionen von Frankreichs Region Midi-Pyrénées und seiner Hauptstadt Toulouse zusammengestellt. Toulouse (dpa/tmn) – Die Sehenswürdigkeiten von Frankreichs Region Midi-Pyrénées lassen sich jetzt noch einfacher entdecken. Das Comité Regional du Tourisme (CRT) hat eine Liste der «Grands Sites» genannten Hauptattraktionen zusammengestellt, zu der bisher rund 20 Städte, Dörfer, Baudenkmäler oder Kunstwerke gehören.
Toulouse – die Hauptstadt der Region – zählt ebenso dazu wie das Viadukt von Millau, der Wallfahrtsort Lourdes oder der Berg Pic du Midi. Die Liste wird nach Angaben des CRT regelmäßig ergänzt. ... den ganzen Beitrag "Urlaubstipp Südfrankreich: Die grössten..." lesen
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Lufthansa Airbus A 380: Auslieferung des ersten Lufthansa Airbus A380 im März kommenden Jahres – Premierenflug in Südfrankreich erfolgreich. Zum ersten Mal erhebt sich der größte Kranich in den Himmel – am Dienstag (6. Oktober) startete der erste Lufthansa-Airbus-A380 in Toulouse zu seinem Premierenflug über Südfrankreich. „Ein wahrlich bewegender Moment!“, kommentiert Flugkapitän Jürgen Raps, Mitglied des Passagevorstands der Lufthansa Passage Airlines. „Ich kann es kaum erwarten, unsere erste A380 im kommenden März von Finkenwerder nach Frankfurt zu fliegen“, fügt der Chefpilot hinzu. Schon vor zweieinhalb Jahren erwarb er als einer von damals weltweit nur vier Linienpiloten die Lizenz für den Airbus A380.
Reisen nach Frankreich und Spanien: Sturm richtet Schäden in dreistelliger Millionenhöhe an – acht Todesopfer und hundertausende Haushalte unter Strom. Geschäftsreisende und Urlauber, die nach Frankreich und Spanien reisen, sollten sich vorab über die Situation vor Ort informieren. Drei Tage nachdem der Orkan “Klaus” über die beiden Länder tobte, sind in Frankreich immer noch Hunderttausende Menschen ohne Stromversorgung. Wie der Energieversorger EDF berichtete, sind davon rund 350.000 Haushalte im Südwesten des Landes betroffen. Viele Haushalte müssen zudem ohne Telefon auskommen. Der Straßen- und Schienenverkehr läuft allerdings überwiegend normal. Hier gibt es kaum noch Einschränkungen, auch die Mehrzahl der Schulen haben wieder geöffnet. 






