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News, Tipps und Hinweise für Geschäftsreisen und Urlaubreisen
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Stichwort ‘Reiserecht’

Reiserecht – Buchungen Hotel: Reiseveranstalter müssen Schadenersatz und Schmerzenzgeld bei Reisemangel zahlen

Freitag, 5. März, 2010

Ibis Hotel City MuenchenHotelbuchungen – Schadenersatz bei Reisemangel: Für Reisemängel in Hotels müssen Reiseveranstalter haften – aber auch Hotelgäste haben Pflichten. Hamm/München (dpa/tmn) – Ein Reiseveranstalter muss Schadenersatz und Schmerzensgeld zahlen, wenn ein Gast über eine Stufe vor dem Hotelzimmer stürzt. Allerdings hat der Betroffene in solchen Fällen regelmäßig ein Mitverschulden.

Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamm entschieden (Az.: 9 U 192/08), berichtet die Fachzeitschrift «NJW- Rechtsprechungs-Report Zivilrecht» (Heft 2/2010). Das Gericht gab der Schmerzensgeld- und Schadenersatzklage eines Hotelgastes damit nur zum Teil statt. In dem Fall war eine Frau über eine etwa fünf Zentimeter hohe Stufe zwischen dem Zimmerflur und dem Hotelzimmer gestürzt. Sie machte geltend, die Stufe sei nicht hinreichend kenntlich gemacht worden. ... den ganzen Beitrag "Reiserecht – Buchungen Hotel:..." lesen

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Bahn- und Flugausfälle durch Orkantief «Xynthia»: Keine finanzielle Entschädigung für Flug- und Bahnausfälle aufgrund schlechter Wetterlage

Montag, 1. März, 2010

Sturm Unwetter OrkanReiserecht – Geschäftsreisen per Flug und Bahn: Reisende erhalten für Flug und Bahnausfälle keine finanzielle Erstattung – Naturkatastrophen sind höhere Gewalt. Berlin (dpa/tmn) – Kein Geld zurück wegen Orkantief «Xynthia»: Die Deutsche Bahn und Fluggesellschaften sind aus Expertensicht nicht dazu verpflichtet, Kunden nach den massiven Störungen am Wochenende zu entschädigen.

«Das ist der klassische Fall von höherer Gewalt», sagte der Geschäftsführer der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP), Heinz Klewe, am Montag in Berlin. ... den ganzen Beitrag "Bahn- und Flugausfälle durch..." lesen

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Visa-Bestimmungen für Ausländer: Reisebüros sind nicht verpflichtet ausländische Kunden über Einreisebestimmungen des gebuchten Landes zu informieren

Freitag, 26. Februar, 2010

passReiserecht und Einreisebestimmungen: Reise Recht aktuell informiert – Deutsche Reiseveranstalter müssen nicht alle Pass- und Visabestimmugen weltweit kennen. Einreisebestimmungen sind in jedem Land unterschiedlich und ändern sich ständig. Veranstalter muss Ausländern keine Visa-Infos geben Wiesbaden (dpa/tmn) – Reiseveranstalter müssen ausländische Kunden nicht über die Einreisebestimmungen des gebuchten Ziellandes aufklären.

Sie sind auch nicht verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass es dort besondere Bestimmungen geben könnte, entschied das Amtsgericht Baden-Baden (Az.: 16 CV 2/09). Nach geltender Rechtsprechung gibt es zwar eine grundsätzliche Aufklärungs- und Informationspflicht. Sie gelte aber nur für Angehörige des Mitgliedstaates, in dem die Reise angeboten wird. Auf das Urteil weist die von der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht in Wiesbaden herausgegebene Fachzeitschrift «ReiseRecht aktuell» hin. ... den ganzen Beitrag "Visa-Bestimmungen für Ausländer: Reisebüros..." lesen

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Flug Umbuchungen beim Lufthansa Streik: Lufthansa und Germanwings verlängern bis 31. Mai kostenlose Umbuchungen und Stornierungen von Flügen

Montag, 22. Februar, 2010

lufthansa FluegeReiserecht und Passagierrechte während des Lufthansa Pilotenstreiks: Wichtige Tipps für Fluggäste zu Schadenersatz, Umbuchungen und Stornierungen. Was können Verbraucher beim Lufthansa-Streik tun? Frankfurt/Main (dpa) – Vom Pilotenstreik bei der Lufthansa sind  voraussichtlich jeden Tag zehntausende Passagiere betroffen. Sie  müssen eine Reihe von Dingen beachten, um doch noch an ihr Ziel zu kommen oder wenigstens ihr Geld zurückzuerhalten.

