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Stichwort ‘Krise’

Profitieren Billigflieger in der Krise? Low-Cost-Anbieter steigern in der Wirtschaftskrise ihre Marktanteile nur gering

Freitag, 5. März, 2010

Germanwings FluegeLuftverkehr und Wirtschaftskrise: Billigflug-Anbieter steigern ihren Markwert in der Krise nur mäßig. Die Billigflieger haben in der Wirtschaftskrise ihren Marktanteil weiter ausgebaut. Vergangenes Jahr lag der Anteil der Low-Cost-Flüge am Flugverkehr in Deutschland bei 25,5 Prozent nach 24,1 Prozent im Vorjahr, wie die Deutsche Flugsicherung (DFS) am Freitag in Langen bei Frankfurt mitteilte. Anfang des Jahrtausends habe der Anteil noch bei weniger als fünf Prozent gelegen.

Insgesamt kontrollierte die Flugsicherung 2009 rund 2,93 Millionen Flugbewegungen. Das waren 7,1 Prozent weniger als im Vorjahr und der größte Einbruch in der Geschichte der Flugsicherung. Bei den Billigfliegern lag das Minus bei 1,7 Prozent, die übrigen Airlines hatten 8,8 Prozent weniger Flüge. «Überspitzt formuliert könnte man sagen: 2009 war das Jahr der Billigflieger», erklärte DFS-Chef Dieter Kaden. ... den ganzen Beitrag "Profitieren Billigflieger in der..." lesen

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4. Schweizer Travel Management Forum am 09.09.2009: Geschäftsreisen in der Krise – was nun?

Freitag, 7. August, 2009

Busniess_Travel_Mangement.jpgBusiness Travel Management: Geschäftsreisen im Zeichen der Wirtschaftskrise – Fachtagung für Travel Manager, Unternehmen und Leistungsträger aus der Business Travel Branche. Am 9. September 2009 findet in im Mövenpick Hotel Zürich-Regensdorf das 4. Schweizer Travel Management Forum statt. Die Fachtagung der Business Travel-Branche steht ganz im Zeichen der aktuellen Wirtschaftskrise.

Das Schweizer Travel Management Forum thematisiert im Rahmen eines vielseitigen und kurzweiligen Programms die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise auf das Geschäftsreisen-Segment. Das Forum richtet sich an Travel Manager und alle in Firmen für Geschäftsreisen verantwortlichen Personen, an Leistungsträger (Flug, Hotel, Mietwagen, Dienstleistungen etc.) sowie an Travel Management Companies und Reisebüros. ... den ganzen Beitrag "4. Schweizer Travel Management..." lesen

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Reisen nach Madagaskar: Sicherheitslage unklar – nur notwendige Reisen durchführen

Dienstag, 14. April, 2009

madagaskar_flagge.gifReisehinweise für Madagaskar: Das Auswärtige Amt rät Geschäftsreisenden und Urlaubern vor nicht notwendigen Reisen nach Madagaskar ab. Aktuelle Hinweise des Auswärtigen Amts: Von nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Madagaskar wird abgeraten. Madagaskar befindet sich seit Ende Januar 2009 in einer schweren innenpolitischen Krise, die sowohl in der Hauptstadt Antananarivo als auch in den Regionen zu schweren Ausschreitungen und Plünderungen mit Toten und Verletzten geführt hat.

Am 17. März 2009 fand ein nichtdemokratischer Regierungswechsel mit der Ernennung eines „Übergangspräsidenten“ statt. Die Lage hat sich inzwischen weitgehend beruhigt. ... den ganzen Beitrag "Reisen nach Madagaskar: Sicherheitslage..." lesen

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Flughafen Lübeck in der Krise: Airport – Investor Infratil steigt aus

Sonntag, 18. Januar, 2009

luebeck_blankensee_flughafen.jpgFlughafen Lübeck Blankensee: Wirtschaftkrise wird als Grund für Ausstieg des Investors Infratil genannt. Nach einem Bericht von Kai Dordowsky/ Lübecker Nachrichten will der neuseeländische Investor Infratil aus dem Flughafen Lübeck Blankensee aussteigen und seinen Anteil in Höhe von 90 Prozent abstoßen. Das wurde von Bürgermeister Bernd Saxe (SPD) und Wirtschaftssenator Wolfgang Halbedel (CDU) bestätigt. Als Grund wird die weltweite Finanzkrise genannt.

