Geschäftsreisen nach Afghanistan: Reisewarnung für Afghanistan
Mittwoch, 7. Januar, 2009
Reisen nach Afghanistan: Reisewarnung vom Auswärtigen Amt – Gefahr von Attentaten und Entführungen gestiegen. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Afghanistan. Besucher, die dennoch nach Afghanistan reisen, müssen sich der Gefährdung durch terroristisch oder kriminell motivierte Gewaltakte bewusst sein.
Trotz Präsenz der Internationalen Schutztruppe ISAF kann es landesweit zu Attentaten kommen. Die Sicherheitskräfte der Regierung sind nicht in der Lage, Ruhe und Ordnung zu gewährleisten.
In ganz Afghanistan besteht das Risiko, Opfer einer Entführung zu werden. Auch in der Hauptstadt Kabul können Überfälle und Entführungen nicht ausgeschlossen werden. Im übrigen Land bestehen teilweise noch deutlich höhere Sicherheitsrisiken. ... den ganzen Beitrag "Geschäftsreisen nach Afghanistan: Reisewarnung..." lesen
Geschäftsreisen in den Irak: Auswärtiges Amt gibt Reisewarnung für den Irak heraus. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in den Irak. Deutschen Staatsangehörigen wird geraten, das Land zu verlassen. Für die Föderale Region Kurdistan-Irak, vor allem die Städte Arbil, Sulaymanya und Dohuk, wird diese Reisewarnung aufgrund einer vergleichsweise besseren Sicherheitslage eingeschränkt.
Geschäftsreisen und Flüge nach Athen: Reisende sollten sich vorab über Situation in Athen informieren – Eskalation der Gewalt befürchtet. Eine für heute angekündigte weitere Demonstration sowie die Beerdigung des Jugendlichen , der am Samstag von einem Polizisten erschossen wurde, könnten in Athen zu neuen Ausschreitungen führen. Die Sicherheitskräfte sollen laut Medienberichten gegen gewalttätige Demonstranten härter vorgehen.
Geschäftsreisen nach Somalia: Reisewarnung sowie Reisehinweise und Sicherheitshinweise zur Lage in Somalia und Mogadischu: Situation in Somalia: Vor Reisen nach Somalia und in die Gewässer vor Somalia wird eindringlich gewarnt. Deutschen Staatsangehörigen wird dringend geraten, das Land zu verlassen. In ganz Somalia besteht für westliche Staatsangehörige ein sehr hohes Entführungsrisiko.
Geschäftsreisen und Urlaubsreisen in die USA: US-Regierung warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in den USA. Landesspezifische Sicherheitshinweise vom Auswärtigen Amt zur Terrorismus-Gefahr. Desweiteren Allgemeine Reiseinformationen, Besonderheiten bei der Einreise sowie Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und Informationen zum Electronic System for Travel Authorization (ESTA).
Geschäftsreisen und Urlaub in Indien: Wichtige Hinweise für Reisen nach Indien – aktuelle Situation und Folgen für den Reiseverkehr nach den Terroranschlägen. Die Terroranschläge von Mumbai (Bombay) haben bei vielen Menschen Bestürzung und Entsetzen ausgelöst – gerade in Deutschland sind Reisen nach Asien besonders beliebt und die Mentalität vieler Asiaten besonders geschätzt. Es ist verständlich, dass Geschäftsreisende und Urlauber, die einen Indien-Aufenthalt planen oder schon gebucht haben, sich nun verstärkt Sorgen um ihre persönliche Sicherheit in diesen Destinationen machen. Die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes für Indien können nicht gerade zur Beruhigung beitragen: “Mit weiteren Anschlägen auf bevorzugte Reiseziele von Touristen in Indien muss gerechnet werden”, heißt es dort. Dieses ist allerdings noch kein ausreichender Grund, Indien-Reisen mit Reiseveranstaltern jetzt absagen zu können.
Geschäftsreisen und Privatreisen nach Indien: Terroristische Anschläge in indischen Städten – Reisehinweise und Sicherheitshinweise zur Lage vor Ort. Seit dem Abend des 26. November forderten terroristische Angriffe u.a. auf mehrere Hotels und Restaurants in Mumbai mindestens 100 Todesopfer sowie zahlreiche Verletzte. Die Terroranschläge richteten sich erstmals gezielt auch gegen Ausländer. Von Reisen nach Mumbai wird bis auf weiteres abgeraten. Reisende, die sich derzeit in Mumbai befinden, sollten sich in geschlossenen Räumen aufhalten, bis die lokalen Behörden die Lage für ausreichend sicher halten.
Reisen nach Haiti: Vor Reisen nach Haiti wird gewarnt -aktuelle Reisehinweise und Sicherheitshinweise für Geschäftsreisende und Touristen
Geschäftsreisen und Urlaubsreisen nach Tunesien: Gefahr von Terrorismus und Entführungen wächst. In den nordafrikanischen, an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus. Ausländer, gerade auch deutsche Staatsangehörige, sind einem wachsenden Anschlags- und Entführungsrisiko ausgesetzt. Überlandfahrten im Saharagebiet sind zunehmend mit Risiken behaftet. Die länderspezifischen Sicherheitshinweise sollten sorgfältig beachtet werden.
Forum auf der Stuttgarter Urlaubsmesse: Geschäftsreisen - Sicherheitskonzepte und Krisenpläne, Pre-trip und On-trip Security, Gesundheit, Versicherungen, Mobile Sicherheit und Datenschutz sowie besondere Gefahrensituationen.
Fluggesellschaften: Regierung will Kindersitze in Flugzeugen einführen. Bisher konnten Babys und Kleinkinder im Flugzeug einfach auf Mamas Schoß sitzen. Eine TÜV-Studie ergab aber nun: Bei Turbulenzen während des Fluges sind Kleinkinder dort stark gefährdet und können sich im Ernstfall sogar lebensgefährlich verletzen. Das Verkehrsministerium setzt sich nun für Kindersitze in Flugzeugen ein.
Geschäftsreisen: ELVIA baut mit ASI Group ihre Kompetenz im Travel Risk Management aus. Umfassende sicherheitstechnische Informationen zu Ländern weltweit.
Geschäftsreisen: Mitarbeiter sollten sich über Gesundheitsgefahren im Ausland informieren. Knapp zwei Drittel der Geschäftsreisenden in Deutschland informieren sich vor Reiseantritt nicht über die möglichen Erkrankungsrisiken im Zielland. Der Grund für die mangelhafte Reisevorbereitung ist neben fehlender Eigeninitiative ein schwaches Informationsangebot der Unternehmen.






