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Stichwort ‘Gefahr’

Sicherheit am Flughafen: Verursachen Körperscanner Krebs?

Freitag, 15. Januar, 2010

koerperscannerPrager Nuklearbehörde zum Thema Scanner am Flughafen: Röntgenstrahlen können Krebs auslösen und damit sind Körperscanner eine Gefahr für die Gesundheit. Prager Nuklearbehörde: Körperscanner gefährlich. Das Prager Amt für Nuklearsicherheit (SUJB) sieht den Einsatz von Körperscannern als potenziell gesundheitsgefährdend und will ihren Gebrauch in Tschechien deshalb nicht genehmigen. «Es besteht immer die Möglichkeit, dass eine Dosis Röntgenstrahlen, auch eine niedrige, Krebs auslöst.

Darum werden wir keine Genehmigung für Körperscanner ausstellen», sagte SUJB-Chefin Dana Drabova der Wirtschaftszeitung «Hospodarske noviny» (Freitag). «Aus unserer Sicht ist das Risiko zu hoch. Eine große Menge Menschen wären dem jährlich ausgesetzt.» ... den ganzen Beitrag "Sicherheit am Flughafen: Verursachen..." lesen

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Geschäftsreisen in den Irak: Reisewarnung – Gefahr von Anschlägen und Entführungen sehr hoch

Montag, 2. November, 2009

Irak Flagge ReisewarnungReisewarnung für den Irak: Hohe Entführungs-und Anschlagsgefahr -  Geschäftsreisende aus Deutschland sollen den Irak verlassen -Sicherheitsbestimmungen sind unbedingt einhalten. Das Auswärtige Amt gibt eine Reisewarnung für den Irak heraus: Vor Reisen in den Irak wird gewarnt. Deutschen Staatsangehörigen wird geraten, das Land zu verlassen. Für die Region Kurdistan-Irak, vor allem die Städte Arbil, Sulaymanya und Dohuk, wird diese Reisewarnung aufgrund einer vergleichsweise besseren Sicherheitslage eingeschränkt. Für unvermeidbare Geschäftsreisen nach Bagdad gilt, dass diese nur in als gesichert geltende Bereiche führen dürfen und auf der Basis eines professionellen Sicherheitskonzepts durchzuführen sind. ... den ganzen Beitrag "Geschäftsreisen in den Irak:..." lesen

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ADAC Urlaubshinweise: Sauberes Wasser in Deutschland, Quallengefahr in Spanien, Badeverbote in Italien

Freitag, 3. Juli, 2009

Costa_de_la_Luz_Tarifa_beach.jpgADAC Reisehinweise für den Urlaub: Giftige Meerestiere wieder unterwegs – Wasserqualität in Deutschland gut. Seit Anfang Juni informiert der ADAC Sommerservice aktuell über die Qualität von Gewässern in über 1 000 europäischen Badeorten. Jetzt liegen die ersten Auswertungen vor.

In Deutschland können sich Badeurlauber freuen. An Nord- und Ostsee ist die Wasserqualität sehr gut bis gut, es gibt keinerlei Badeverbote. Jedoch halten es bei den derzeitigen Wassertemperaturen von 15 bis 17 Grad nur hart gesottene Wasserratten länger im erfrischenden Nass aus. Auch in den heimischen Seen kann man bedenkenlos baden. Es wurden keine Belastungen festgestellt. ... den ganzen Beitrag "ADAC Urlaubshinweise: Sauberes Wasser..." lesen

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Geschäftsreisen nach Brasilien: Gelbfieber breitet sich in Brasilien weiter aus

Montag, 20. April, 2009

Viren_Uebertragung.jpgReisen nach Brasilien: Erreger des Gelbfiebers breitet sich in Brasilien aus – weitere Fälle aus den Bundesstaaten Sao Paulo und Rio Grande do Sul gemeldet, erhöhte Gefahr von Infektionen. Nach Angaben des Centrum für Reisemedizin (CRM) breitet sich das Gelbfieber in Brasilien weiter aus. Die Infektionsgefahr sei in den vergangenen Monaten gestiegen, aus den Bundesstaaten Sao Paulo und Rio Grande do Sul werden neue Krankheitsfälle gemeldet, berichtet das Düsseldorfer Institut. Geschäftsreisende und Urlauber sollten sich mit einer Vorlaufzeit von mindestens zwei Wochen vor Abreise in einer Impfstelle für Gelbfieber beraten lassen, ob eine Impfung sinnvoll oder gar notwendig ist. Es ist auf jeden Fall ratsam, sich vorab über die Situation in den einzelnen Landesteilen zu informieren.

 

Mehr informationen unter www.crm.de oder unter Image Tours/ Reisemedizin

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Reisen nach Bali: Tollwutgefahr auf Bali – neun Menschen gestorben

Donnerstag, 9. April, 2009

bali_strand.jpgUrlaubsreisen nach Bali: Tollwut auf Bali ausgebrochen – bisher neun Menschen gestorben. Nach einem Bericht vom Reisemagazin TRAVELone sollten Reisende auf Bali jeglichen Kontakt mit streunenden Hunden vermeiden. Das rät das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf. Seit Ende letzten Jahres seien auf der indonesischen Urlaubsinsel neun Menschen nach einem Hundebiss an Tollwut gestorben. “In den letzten Jahren galt Bali als tollwutfrei. Deshalb ist zu befürchten, dass das Risiko einer Infektion unterschätzt wird”, sagt Dr. Tomas Jelinek, Wissenschaftlicher Leiter des CRM. Der Tollwut-Erreger kann nicht nur durch einen Biss, sondern schon durch den Kontakt mit dem Speichel eines erkrankten Tieres übertragen werden. ... den ganzen Beitrag "Reisen nach Bali: Tollwutgefahr..." lesen