„Ich bedauere die Entwicklung und lade Infratil ein, an Bord zu bleiben“, sagte Bürgermeister Saxe. Gleichzeitig schlägt der Verwaltungschef die Suche nach einem neuen Investor vor. Wirtschaftssenator Halbedel zeigte sich sehr enttäuscht: „Infratil war bisher ein verlässlicher Partner, nur lässt man uns hängen.“ Als „rabenschwarzen Tag für den Flughafen, für Lübeck und die Region“ bezeichnet Nicolaus Lange vom Förderverein Check-In die Entwicklung. „Für den städtischen Haushalt ist das eine Katastrophe“, erklärt Konstanze Wagner, Finanzexpertin der SPD. Raimund Mildner, Fraktionschef der BfL, spricht von einem „wirtschaftspolitischen Offenbarungseid und haushaltpolitischen Super-Gau“. ... den ganzen Beitrag "Flughafen Lübeck in der..." lesen

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ERA- Schätzung: Bis Jahresende 70 Fluggesellschaften pleite?

Mittwoch, 15. Oktober, 2008

airline_pleiten.jpgAirline-Pleiten 2008:  Schon 35 Airlines insolvent – bis zum Ende 2008 gehen 70 Fluggesellschaften in Konkurs nach Schätzung der ERA. Die Zahl der Insolvenzen werde sich weltweit bis Jahresende auf etwa 70 verdoppeln, glaubt Mike Ambrose, Präsident der European Regions Airline Association (ERA).

Bislang zähle man bereits 35 Airine-Pleiten, sagte Ambrose auf der jüngsten Jahrestagung des Verbands in Manchester. Mindestens die gleiche Zahl erwartet er in den kommenden Monaten. Vor allem viele kleinere Airlines würden durch die Wirtschaftslage, die Finanzmarktkrise und die Kerosinkosten hart getroffen.

Die Auswirkungen der derzeitigen Krise werden nachhaltiger sein als die der Anschläge vom 11. September, glaubt Ambrose. Der ERA-Präsident sieht nun die europäische Politik in der Pflicht, den Airlines Entlastung zu verschaffen.

Die ERA vertritt rund 200 Fluggesellschaften in Europa, darunter 60 Regionalcarrier.

www.eraa.org

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Air Berlin Chef Hunold in der «WirtschaftsWoche»: Keine LTU mehr – keine Air Berlin Premium Class

Samstag, 26. Juli, 2008

Air_Berlin_Krise_LTU.jpgAir Berlin in der Krise? Marke «LTU» fällt weg – Air Berlin vor weiteren Einsparungen. Air Berlin bereitet sich auf weitere Einsparungen vor. Dazu gehören Frequenzanpassungen, Preiserhöhungen, weitere Flugzeug-Stillegungen und das Aus für die geplante “Premium Business Class”. Auch die Tage der Marke LTU sind offenbar gezählt. In absehbarer Zeit werde es nur noch den Namen Air Berlin geben sagte Air-Berlin-Chef Joachim Hunold der «WirtschaftsWoche». 

 
 Air-Berlin-Chef Joachim Hunold hält angesichts der schwierigen Branchenlage einen noch stärkeren Kapazitätsabbau als bisher angekündigt für möglich. Die 14 Flugzeuge, die bis Ende des Jahres aus dem Verkehr gezogen werden sollen, «sind unter Umständen nur der Anfang», sagte Hunold der «WirtschaftsWoche».
«Wir schauen uns das Streckenportfolio täglich an.» Den drastisch gestiegenen Treibstoffpreisen will Air Berlin auch mit Preiserhöhungen gegensteuern. Darauf müssten sich vor allem Geschäftsreisende einstellen. Diesen Winter habe Air Berlin zudem beim Veranstaltergeschäft erstmals Preissteigerungen von elf Prozent durchgesetzt werden können. ... den ganzen Beitrag "Air Berlin Chef Hunold..." lesen

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