Flughafenkontrollen auf Geschäftsreisen: Wertgegenstände vor der Sicherheitskontrolle im Handgepäck oder in der Jackentasche verwahren
Freitag, 5. Februar, 2010
Reiserecht bei Sicherheitskontrollen: Wertvolle Gegenstände bei Kontrollen immer vorschriftsmässig aufbewahren oder Reisende bitten, beim scannen mitzuschauen. Sonst droht Verlust des Anspruchs auf Schadenersatz. Wertgegenstände wie Schmuck oder Uhren gehören während der Flughafen-Sicherheitskontrolle ins Handgepäck oder in die Jackentasche. Wenn das nicht möglich ist, sollten Reisende zumindest darauf achten, dass ein Mitreisender sieht, was in die Kästen auf dem Förderband zum Röntgengerät gelegt wird.
Verschwindet ein Gegenstand aus einem Kasten und fehlen Zeugen für das Hineinlegen, hat der Reisende keinen Anspruch auf Schadenersatz, hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt entschieden. Auf das rechtskräftige Urteil (Az.: 1 U 169/08) weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Fachzeitschrift «ReiseRecht aktuell» hin. ... den ganzen Beitrag "Flughafenkontrollen auf Geschäftsreisen: Wertgegenstände..." lesen
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Geschäftsreisen und Flüge ab London-Heathrow und Manchester: Seit heute durchleuchten Körperscanner Passagiere an den Flughäfen London-Heathrow und Manchester. Erste Körperscanner in Großbritannien im Einsatz. London (dpa) – In Großbritannien werden seit Montag Flugreisende mit Körperscannern durchleuchtet. Die ersten Geräte kamen am größten Flughafen des Landes in London-Heathrow sowie am Airport in Manchester zum Einsatz, wie die Flughäfen mitteilten.
Prager Nuklearbehörde zum Thema Scanner am Flughafen: Röntgenstrahlen können Krebs auslösen und damit sind Körperscanner eine Gefahr für die Gesundheit. Prager Nuklearbehörde: Körperscanner gefährlich. Das Prager Amt für Nuklearsicherheit (SUJB) sieht den Einsatz von Körperscannern als potenziell gesundheitsgefährdend und will ihren Gebrauch in Tschechien deshalb nicht genehmigen. «Es besteht immer die Möglichkeit, dass eine Dosis Röntgenstrahlen, auch eine niedrige, Krebs auslöst.
Flughafenkontrollen mit «Nacktscannern»: Schneller Einsatz von Körperscannern an Flughäfen in Deutschland nicht in Sicht. Berlin (dpa) – Ein schneller Einsatz von Körperscannern an deutschen Flughäfen zur Erhöhung der Sicherheit vor Terroranschlägen ist nicht in Sicht. «Das können wir Mitte 2010 entscheiden», sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am Sonntagabend im «Bericht aus Berlin» der ARD auf die Frage, wann die Scanner kommen werden. Zunächst müssten drei Voraussetzungen erfüllt sein: Die Scanner müssten leistungsfähig sein, dürften nicht die Gesundheit gefährden und nicht die Persönlichkeitsrechte verletzen. «Wenn die drei Voraussetzungen vorliegen, dann können wir über den Einsatz entscheiden, möglichst europaweit», erläuterte de Maizière.
Flugsicherheit und Flughafen-Kontrolle: EU-Kommission verzichtet auf Einsatz von Nackt-Scanner. Viele Geschäftsreisende und Touristen werden aufatmen: Die umstrittenen Pläne zur Zulassung sogenannter Nackt-Scanner an Flughäfen werden vorerst nicht in die Tat umgesetzt. Im Europaparlament gab es grosse Proteste gegen die Einführung dieser Sicherheitsmaßnahe, die EU-Kommission stellt zudem die Nützlichkeit einer derartigen Maßnahme zumindest zur Diskussion, gab ein Sprecher der Kommission in Brüssel bekannt. An dem umstrittenen Verbot der Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck von Passagieren soll allerdings festgehalten werden. Mehrere Europaabgeordnete äusserten sich positiv über den vorläufigen Verzicht auf Ganzkörper-Scannern. 