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Warnung vor Viren in Italien und Osteuropa: Virus-Erkrankungen – Ausbreitung gefährlicher Infektionskrankheiten

Mittwoch, 15. Oktober, 2008

Viren_Uebertragung.jpgGeschäftsreisen nach Italien und Osteuropa: Virus-Gefahr in Italien und Osteuropa – West-Nil-Virus breitet sich aus. Geschäftsreisende und Urlauber sollten insbesondere bei reisen nach Italien und Osteuropa folgende Hiweise zum Schutz gegen Viruserkrankungen beachten:

Touristen müssen auf Mückenschutz achten
Ärzte warnen derzeit vor gefährlichen Infektionskrankheiten, mit denen sich Reisende in Italien und Osteuropa anstecken könnten. In Norditalien seien erstmals Ansteckungen mit dem West-Nil-Virus nachgewiesen worden, teilt der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) in Wiesbaden mit. Der Erreger löst bei etwa jedem fünften Patienten ein grippeähnliches Fieber, Halluzinationen und Bewusstseinsstörungen aus. In schweren Fällen ist eine Hirnhaut- oder Gehirnentzündung möglich, die vor allem bei älteren Menschen tödlich enden kann.

Vorsicht vor Stechmücken
Vor allem in wärmeren, sumpfigen Gegenden sollten Reisende auf ausreichenden Mückenschutz achten. Denn der Erreger wird laut BDI von Wirtstieren wie Vögeln oder Pferden durch Stechmücken auf den Menschen übertragen. Es sei zu befürchten, dass die Krankheit sich ausbreitet und bis nach Deutschland vordringt. Aus Osteuropa werden dem BDI zufolge derweil zahlreiche schwere Hepatitis-A-Fälle gemeldet. In Lettland seien seit Jahresbeginn mehr als 1000 Menschen erkrankt, in Tschechien seit Juli mehr als 750, vor allem rund um die Hauptstadt Prag.

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Geschäftsreisen nach Algerien: Erhöhtes Sicherheitsrisiko für Reisen nach Algerien

Montag, 6. Oktober, 2008

algerien_flagge.gifReisen nach Algerien: erhöhtes Sicherheitsrisiko für Geschäftsreisende und Urlauber - aktuelle Hinweise. In den nordafrikanischen, an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus. Ausländer, gerade auch deutsche Staatsangehörige, sind einem wachsenden Anschlags- und Entführungsrisiko ausgesetzt. Überlandfahrten im Saharagebiet sind zunehmend mit Risiken behaftet. Die länderspezifischen Sicherheitshinweise sollten sorgfältig beachtet werden.

Algerien wurde in den letzten Wochen von mehreren Anschlägen getroffen. Am 19. August 2008 wurden bei einem Selbstmordanschlag auf die Gendarmerie in Les Issers (60 km östlich von Algier) 43 Menschen getötet und viele verletzt.

Am 20. August 2008 erfolgte ein weiterer Anschlag auf einen Bus in der Stadt Bouira, 100 km südöstlich von Algier, bei dem zwölf Menschen starben. Kurz zuvor hatte sich ein zweiter Attentäter mit einem Auto vor einem Gebäude der Militärverwaltung in die Luft gesprengt und vier Soldaten verletzt.

Weitere Anschläge, die sich auch gegen ausländische Interessen wie Hotels etc. richten könnten, sind zu befürchten.

Das Schicksal von zwei im März 2008 entführten österreichischen Touristen ist weiterhin ungeklärt. ... den ganzen Beitrag "Geschäftsreisen nach Algerien: Erhöhtes..." lesen

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Aktuelle Reisehinweise Thailand: Große Demontrationen in Bangkok – Flughäfen in Phuket, Krabi und Hat-Yai sind geschlossen

Samstag, 30. August, 2008

bangkok_flughafen.jpgGeschäftsreisen und Urlaubsreisen Thailand: Aktuelle Hinweise zur Situation in Bangkok und anderer Gebiete in Thailand, Terrorismusgefahr sowie Informationen zu Visum und Einreise
In den nächsten Wochen muss in Bangkok vermehrt mit großen Demonstrationen gerechnet werden. Es wird empfohlen, Demonstrationen und sonstige größere Menschenansammlungen zu meiden, auch um sich nicht dem Risiko eventueller Bombenanschläge auszusetzen.

Seit dem 26.08.2008 konzentrieren sich die Demonstrationen auf das Regierungsviertel und die Ministerien sowie Rundfunkanstalten. Daher wird empfohlen, insbesondere das Gebiet um das Government House (Pitsanulok Road), die Rajdamnoen Avenue sowie die Makawan Bridge zu meiden.

Seit dem 29.08.2008 sind auch die Flughäfen in Phuket, Krabi und Hat-Yai im Süden Thailands betroffen. Diese Flughäfen sind derzeit geschlossen. Flugreisende zu oder ab diesen Flughäfen sollten sich daher rechtzeitig mit ihren Reiseveranstaltern oder Fluggesellschaften in Verbindung setzen.

Der Konflikt an der thailändisch-kambodschanischen Grenze bei Preah Vihear (Kambodscha) hat sich entschärft. Dennoch sollte nach Möglichkeit von Reisen nach Preah Vihear und Umgebung abgesehen werden. ... den ganzen Beitrag "Aktuelle Reisehinweise Thailand: Große..." lesen

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