Geschäftsreisen und Flüge Amsterdam: Verschärfte Flughafenkontrollen am Airport Schiphol in Amsterdam
Dienstag, 9. März, 2010
Flüge von und zum Flughafen Schiphol in Amsterdam: Kontrollen und Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen verstärkt. Bomben-Atrappe von Journalisten im Handgepäck bis nach Washington versteckt. Kontrollen auf Amsterdamer Airport verschärft. Nachdem Reporter in Amsterdam ein Sprengstoff- Imitat in ein Passagierflugzeug geschmuggelt haben, sind die Kontrollen auf dem dortigen Airport verschärft worden.
Die Aktion der Journalisten habe Lücken in den Sicherheitsmaßnahmen auf dem Flughafen Schiphol aufgezeigt, räumten die Leitung des Airports und das Nationale Büro zur Koordinierung der Terrorismusbekämpfung (NCTB) am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung ein. Die Reporter hatten das Bomben-Imitat bis nach Washington im Handgepäck mitgenommen.
dpa tb xx n1 mo
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Geschäftsreisen und Flüge in die USA: Biometrische Daten sollen auch bei Ausreise erfasst werden – längere Wartezeiten an Flughäfen. Zukünftig werden bei USA-Reisenden auch bei ihrem Rückflug biometrischen Daten am Flughafen erfasst . Passagiere müssen damit rechnen, dass sich die Wartezeiten an den Flughäfen weiter verlängern. Erfasst werden von den Börden der Fingerabdruck und ein Foto des Reisenden.
Flüge und Geschäftsreisen ab Flughäfen EU: Passagierkontrollen – Frankreich schliesst sich der “One-Stop-Security” an. Nach einem Bericht des Luftfahrtverbands IATA schließt sich Frankreich der »One-Stop-Security« an. Das bedeutet, dass Fluggäste, die an einem EU-Flughafen die Sicherheitskontrollen schon einmal passiert haben, bei einem Zwischenstopp in Frankreich nicht noch einmal kontrolliert werden müssen. Die Regelung wird zuerst am Flughafen Lyon umgesetzt, danach an verschiedenen Terminals am Flughafen Paris Charles De Gaulle. Später soll dieses an allen französischen Flughäfen eingeführt werden. Ein genauer Zeitplan wurde nicht angegeben.
Flugsicherheit und Flughafen-Kontrolle: EU-Kommission verzichtet auf Einsatz von Nackt-Scanner. Viele Geschäftsreisende und Touristen werden aufatmen: Die umstrittenen Pläne zur Zulassung sogenannter Nackt-Scanner an Flughäfen werden vorerst nicht in die Tat umgesetzt. Im Europaparlament gab es grosse Proteste gegen die Einführung dieser Sicherheitsmaßnahe, die EU-Kommission stellt zudem die Nützlichkeit einer derartigen Maßnahme zumindest zur Diskussion, gab ein Sprecher der Kommission in Brüssel bekannt. An dem umstrittenen Verbot der Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck von Passagieren soll allerdings festgehalten werden. Mehrere Europaabgeordnete äusserten sich positiv über den vorläufigen Verzicht auf Ganzkörper-Scannern. 





