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Stichwort ‘Steuerrecht’

Steuerabzug Geschäftsreisen und Privatreisen: Urteil vom BFH für verbesserten Steuerabzug gemischt veranlasster Ausgaben bei Geschäftsreisen

Freitag, 5. Februar, 2010

bfh_bundesfinanzhof Urteil Steuerabzug GeschäftsreisenSteuerlicher Abzug bei Reisekosten für Geschäftsreisen: Beschluss vom Bundesfinanzhof – Ausgaben für Geschäftsreisen können nun besser anteilig geltend gemacht werden, unabhängig von der Höhe des privaten Anteils bei der Geschäftsreise.

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat den Steuerabzug für Reisen, bei denen sich private und geschäftliche Ausgaben überschneiden, deutlich vereinfacht. Gemischt veranlasste Ausgaben können künftig anteilig geltend gemacht werden.

(Beschluss vom 21.09.2009). Nach der bisherigen Rechtsprechung musste der private Anteil an der Reise eine untergeordnete Bedeutung haben, damit Aufwendungen für gemischten Reisen aufzuteilen und abzugsfähig waren. Dieses wurde mit dem neuen Urteil aufgehoben.

BUNDESFINANZHOF

Aufteilung der Aufwendungen für eine gemischt veranlasste Reise

1. Aufwendungen für die Hin- und Rückreise bei gemischt beruflich (betrieblich) und privat veranlassten Reisen können grundsätzlich in abziehbare Werbungskosten oder Betriebsausgaben und nicht abziehbare Aufwendungen für die

private Lebensführung nach Maßgabe der beruflich und privat veranlassten Zeitanteile der Reise aufgeteilt werden, wenn die beruflich veranlassten Zeitanteile feststehen und nicht von untergeordneter Bedeutung sind.

2. Das unterschiedliche Gewicht der verschiedenen Veranlassungsbeiträge kann es jedoch im Einzelfall erfordern, einen anderen Aufteilungsmaßstab heranzuziehen oder ganz von einer Aufteilung abzusehen.

Den gesamten Text zum Urteil lesen Sie hier: Bundesfinanzhof Urteil steuerlicher Abzug Geschäftsreisen

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Reisekosten Geschäftsreisen: Neue Pauschbeträge für Reisekosten ab 2010

Donnerstag, 7. Januar, 2010

Bundesfinanzministerium_BMF.jpgSteuerrecht und Reisekosten: Neue Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen sowie Übernachtungskosten. Das Bundesfinanzministerium hat ein Schreiben zur steuerlichen Behandlung von Auslandsreisen herausgegeben. Darin werden die Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen sowie Übernachtungskosten bei beruflich oder betrieblich veranlasster Auslandstätigkeit ab 2010 neu festgelegt.

Für die nicht erfassten Länder ist der für Luxemburg geltende Pauschbetrag maßgebend; für nicht erfasste Übersee- und Außengebiete eines Landes ist der für das Mutterland geltende Pauschbetrag entscheidend. Die Pauschbeträge für Übernachtungskosten sind nur in den Fällen der Arbeitgebererstattung anwendbar, für den Werbungskostenabzug sind die tatsächlichen Übernachtungskosten maßgebend. Das BMF-Schreiben gilt für Geschäftsreisen in das Ausland und doppelte Haushaltsführungen im Ausland. ... den ganzen Beitrag "Reisekosten Geschäftsreisen: Neue Pauschbeträge..." lesen

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Steuerrecht Geschäftsreisen: Aktuelles zur Umsatzsteuer bei Online-Buchungen von Reiseleistungen

Montag, 27. Juli, 2009

Bundesfinanzministerium_Berlin.jpgGeschäftsreisen online buchen – Änderungen im Steuerrecht:

1. Hinweise zur Umsatzsteuer bei Online-Buchungen – Änderungen bei der umsatzsteuerlichen Behandlung der Leistungen von Firmenkunden-Reisebüros insbesondere bei Buchung von Reiseleistungen.