Lufthansa und Germanwings bieten den von Flugstreichungen betroffenen Passagieren kostenlose Stornierungen oder Umbuchungen auf Flüge bis spätestens 31. Mai an. Zudem wollen die Airlines für die Betreuung der Fluggäste sorgen, wenn diese am Flughafen festsitzen. ... den ganzen Beitrag "Flug Umbuchungen beim Lufthansa..." lesen

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Streik der Piloten bei Lufthansa: Rechte für betroffene Passagiere

Mittwoch, 17. Februar, 2010

micaronmeerPilotenstreik und Passagierrechte bei Lufthansa: Rechte, die Kunden vor und während des Lufthansa-Streiks geltend machen können. Streik bei Lufthansa: Diese Rechte haben Passagiere. Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Der angekündigte Pilotenstreik bei der Lufthansa führt bei den Passagieren zu Verunsicherung: «Was kann ich mit meinem Ticket während des Streiks anfangen?», werden sich viele jetzt fragen.

Trotz der Arbeitsniederlegung in den Cockpits müsse die Lufthansa versuchen, betroffene Kunden zum gebuchten Ziel zu bringen, erläuterte der Luftverkehrsrechtler Prof. Ronald Schmid am Mittwoch im Gespräch mit dem dpa-Themendienst. Schmid lehrt Luftfahrtrecht an den Technischen Universitäten Dresden und Darmstadt.

Von der Pilotenvereinigung Cockpit zum Streik aufgerufen sind 4000 Piloten vom Montag (22. Februar) bis Donnerstag (25. Februar). Der Streik betrifft neben der Lufthansa selbst auch ihre Tochter Germanwings.

Hier einige wichtige Fragen für betroffene Passagiere: ... den ganzen Beitrag "Streik der Piloten bei..." lesen

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Flughafenkontrollen auf Geschäftsreisen: Wertgegenstände vor der Sicherheitskontrolle im Handgepäck oder in der Jackentasche verwahren

Freitag, 5. Februar, 2010

KontrollanlageReiserecht bei Sicherheitskontrollen: Wertvolle Gegenstände bei Kontrollen immer vorschriftsmässig aufbewahren oder Reisende bitten, beim scannen mitzuschauen. Sonst droht Verlust des Anspruchs auf Schadenersatz. Wertgegenstände wie Schmuck oder Uhren gehören während der Flughafen-Sicherheitskontrolle ins Handgepäck oder in die Jackentasche. Wenn das nicht möglich ist, sollten Reisende zumindest darauf achten, dass ein Mitreisender sieht, was in die Kästen auf dem Förderband zum Röntgengerät gelegt wird.

Verschwindet ein Gegenstand aus einem Kasten und fehlen Zeugen für das Hineinlegen, hat der Reisende keinen Anspruch auf Schadenersatz, hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt entschieden. Auf das rechtskräftige Urteil (Az.: 1 U 169/08) weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Fachzeitschrift «ReiseRecht aktuell» hin. ... den ganzen Beitrag "Flughafenkontrollen auf Geschäftsreisen: Wertgegenstände..." lesen

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Steuerabzug Geschäftsreisen und Privatreisen: Urteil vom BFH für verbesserten Steuerabzug gemischt veranlasster Ausgaben bei Geschäftsreisen

Freitag, 5. Februar, 2010

bfh_bundesfinanzhof Urteil Steuerabzug GeschäftsreisenSteuerlicher Abzug bei Reisekosten für Geschäftsreisen: Beschluss vom Bundesfinanzhof – Ausgaben für Geschäftsreisen können nun besser anteilig geltend gemacht werden, unabhängig von der Höhe des privaten Anteils bei der Geschäftsreise.

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat den Steuerabzug für Reisen, bei denen sich private und geschäftliche Ausgaben überschneiden, deutlich vereinfacht. Gemischt veranlasste Ausgaben können künftig anteilig geltend gemacht werden.

(Beschluss vom 21.09.2009). Nach der bisherigen Rechtsprechung musste der private Anteil an der Reise eine untergeordnete Bedeutung haben, damit Aufwendungen für gemischten Reisen aufzuteilen und abzugsfähig waren. Dieses wurde mit dem neuen Urteil aufgehoben.

BUNDESFINANZHOF

Aufteilung der Aufwendungen für eine gemischt veranlasste Reise

1. Aufwendungen für die Hin- und Rückreise bei gemischt beruflich (betrieblich) und privat veranlassten Reisen können grundsätzlich in abziehbare Werbungskosten oder Betriebsausgaben und nicht abziehbare Aufwendungen für die

private Lebensführung nach Maßgabe der beruflich und privat veranlassten Zeitanteile der Reise aufgeteilt werden, wenn die beruflich veranlassten Zeitanteile feststehen und nicht von untergeordneter Bedeutung sind.

