SAS kurz vor Pleite: Wird Lufthansa die SAS kaufen?
Dienstag, 2. März, 2010
Verkauf SAS: Sanierte SAS ist für potentielle Käufer interessanter- Skandinaviens Fluggesellschaft SAS will sich vor Verkauf sanieren. Stockholm (dpa) – Der angeschlagene skandinavische Flugkonzern SAS bietet sich immer offener selbst zum Kauf an, will aber vorher dieVerlustzone verlassen.
Vorstandschef Mats Jansson sagte am Dienstag in der Zeitung «Dagens Nyheter» (Stockholm): «Nach dieser schweren Krise sollte SAS eine strukturelle Zusammenarbeit anstreben.» Jansson kündigte weitere Stellenstreichungen über die seit letztem Jahr bereits überwiegend realisierten 4 300 hinaus an. ... den ganzen Beitrag "SAS kurz vor Pleite:..." lesen
- Geschäftsreisen: Übernahme von Fluggesellschaft SAS durch Lufthansa?
- Flüge nach Stockholm: Neuer Shuttle nach Stockholm
- Mit Flynordic von Düsseldorf in die schwedische Metropole Stockholm
- Flüge nach Stockholm: Mit Norwegian Air Shuttle von Düsseldorf nach Stockholm
- Air France-KLM wieder an Übernahme Austrian Airlines interessiert: Steigt Air France-KLM wieder in den Bieterprozess ein?
Luftfahrt und Fluggesellschaften: Air Berlin stockt Anteile an Lauda Air auf 49,9 Prozent auf. London/Berlin (dpa) – Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin will ihren Anteil an der österreichischen Airline Niki auf 49,9 Prozent aufstocken. Den Kaufpreis bezifferte die im SDax notierte Gesellschaft am Mittwoch auf 21 Millionen Euro.
Fusion Iberia und British Airways: Zusammenschluss beider Fluggesellschaften auf der Zielgeraden. Madrid (dpa) – Die Fusionsgespräche zwischen der spanischen Fluggesellschaft Iberia und British Airways (BA) befinden sich auf der Zielgeraden. Die Vorstände beider Unternehmen seien am Donnerstag zu getrennten Sondersitzungen zusammengekommen, um über den seit langem angestrebten Zusammenschluss zu beraten, teilte Iberia in einer Mitteilung an die Madrider Börsenaufsicht mit. Noch sei aber keine Entscheidung gefallen. Es gebe auch keine Garantien dafür, dass die Fusion tatsächlich beschlossen werde.
Flughafen London Gatwick: Betreiber BAA verkauft Flughafen Gatwick an US-Investor Global Infrastructure Partners. London (dpa) – Nach monatelangem Gerangel ist der Flughafen Gatwick in London verkauft. Großbritanniens zweitgrößter Flughafen gehe für 1,5 Milliarden Pfund (1,64 Mrd Euro) an den US-Investor Global Infrastructure Partners, teilte der bisherige Betreiber BAA mit. Damit sollten hauptsächlich die eigenen Schulden abgebaut werden. Dem Investorenkonsortium gehört bereits der Londoner City Airport. BAA, das zum spanischen Konzern Ferrovial gehört, hatte Gatwick vor einem Jahr auf Druck der Wettbewerbsbehörden zum Verkauf gestellt. Vorübergehend war auch der deutsche Baukonzern Hochtief an dem Rennen um Gatwick beteiliger Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport wollte einen Einstieg in London prüfen.
Aktien-Übernahme von Tui Travel an Air Berlin: Tui Travel kauft sich bei Air Berlin ein. London (dpa) – Der weltgrößte Reiseveranstalter Tui Travel erwirbt für rund 33,5 Millionen Euro wie geplant 9,9 Prozent an der Fluggesellschaft Air Berlin. Die Leibniz-Service GmbH, eine Tochter von Tui Travel, erwerbe knapp 8,5 Millionen neue Aktien, teilte Air Berlin am Mittwochabend mit. Die Ausgabe der Aktien und die Börsenzulassung seien noch in diesem Monat geplant. Die Leibniz-Service GmbH werde die Beteiligung im Laufe der nächsten Jahre planmäßig verringern und der Muttergesellschaft Tui übertragen.
Fusion Lufthansa und BMI: SAS verkauft Anteile von BMI an Lufthansa - BMI wird 100-prozentige Tochter vom Lufthansa-Konzern. Frankfurt/Main (dpa) – Die Lufthansa übernimmt ihre britische Tochter BMI komplett und zahlt dazu den bisherigen Anteilseigner SAS aus. Die skandinavische Airline SAS, die zuletzt noch 20 Prozent der BMI-Anteile hielt, soll insgesamt 38 Millionen Pfund (41,6 Mio Euro) erhalten, wie die Lufthansa am Donnerstag mitteilte.
Flüge und Geschäftsreisen mit Ryanair: Bei Ryanair darf während des Fluges wieder geraucht werden. Ryanair bietet für rauchende Fluggäste allerdings eine rauchfreie Zigarette an. Geschäftsreisende und Urlauber, die Genuss an einer Zigarette verspüren, können sich freuen. Low Cost Airline Ryanair will Medienberichten zufolge die rauchfreie Zigarettte einführen. Die sogenannten “Similar Smokeless Cigarettes” verursachen keinerlei Rauch. Diese Regelung gilt für alle Flüge des Billigfliegers, teilte Ryanair in Dublin mit. Ab sofort können Passagiere über 18 Jahren die rauchfreien Zigaretten bei Ryanair käuflich erwerben. Allerdings nicht zum Sondertarif. Zehn Zigaretten kosten sechs Euro.
Verkauf Austrian Airlines an Lufthansa: EU-Kommission erteilt Kartellfreigabe für Übernahme. Restrukturierungsbeihilfe für Austrian Airlines bewilligt. Austrian Airlines wird ab September 2009 Teil des Lufthansa Konzerns.
Übernahme Steigenberger Hotels durch Travco Group: Touristikonzern Travco Group International Holding S.A.E. ist neuer Eigentümer von 81 Steigenberger und InterCity Hotels. Die Steigenberger Hotels AG wurde an die ägyptische Travco Group mit Sitz in Kairo verkauft. Neuer Eigentümer der 81 Steigenberger Hotels und InterCity Hotels ist der 1973 von Hamed El Chiaty gegründete und heute größte ägyptische Touristikkonzern Travco Group International Holding S.A.E.
Allianz Fluggesellschaften Air Berlin und TUIfly: Bündnispläne nur noch in abgespeckter Form. Das geplante Bündnis zwischen der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft Air Berlin und der zum TUI-Konzern gehörenden Billigfluggesellschaft TUIfly soll Medienberichten zufolge in einer abgespeckten Form kommen.
Kauf Austrian Airlines durch Lufthansa: Frist für Übernahmeangebot von Lufthansa offiziell bis 31. August 2009 verlängert. „Wir begrüßen die positiven Signale, die wir aus Brüssel erhalten und setzen auf die baldige formale Freigabe für den Zusammenschluss mit Austrian Airlines“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lufthansa AG, Wolfgang Mayrhuber. „Brüssel untermauert damit ihre Strategie, der europäischen Luftfahrt eine Chance zu geben, im globalen Wettbewerb langfristig bestehen zu können. Auch ein Markt der Größe Österreichs behält damit seine internationale Anbindung. Dabei wird der seit der Deregulierung und Liberalisierung enorm und stetig gestiegene Wettbewerb nicht außer Kraft gesetzt. Die Interessen der Kunden und der Standorte sind hiermit ausgewogen berücksichtigt.“ 