2. Verkauf von Eintrittskarten für ausländische Veranstaltungen ist umsatzsteuerbar.

1. Umsatzsteuerlichen Behandlung der Leistungen von Firmenkunden-Reisebüros
Das Bundesfinanzministerium hat vor kurzem in einem Schreiben an den DRV Deutscher Reise-Verband e.V. Stellung zur umsatzsteuerlichen Behandlung der Leistungen von Firmenkunden-Reisebüros genommen. Danach soll es sich umsatzsteuerlich grundsätzlich um Vermittlungsleistungen an den Firmenkunden handeln. Das Entgelt werde vorrangig für die Vermittlung der Reiseleistung des Leistungsträgers gezahlt. Auch die Betreuung und Beratung der Firmenkunden gehöre zu den Leistungsbestandteilen, die bei der Vermittlung einer Reiseleistung gegenüber Geschäftskunden üblicherweise erbracht werde. ... den ganzen Beitrag "Steuerrecht Geschäftsreisen: Aktuelles zur..." lesen

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Reisekostenrecht Geschäftsreisen: Auswärtstätigkeit – neue Regelung für Besteuerung von Mahlzeiten bei Reisen

Montag, 27. Juli, 2009

Bundesfinanzministerium_BMF.jpgSteuerrecht bei Dienstreisen:  Neues Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) vom 13.7.2009 zu Mahlzeiten bei Geschäftsreisen. Das Bundesfinanzministerium hat mit Schreiben vom 13.7.2009 zur neuesten Rechtsprechung des BFH zu Mahlzeiten Stellung genommen, die der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern anläßlich einer Auswärtstätigkeit (Reise) zur Verfügung stellt. Durch dieses Schreiben wird das Reisekostenrecht leider nicht einfacher sondern komplizierter.

Nach diesem Schreiben kann der Arbeitgeber wählen, ob er den Wert der Mahlzeit 1. nach § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG mit dem tatsächlichen Preis ansetzen oder 2. weiterhin mit dem (niedrigeren) amtlichen Sachbezugswert nach der SvEV bewerten will. Im ersten Fall kann ggfs. von der Freigrenze des § 8 Abs. 2 Satz 9 in Höhe von 44 Euro Gebrauch gemacht werden. ... den ganzen Beitrag "Reisekostenrecht Geschäftsreisen: Auswärtstätigkeit –..." lesen

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Nutzung von Dienstwagen: Urteil des Bundesfinanzhof zur privaten Nutzung von Dienstwagen

Dienstag, 16. Juni, 2009

bfh_bundesfinanzhof_urteil_Dienstwagen.jpgGeschäftsreisen und private Nutzung von Firmenwagen: Steuerecht – Urteil des Bundesfinanzhof zur Nurzung von Dienstwagen. Der BFH hat im Streitfall, ob die private Nutzung eines Firmenwagens durch den Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH ein geldwerter Vorteil als Arbeitslohn oder als verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) zu versteuern ist. Hier das Urteil mit Begründung:

1. Nutzt der Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH ein Fahrzeug privat auf Grundlage einer im Anstellungsvertrag ausdrücklich zugelassenen Nutzungsgestattung, liegt keine verdeckte Gewinnausschüttung (vGA), sondern ein lohnsteuerlich erheblicher Vorteil vor (geldwerter Vorteil).

2. Eine vertragswidrige private Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs durch einen Gesellschafter-Geschäftsführer ist nicht stets als Arbeitslohn zu qualifizieren (Senatsbeschluss vom 15. November 2007 VI ER-S 4/07).

... den ganzen Beitrag "Nutzung von Dienstwagen: Urteil..." lesen

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Geschäftsreisen: Neue Pauschbeträge für Verpflegung und Übernachtung bei Auslandsdienstreisen

Freitag, 20. Februar, 2009

Alles_Rund_ums_Business.jpgGeschäftsreisen ins Ausland: Neue Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungen. Das Bundesfinanzministerium hat neue Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungen veröffentlicht. Eine Kurzinformation über die Aktualisierung finden Sie hier. Das BMF hat hierzu folgendes angemerkt: Aufgrund des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 EStG werden im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder die in der anliegenden Übersicht ausgewiesenen Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich oder betrieblich veranlasste Auslandsreisen bekannt gemacht. Bei Reisen vom Inland in das Ausland bestimmt sich der Pauschbetrag nach dem Ort, den der Steuerpflichtige vor 24 Uhr Ortszeit erreicht hat. Für eintägige Reisen ins Ausland und für Rückreisetage aus dem Ausland in das Inland ist der Pauschbetrag des letzten Tätigkeitsortes im Ausland maßgebend. ... den ganzen Beitrag "Geschäftsreisen: Neue Pauschbeträge für..." lesen

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Dienstwagen und Firmenwagen: Steuerliche Entlastung für teure Geschäftswagen

Donnerstag, 22. Januar, 2009

firmenwagen_besteuerung.gifUnternehmen und Steuern: Bundesregierung plant steuerliche Entlastung für teure PKW und SUV. Nach einem Artikel der Süddeutschen Zeitung plant die Bundesregierung eine steuerliche Entlastung für Betreiber größerer Pkw und SUV. Ausserdem will die Bundesregierung die Abwrackprämie nun auch für geleaste Fahrzeuge gewähren. Dieses fordert seit längerem der Verband der Automobilindustrie (VDA).