2. Das unterschiedliche Gewicht der verschiedenen Veranlassungsbeiträge kann es jedoch im Einzelfall erfordern, einen anderen Aufteilungsmaßstab heranzuziehen oder ganz von einer Aufteilung abzusehen.

Den gesamten Text zum Urteil lesen Sie hier: Bundesfinanzhof Urteil steuerlicher Abzug Geschäftsreisen

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BGH Urteil zu Bonusmeilen für Vielfliegerprogramme: Fluggesellschaften dürfen Bonusmeilen nicht verfallen lassen

Freitag, 5. Februar, 2010

Bundesgerichtshof_BGH-Urteil BonusmeilenMeilenprogramme Geschäftsreisen und Flüge: Airlines dürfen gesammelte Bonusmeilen bei Flugprämien für Geschäftsreisende und Vielflieger nicht einfach streichen – Urteil des Bundesgerichtshofs. Bei einem Flugprämienprogramm konnten Reisende eine flugstreckenabhängige Anzahl von Bonuspunkten sammeln und innerhalb von fünf Jahren nach dem jeweiligen Flug gegen Prämientickets einlösen. Das Flugunternehmen  behielt sich in den Teilnahmebedingungen das Recht vor, das Programm jederzeit einzustellen.

Die Gutschrift der Bonuspunkte ist aber der Sache nach ein bei Flugbuchung vereinbarter Rabatt, so der BGH. Deshalb stellt die Verfallsklausel eine unbillige Benachteiligung des Reisenden dar und ist daher unzulässig. ... den ganzen Beitrag "BGH Urteil zu Bonusmeilen..." lesen

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Tipp Reisen und Versicherungen: Reiserücktrittsversicherung bei teuren Reisen unbedingt abschliessen

Donnerstag, 4. Februar, 2010

ParagraphStornokosten und Erstattung bei Reiserücktrittsversicherungen:: Bei Krankheitsfällen zahlt die Versicherung. Wichtige Tipps zur Leistung der Rücktrittsversicherungen. Geld zurück bei Krankheit: Das leisten Reiserücktrittsversicherungen Potsdam/Berlin (dpa/tmn) – Der Traum vom Sommerurlaub ist angesichts von Schnee und Eis besonders süß. Schon seit dem vergangenen Jahr buchen Eifrige, die sich außerdem den Rabatt für frühe Vögel sichern wollen.

Die Reiserücktrittspolice schließen sie am besten gleich mit ab, wenn es sich um eine teure Tour handelt. Denn kurz vor dem Kofferpacken ist ein Abschluss oft nicht mehr möglich. Zum Grundkatalog der Leistungsfälle von Rücktrittsversicherung zählen Erkrankungen. Wenn unerwartet ein Reiseteilnehmer oder einer seiner nahen Angehörigen erkrankt oder einen Unfall hat, springt diese Versicherung ein, erklärt Sylvia Schönke von der Verbraucherzentrale Brandenburg in Potsdam.

Sie zahle in der Regel für alle Familienmitglieder, die die Reise dann nicht antreten können. Das gelte zumindest dann, wenn die Reise zusammen gebucht wurde. ... den ganzen Beitrag "Tipp Reisen und Versicherungen:..." lesen

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EU – Fahrgastrechte Deutsche Bahn: Fahrgastrechte für Bahnreisende gelten für die gesamte EU

Montag, 1. Februar, 2010

ICE Deutsche BahnGeschäftsreisen und Fahrgastrechte: Fahrgäste der DB bekommen für Zugverspätungen 25 Prozent und sogar 50 Prozent erstattet. In Deutschland wird Ende Juli 2010 die neue Regel für Fahrgastrechte mit der Deutschen Bahn in der gesamten EU eingeführt. Bahnreisende erhalten für ein bis zwei Stunden Verspätung der Züge 25 Prozent Erstattung vom Fahrpreis.

Bei Zugverspätungen von mehr als zwei Stunden bekommen die Fahrgäste sogar 50 Prozent zurückerstattet.  

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Deutsche Gesellschaft für Reiserecht: Bei Nichtantreten einer Reise dürfen Stornokosten keine 100 Prozent betragen

Freitag, 8. Januar, 2010

ParagraphGeschäftsreisen und Urlaubsreisen stornieren: Reisebüros sind angehalten keine 100 prozentigen Stornogebühren bei Rücktritt einer Reise zu verlangen. Stornokosten für Reiserücktritt dürfen nicht 100 Prozent betragen . Reiseveranstalter dürfen in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) keine Stornokosten von 100 Prozent festlegen. Das gilt auch dann, wenn das Unternehmen den kompletten Reisepreis nur einbehalten will, wenn der Gast erst am Reisetag einen Rückzieher macht.

