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News, Tipps und Hinweise für Geschäftsreisen und Urlaubreisen
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Stichwort ‘Stornierung’

Lufthansa Stornogebühren: Für günstige Tickets erstattet Lufthansa weniger Geld bei Stornierung

Mittwoch, 17. März, 2010

Lufthansa Fluege Geschäftsreisen – Storno und Erstattung bei Lufthansa: Stornieren von Lufthansa Flügen wird teurer. Lufthansa erstattet weniger Gebühren. Neuregelung ist laut Lufthansa Anpassung an andere Fluggesellschaften. Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Die Lufthansa zahlt jetzt weniger Geld zurück, wenn Kunden ein besonders günstiges Ticket verfallen lassen. Anders als bisher behält Deutschlands größte Fluggesellschaft neben dem Flugpreis nun auch die bereits gezahlten Kerosin- und Sicherheitszuschläge der Passagiere ein.

Die Regelung gilt für alle nicht-erstattbaren Economy-Flugscheine, die seit dem 8. März gekauft werden, sagte ein Lufthansa-Sprecher in Frankfurt. Er bestätigte damit einen Bericht des Nachrichtenportals «Welt online» in Berlin. ... den ganzen Beitrag "Lufthansa Stornogebühren: Für günstige..." lesen

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Streik der Piloten bei Lufthansa: Rechte für betroffene Passagiere

Mittwoch, 17. Februar, 2010

micaronmeerPilotenstreik und Passagierrechte bei Lufthansa: Rechte, die Kunden vor und während des Lufthansa-Streiks geltend machen können. Streik bei Lufthansa: Diese Rechte haben Passagiere. Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Der angekündigte Pilotenstreik bei der Lufthansa führt bei den Passagieren zu Verunsicherung: «Was kann ich mit meinem Ticket während des Streiks anfangen?», werden sich viele jetzt fragen.

Trotz der Arbeitsniederlegung in den Cockpits müsse die Lufthansa versuchen, betroffene Kunden zum gebuchten Ziel zu bringen, erläuterte der Luftverkehrsrechtler Prof. Ronald Schmid am Mittwoch im Gespräch mit dem dpa-Themendienst. Schmid lehrt Luftfahrtrecht an den Technischen Universitäten Dresden und Darmstadt.

Von der Pilotenvereinigung Cockpit zum Streik aufgerufen sind 4000 Piloten vom Montag (22. Februar) bis Donnerstag (25. Februar). Der Streik betrifft neben der Lufthansa selbst auch ihre Tochter Germanwings.

Hier einige wichtige Fragen für betroffene Passagiere: ... den ganzen Beitrag "Streik der Piloten bei..." lesen

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Deutsche Gesellschaft für Reiserecht: Bei Nichtantreten einer Reise dürfen Stornokosten keine 100 Prozent betragen

Freitag, 8. Januar, 2010

ParagraphGeschäftsreisen und Urlaubsreisen stornieren: Reisebüros sind angehalten keine 100 prozentigen Stornogebühren bei Rücktritt einer Reise zu verlangen. Stornokosten für Reiserücktritt dürfen nicht 100 Prozent betragen . Reiseveranstalter dürfen in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) keine Stornokosten von 100 Prozent festlegen. Das gilt auch dann, wenn das Unternehmen den kompletten Reisepreis nur einbehalten will, wenn der Gast erst am Reisetag einen Rückzieher macht.

Auf ein entsprechendes Urteil des Landgerichts Berlin (Az.: 15 O 455/08) weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in Wiesbaden in der Zeitschrift «ReiseRecht aktuell» hin. ... den ganzen Beitrag "Deutsche Gesellschaft für Reiserecht:..." lesen

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Stornierung von Reisen: Gerichtsurteil – Reisebüros müssen Kunden auf Stornierungsbedingungen hinweisen