Nach Berichten des ARD-Hauptstadtstudios hätten sich die zuständigen Ministerien für Umwelt, Finanzen, Verkehr und Wirtschaft in einer „Richtlinie zur Förderung des Absatzes von Personenkraftwagen“ bereits geeinigt, auch Leasing-Neufahrzeuge für die Umweltprämie aufzunehmen. Für Selbstständige und Gewerbetreibende, die beispielsweise Jahreswagen für ihre Firma beschaffen wollen, ergibt sich somit eine Alternative: Auch Jahreswagen sollten dann gefördert werden, wenn sie auf einen Kfz-Händler, eine Leasinggesellschaft, eine Autobank oder ein Vermietungsunternehmen zugelassen waren. ... den ganzen Beitrag "Dienstwagen und Firmenwagen: Steuerliche..." lesen

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Firmenwagen-Besteuerung: Regierung will Vorsteuerabzug weiterhin auf 50 Prozent begrenzen

Donnerstag, 16. Oktober, 2008

firmenwagen.gifBesteuerung von Dienstwagen: Gegenäußerung der Bundesregierung zur Stellungnahme des Bundesrates zum Jahressteuergesetz 2009. Der Verband Deutsches Reisemanagement VDR meldet, das die Bundesregierung an ihrem Vorhaben festhält, den Vorsteuerabzug für privat genutzte Firmenfahrzeuge generell auf 50 Prozent zu begrenzen.

In ihrer Gegenäußerung zur Stellungnahme des Bundesrates zum Jahressteuergesetz 2009 heißt es, die beabsichtigte Begrenzung des Vorsteuerabzugs diene der Steuervereinfachung und solle missbräuchliche Gestaltungen vermeiden. Die Verpflichtung, ein Fahrtenbuch zum Nachweis der unternehmerischen Nutzung zu führen, würde dann in den meisten Fällen entfallen.

Da die private Nutzung von Fahrzeugen von den Finanzämtern kaum zuverlässig nachvollzogen werden könne, gebe es einen erheblichen Anreiz für die Steuerpflichtigen, die private Verwendung zu niedrig anzusetzen und dadurch zu wenig Umsatzsteuer zu zahlen.

Der Bundesrat hatte dagegen argumentiert, die Gesetzesänderung führe zu einer willkürlichen Steuerbelastung vieler Unternehmen. Gerade Unternehmer, die ein Fahrzeug zwar auch privat, überwiegend jedoch für ihr Unternehmen nutzten, würden mit Umsatzsteuer belastet.

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Teure Firmenwagen: Finanzamt streicht “unangemessene” PKW-Kosten

Samstag, 27. September, 2008

Paragraph.jpgUnternehmen und Geschäftsreisen: Anschaffung teurer Firmen-PKW`s und Sportwagen als Kauf oder leasing kann vom Finanzamt als unangemessen eingestuft werden.
Firmenwagen werden in der Regel  steuerlich genauso behandelt wie andere Unternehmenswerte. Kaufpreis oder Leasingraten sowie laufende Kosten mindern den Gewinn. Wenn der Fuhrpark aber mit üppigen oder allzu flotten Modellen bestückt ist, streichen Finanzbeamte immer öfter die Pkw-Kosten, auch wenn das Gefährt eindeutig für Firma oder Kanzlei benötigt wird. 

Eine Reihe aktueller Urteile zeigt, dass dieses Thema vor allem im Rahmen von Betriebsprüfungen auf den Tisch kommt. Teure oder sportliche Wagen werden von den Finanzbehörden als unangemessen eingestuft, wenn die zu hohen Kosten auf den deklarierten Gewinn draufgeschlagen werden. Gerade Selbstständige können auf diese Einstufung in der Regel nicht sofort reagieren, weil der Pkw langfristig geleast ist oder kurz vor der Betriebsprüfung erst gekauft wurde. Daher müssen sie mit Argumenten kontern, um nicht auf den Pkw-Kosten sitzen zu bleiben.