Auf ein entsprechendes Urteil des Landgerichts Berlin (Az.: 15 O 455/08) weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in Wiesbaden in der Zeitschrift «ReiseRecht aktuell» hin. ... den ganzen Beitrag "Deutsche Gesellschaft für Reiserecht:..." lesen

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Reiserecht: Reiseveranstalter haften für falsche Auskünfte von Reisebüros

Montag, 21. Dezember, 2009

Reiserecht_Kundenberatung_ReisebüroReisebüro und Beratung: Veranstalter haften für fehlerhafte und falsche Informationen von Reisebüro-Mitarbeitern. Urlauber müssen sich darauf verlassen können, dass die Auskünfte von Reisebüro-Mitarbeitern stimmen. Vertraut ein Kunde zum Beispiel auf fehlerhafte Angaben zu den Abfertigungszeiten am Flughafen, dann muss der Reiseveranstalter dafür haften, wenn deswegen eine Reise nicht angetreten werden kann.

Auf ein entsprechendes Urteil des Amtsgerichts Bad Homburg (Az.: 2 C 2633/08 [20]) weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in Wiesbaden in der Zeitschrift «ReiseRecht aktuell» hin.

Im verhandelten Fall ging es um eine geplante Ägypten-Reise. Am Telefon hatte eine Reisebüro-Mitarbeiterin den Kunden gesagt, dass eine Ankunft eine Stunde und 20 Minuten vor dem Abflug ausreichend sei. ... den ganzen Beitrag "Reiserecht: Reiseveranstalter haften für..." lesen

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Konkurs bei Fluggesellschaften: Mehr Schutz für Passagiere bei Insolvenz von Fluggesellschaften

Dienstag, 8. Dezember, 2009

Insolvenz Fluggesellschaften KonkursInsolvenz bei Airlines: Rücktransporte und Schadenersatz – EU Kommission soll  mehr Schutz für Fluggäste bei insolventen Fluggesellschaften fordern. Fluggäste sollen vor Konkurs der Fluglinie geschützt werden. Die Europäische Kommission muss bis Juli nächsten Jahres einen Gesetzesvorschlag vorlegen, der Rücktransporte und Schadensersatz für Flugreisende einer insolventen Fluglinie vorsieht. Dies forderte das EU-Parlament in einer am 25. November verabschiedeten Resolution. “Gerade aus einem Fall wie mit der Fluggesellschaft Sky Europe, bei dem Tausende Reisende aufgrund des Konkurses der Fluggesellschaft nicht mehr befördert werden konnten, muss die Politik lernen und den Bürger besser schützen”, erklärte der stellvertretende Koordinator im Verkehrsausschuss des EU-Parlaments, Werner Kuhn (EVP/CDU).

Noch-Verkehrskommissar Antonio Tajani versicherte: “Wir arbeiten an konkreten Maßnahmen zur Lösung des Problems. Ein Kompensationsfonds aus Beiträgen der Fluglinien ist eine Möglichkeit, Änderungen im Konkursrecht der Mitgliedsstaaten sind eine andere.” ... den ganzen Beitrag "Konkurs bei Fluggesellschaften: Mehr..." lesen

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Reiserecht: Veranstalter muss bei Direktbuchung auf Visumspflicht hinweisen

Montag, 30. November, 2009

Visumspflicht_Hinweise-ReiseveranstalterPassagierrechte und Reiserecht: Reiseveranstalter müssen bei Direktbuchung auf Visumspflicht hinweisen. Münster (dpa/tmn) – Reiseveranstalter müssen ihre Kunden bei der Buchung von Auslandsreisen ungefragt über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes informieren. Das gilt zumindest dann, wenn der Tourist nicht über ein Reisebüro, sondern direkt beim Veranstalter bucht und daher mit einem gewissen Informationsdefizit zu rechnen ist. Auf ein entsprechendes Urteil des Landgerichts Münster (Az.: 8 S 131/08) weist die in München erscheinende Fachzeitschrift «NJW-Rechtsprechungs-Report Zivilrecht» hin (Heft 20/2009).

Das Gericht gab der Schadensersatzklage einer Familie teilweise statt. Die Kläger waren keine deutschen Staatsbürger und konnten eine kurzfristig gebuchte Reise in die USA nicht antreten, da für sie eine Visumspflicht bestand. ... den ganzen Beitrag "Reiserecht: Veranstalter muss bei..." lesen

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