Samstag, 29. August, 2009

Stornobedingungen_Reisebuer.jpgBuchung und Stornierung im Reisebüro: Urteil  – Reisevermittler müssen Kunden über Stornobedingungen vor Buchung einer Reise hinweisen. Reisebüro muss auf Stornomöglichkeit bei Buchung eines Fluges oder Hotels verweisen: Zur Beratungspflicht von Reisevermittlern gehört, bei der Auswahl eines Linienflugs auch auf die jeweiligen Stornierungsbedingungen hinzuweisen. Bei Unterlassung kann es teuer werden. Ein Kläger hatte in einem Reisebüro zwei Tickets für je 217 Euro gekauft. Seitens des Vermittlers war er nicht darauf hingewiesen worden, dass das Stornieren ausgeschlossen ist. Als der Mann den Flug dann nicht antreten konnte, blieb er zunächst auf seinen Kosten sitzen, klagte dann aber auf 434 Euro Schadensersatz. ... den ganzen Beitrag "Stornierung von Reisen: Gerichtsurteil..." lesen

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Germanwings Storno-Urteil: Germanwings muss Frist setzen, wenn Kunde nicht bezahlt

Montag, 3. August, 2009

Germanwings_Urteil_StornierungRechtskräftiges Gerichtsurteil: Fluggesellschaften müssen Kunden eine Frist setzen, bevor nicht rechtzeitig bezahlte Flugtickets storniert werden dürfen. Gerichtsurteil (Az.: 8 O 400/08): Ein Germanwings-Kunde hatte im Internet mehrere Tickets nach Korfu gebucht und mit Kreditkarte bezahlt. Aus ungeklärten Gründen kam die Bezahlung nicht zustande. Die Fluggesellschaft stornierte den Flug, wovon der Kunde jedoch erst am Abflugtag am Schalter erfuhr. Er musste daraufhin mit einer anderen Gesellschaft zu einem deutlich höheren Preis fliegen. Das Landgericht sprach ihm Schadensersatz zu. ... den ganzen Beitrag "Germanwings Storno-Urteil: Germanwings muss..." lesen

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Kurzfristige Stornierungen ohne Ersatz bei Reiseveranstaltern rechtswidrig: Kritik vom BundesForum Kinder- und Jugendreisen

Samstag, 11. Juli, 2009

Fluggastrechte.jpgKurzfristige Reisestornierungen ohne gleichwertigem Ersatz strafbar: BundesForum Kinder- und Jugendreisen fordert gleiches Recht für Reisende – Kurzfristige Reise-Absagen rechtswidrig. Wenn Reiseveranstalter kurzfristig Reisen stornieren, muss den Kunden ein gleichwertiges Ersatzangebot geboten werden.  Kurzfristige Stornierungen durch Reiseveranstalter wegen zu geringer Teilnehmerzahlen sind ohne gleichzeitiges Ersatzangebot illegal. Laut BundesForum Kinder- und Jugendreisen müssen Veranstalter dem Kunden Ersatz bieten, wenn seine Reise nicht stattfinden kann. In den letzten Wochen häuften sich Berichte von Reiseveranstaltern, die in letzter Minute Reisen absagten und keine adäquaten Alternativen anbieten konnten.

Diese Tendenz verurteilt das BundesForum Kinder- und Jugendreisen e.V. „Die Verbraucher verfügen über die gleichen Rechte wie die Veranstalter; wenn der Veranstalter sich selbst ein kostenfreies Rücktrittsrecht bis vier Wochen vor Reisebeginn einräumt, dann müssen auch die Kunden bis zu vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei zurücktreten können“, meint Stephan Schiller für den Branchenverband. ... den ganzen Beitrag "Kurzfristige Stornierungen ohne Ersatz..." lesen

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Reiserecht: 100 Prozent Gebühren bei Stornierung einer Reise sind gerechtfertigt

Samstag, 3. Januar, 2009

Urteil_Stornogebuehr_Kreuzfahrt.jpgPauschalreisen und Veranstalterbuchungen: 100 Prozent des Reisepreises als Stornogebühr können gerechtfertigt sein. Die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in Wiesbaden berichtet in der Fachzeitschrift “ReiseRecht aktuell” über ein Urteil des Amtsgericht Heiligenstadt, dass eine pauschale Gebühr von 100 Prozent des Preises bei der Stornierung einer Kreuzfahrt als gerechtfertigt befand (Az.: 3 C 421/07).

