ADAC-Stau und Verkehrsbehinderungen: Stauprognose vom 19. bis 21. März – Start der Osterreisewelle
Montag, 15. März, 2010
Geschäftsreisen mit dem Auto: ACAC gibt voraussichtliche Prognose zu Staus und Behinderungen im Straßenverkehr am Wochenende ab 19. bis 21. März 2010 bekannt. Noch keine langen Staus zu erwarten. An diesem Wochenende startet die Osterreisewelle 2010. Als erste Bundesländer schließen Niedersachsen und Bremen die Schulen. In Hamburg hingegen enden die Frühlingsferien.
Auf den Nord-Süd-Achsen muss man stellenweise mit lebhaftem Verkehr rechnen, lange Staus erwartet der ADAC zum Ferien-Auftakt allerdings noch nicht.
Stockenden Verkehr kann es auf folgenden Strecken geben:
- A 1 / A 7 Großraum Hamburg
– A 1 Hamburg – Bremen – Dortmund – Köln
– A 2 Hannover – Dortmund
– A 3 Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg
– A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
– A 7 Hannover – Würzburg – Kempten – Füssen/ Reutte ... den ganzen Beitrag "ADAC-Stau und Verkehrsbehinderungen: Stauprognose..." lesen
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Verkehrslage und Reisen mit dem Auto über Weihnachten: ADAC mit Stauprognose und Verkehrbehinderungen über die Weihnachtstage. Von Ruhe bis Hochbetrieb ist rund um Weihnachten auf den Autobahnen alles drin: In sechs Bundesländern beginnen erst am Mittwoch, 23.12., die Weihnachtsferien. Dadurch dürfte die zweite Weihnachtsreisewelle ab dem Nachmittag rollen.
Verkehrszahlen Airports Deutschland: Flugverkehr soll 2010 wieder ansteigen. Ein Bericht der
Geschäftsreisen: Ende des Abschwungs bei Geschäftsreisen – Studie befragt Geschäftsreisende. Die Zahl der Geschäftsreisen ist in den vergangenen Monaten kräftig gefallen. Jetzt scheint die Talsohle erreicht. Eine Mehrheit der Business Traveller rechnet jedenfalls mit keinem weiteren Rückgang der Reistätigkeit. Das ergibt eine Umfrage des US-Geschäftsreise-Verbandes NBTA. 52 Prozent der 600 befragten Geschäftsreisenden gehen davon aus, dass sich die Zahl ihrer Reisen in den kommenden zwölf Monaten auf dem bisherigen Niveau einpendelt. 22 Prozent rechnen laut NBTA damit, dass sie häufiger unterwegs sind, während 26 Prozent von weniger Geschäftsreisen als bisher ausgehen. 