Die Angemessenheit wird nach der Kosten-Nutzen-Analyse eines ordentlichen Kaufmanns geprüft. Zahlt er den für den Luxuswagen angefallenen Mehraufwand, weil der Repräsentationsfaktor für seinen Geschäftserfolg unerlässlich ist, hat das Finanzamt schlechte Karten. Deutet die Wahl des Sportflitzers hingegen eher auf Fahrspaß für den Firmeninhaber hin, gehört er in den Privatbereich und ist steuerlich (zumindest anteilig) nicht akzeptabel. Das sieht das Finanzgericht Nürnberg beispielsweise bei einem zweisitzigen Mercedes 500 SL (Az. I 111/2003) oder einem Porsche 911 Turbo Coupé (Az. IV 94/2006) als gegeben und stuft diese Gefährte als nicht angemessen ein. Ähnlich urteilt es das Finanzgericht Thüringen: Bei einem Mittelständler mit einem durchschnittlichen Jahresgewinnen von 50.000 Euro ist der Mercedes CL 420 Coupé zur Hälfte unangemessen (Az. IV 148/02). ... den ganzen Beitrag "Teure Firmenwagen: Finanzamt streicht..." lesen

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Vorsteuerabzug für Firmenwagen halbiert: Für privat und geschäftlich genutzte Firmenwagen wird der Vorsteuerabzug halbiert

Donnerstag, 28. August, 2008

firmenwagen.gifGeschäftsreisende mit Firmen-Fahrzeug: Nur noch 50% Vorsteuerabzug für privat genutzte Firmenwagen. Unternehmer, die ein Kraftfahrzeug sowohl für unternehmerische als auch für private Zwecke nutzen, müssen sich mit dem Jahreswechsel auf eine neue Regelung einstellen: Künftig dürfen nur noch 50 % der ausgewiesenen Umsatzsteuer als Vorsteuer abgezogen werden.

Das gilt für die Anschaffungs- und Herstellungskosten genauso, wie für Miete, Leasing und die Betriebskosten. Im Gegenzug entfällt die bisher notwendige Besteuerung der unternehmensfremden Verwendung als unentgeltliche Wertabgabe. „Diese Regelung stellt die Unternehmer meistens schlechter als die bisherige, so dass alle, die in naher Zukunft einen Fahrzeugwechsel planen, dies noch ins Jahr 2008 legen sollten“, rät Steuerberaterin Barbara Saß von der FPS Lahann + Partner Steuerberatungsgesellschaft mbH in Hamburg. ... den ganzen Beitrag "Vorsteuerabzug für Firmenwagen halbiert:..." lesen

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Besteuerung von Firmenwagen: Neues Konzept von Greenpeace

Mittwoch, 23. Juli, 2008

firmenwagen.gifBesteuerung von Firmenfahrzeugen für Unternehmen und Angestellte: Greenpeace stellt neues Konzept vor. Die Besteuerung für Unternehmen und Angestellte, die einen Dienstwagen fahren, soll sich in Zukunft gestaffelt am Kohlendioxidausstoß orientieren. Das sieht ein Reformkonzept der Umweltorganisation vor.

Die Anschaffung von sparsamen und damit klimafreundlichen Wagen soll dadurch belohnt werden. Das sieht ein heute von Greenpeace vorgestelltes Reformkonzept für die Besteuerung von Firmen- und Dienstfahrzeugen vor.

Das umfassende Konzept wurde vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) für die Umweltschutzorganisation entwickelt. Derzeit können Unternehmen die Kosten ihrer Firmenwagen in voller Höhe von der Steuer absetzen, unabhängig vom CO2-Ausstoß. Die bisherige Regelung fördert damit den Anteil besonders schwerer und klimaschädlicher Firmenwagen. ... den ganzen Beitrag "Besteuerung von Firmenwagen: Neues..." lesen

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Diebstahl von Kleidung oder Hausrat auf Geschäftsreise: Wiederbeschaffung steuerlich absetzbar

Dienstag, 15. Juli, 2008

Diebstahl_geschaeftsreise.jpgDiebstahl von Kleidung oder Hausrat auf Geschäftsreise: Wiederbeschaffung steuerlich absetzbar. Geschäftsreisen: Wird während einer Geschäftsreise Kleidung oder Hausrat gestohlen, kann das Opfer die Kosten für die Wiederbeschaffung steuerlich absetzen.

Dies gilt allerdings nur, wenn der Bestohlene eine Sachversicherung abgeschlossen hatte und die vertraglich gedeckten Kosten überschritten werden. In solchen Fällen können die übrigen Wiederbeschaffungskosten beim Fiskus als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden, wie Anita Käding vom Bund der Steuerzahler erläutert. ... den ganzen Beitrag "Diebstahl von Kleidung oder..." lesen

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