In diesem Fall hatte der Kreuzfahrtveranstalter darauf bestanden, dass die Allgemeinen Reisebedingungen anzuwenden seien. Im entsprechenden Katalog des Verantalters wurde darauf hingewiesen, dass bei einem Rücktritt in einer Doppel- bzw. Mehrbettkabine ein Schadenersatzanspruch von 100 Prozent des Reisepreises gelte. Nach Einschätzung des Gerichts ist dieses auch rechtens: ... den ganzen Beitrag "Reiserecht: 100 Prozent Gebühren..." lesen

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Passagierrechte: Fluggesellschaft muss Hotelübernachtung bei Flugausfall zahlen

Donnerstag, 11. Dezember, 2008

Flug_Ausfall_Fluggastrechte.jpgFluggastrechte: Gerichtsurteil – bei Ausfall des Fluges muss Airline Kosten für Hotelübernachtung übernehmen. Geschäftsreisende und Privatreisende, die aufgrund eines Flugausfalls erst am nächsten Tag weiterreisen können, steht neben einer Ausgleichszahlung durch die Airline auch eine kostenlose Übernachtung im Hotel zu. Das entschied kürzlich ein Richter am Amtsgericht Dortmund.

Im vorliegenden Fall wurde bei Reisenden wegen eines verschobenen Rückflugs von Nizza nach Dortmund eine weitere Übernachtung im Hotel notwendig, wofür sie später die Kosten in Höhe von 150 Euro von der Fluggesellschaft zurückforderten und zwar zusätzlich zu der Ausgleichszahlung von 250 Euro pro Person.

... den ganzen Beitrag "Passagierrechte: Fluggesellschaft muss Hotelübernachtung..." lesen

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Reisen nach Thailand: Kein Schadenersatz für Thailand-Urlauber

Mittwoch, 3. Dezember, 2008

Phuket.jpgUrlaubsreisen nach Thailand: Urlauber erhalten keinen Schadenersatz für Thailand-Reisen: Das Auswärtige Amt rät derzeit von nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Thailand ab! Die innenpolitische Lage sei unsicher, eine Eskalation könne nicht ausgeschlossen werden. Mit einer Reisewarnung des Auswertiges Amtes könnten alle, die eine Reise nach Thailand gebucht haben, diese kostenlos stornieren. Reisende, die sich schon in Thailand befinden haben laut ARAG Experten aber kaum Aussicht auf Entschädigung, da es sich bei den derzeitigen Vorgängen in Thailand um höhere Gewalt handelt.

Schadenersatz für Extrakosten, z. B. Hotel oder Verpflegung während der Blockade des Flughafens in Bangkok können demnach nicht gegenüber dem Reiseveranstalter geltend gemacht werden. ... den ganzen Beitrag "Reisen nach Thailand: Kein..." lesen

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Streik: Ab sofort keine Linienflüge mehr für Deutsche BA – Air Berlin setzt DBA nicht mehr für Linienflüge ein

Freitag, 14. November, 2008

Deutsche_BA_Fluege.jpgGeschäftsreisen und Privatreisen mit der Deutschen BA: Air Berlin setzt dba nicht mehr für Linienflüge ein.  Als Reaktion auf Warnstreiks bei der dba hat Air Berlin von diesem Samstag an entschieden, alle Aufträge an seine Tochter im Linienverkehr zu stornieren. Die Gewerkschaft ver.di hatte zu vierstündigen Warnstreiks aufgerufen, weil Air Berlin den Flugbetrieb der dba zum 30. November einstellen will. Nun fliegen die dba-Maschinen bis dahin nur noch Einzelflüge.  ... den ganzen Beitrag "Streik: Ab sofort keine..." lesen

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Streik Air France: Angebot für Umbuchungen und Erstattungen betroffener Passagiere

Freitag, 14. November, 2008

Air-France-Streik.jpgStreik Air France: Betroffene Fluggäste erhalten umfassendes Angebot für Umbuchung und Stornierung annulierter und verspäteter Flüge. Voraussichtlich bis Montag streiken die französischen Piloten. Air France reagiert mit umfassenden Möglichkeiten für ihre Passagiere, Tickets umzubuchen oder sich erstatten zu lassen.

 Möglichkeiten für Passagiere im Einzelnen aufgeführt:
– Flüge können kostenlos auf einen späteren Zeitpunkt umgebucht werden, spätester Reisetermin ist der 28. März 2009. Für Langstreckenflüge sind dabei die Zeiträume vom 20. Dezember 2008 bis 4. Januar 2009 sowie vom 14. Februar bis zum 1. März 2009 ausgenommen.

– Das Reiseziel kann geändert werden, die Kosten des ursprünglichen Tickets werden dabei mit den Kosten des neuen Tickets verrechnet. ... den ganzen Beitrag "Streik Air France: Angebot..." lesen

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Reiserecht Urlaub: Viruserkrankungen am Urlaubsziel kein Grund für Reiserücktritt

Freitag, 19. September, 2008

Viren_Uebertragung.jpgReiserecht für Urlaubsreisen: Reiserücktritt bei Viren – Infektionskrankheiten am Urlaubsort sind kein Grund, die Reise zu stornieren.

Die Tour nach Mauritius war gebucht, doch dann erfuhr ein Urlauber von einer dort ausgebrochenen Infektionskrankheit. Er sagte die Reise ab und ging vor Gericht, um die Stornokosten zurückzubekommen – ohne Erfolg.

München – Bricht am Urlaubsort eine Viruserkrankung aus, ist das kein Grund, den Reisevertrag zu kündigen und zu Hause zu bleiben. Das hat das Münchner Amtsgericht entschieden. Allerdings gilt diese Regelung nur für harmlose Viruserkrankungen, berichtet die von der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht herausgegebene Fachzeitschrift “ReiseRecht aktuell”. Wer wegen des Infektionsrisikos dennoch lieber zu Hause bleiben möchte, könne seine Reise stornieren, müsse dann aber auch die dafür anfallenden Kosten tragen. ... den ganzen Beitrag "Reiserecht Urlaub: Viruserkrankungen am..." lesen

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Billigflüge: Ryanair darf Flugtickets von Drittanbietern doch stornieren

Mittwoch, 3. September, 2008

ryanair_fluege.jpgGeschäftsreisen mit Billigflügen: Ryanair darf Tickets von Online -Buchungen über andere Webportale stornieren. Damit können Ryanair Tickets nur noch von der eigenen Website gebucht werden
Der irische Billigflieger Ryanair darf Fremdanbietern den Kauf seiner Tickets doch verbieten. Im Streit um die Ticketstornierungen schreitet die EU-Kommission vorerst nicht ein, die Situation wird beobachtet. Ryanair storniert seit Ende August täglich 450 Tickets, die Kunden bei Drittanbietern gekauft haben. Die Airline wirft den Anbietern vor, mit hohen Aufschlägen die Preisstruktur zu zerstören.

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Reisen nach Thailand: Unruhen sind kein Grund für Reiserrücktritt

Dienstag, 2. September, 2008

Phuket.jpgReiserücktritt bei Urlaubsreisen: Ohne Reisewarnung vom Auswärtigen Amt sind Unruhen für Reiseveranstalter noch kein Rücktrittsgrund. Trotz des Ausnahmezustands in Bangkok gibt es bisher keine Reisewarnung vom Auswärtigen Amt. Die Flughäfen von Phuket und Krabi sind zwar wieder geöffnet, doch auch Flüge von Thai Airways sind durch mögliche Streiks bedroht.

Das Auswärtige Amt in Berlin empfiehlt Thailand-Reisenden dringend, in Bangkok “Demonstrationen und sonstige größere Menschenansammlungen zu meiden, auch um sich nicht dem Risiko eventueller Sprengstoffanschläge auszusetzen”. Außerdem sollte nicht das Regierungsviertel aufgesucht werden, da sich dort die Demonstrationen konzentrierten.

Ein Sprecher des Amtes sagte, man habe “einen genauen Blick auf Thailand” und werde die Reise- und Sicherheitshinweise gegebenenfalls schnell anpassen. Bei blutigen Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern von Ministerpräsident Sundarajev Samak war am Dienstag ein Mensch ums Leben gekommen, 43 wurden verletzt. Über die Zahl deutscher Urlauber in dem Land hat das Auswärtige Amt keine Angaben. ... den ganzen Beitrag "Reisen nach Thailand: Unruhen..." lesen

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