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News, Tipps und Hinweise für Geschäftsreisen und Urlaubreisen
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Stichwort ‘Firmenwagen’

Avis Mietwagen rauchfrei in den USA und Kanada: Rauchfreie Mietwagen bei Avis in den USA und Kanada buchen

Freitag, 2. Oktober, 2009

avis mietwagen rauchfrei USA und KanadaGeschäftsreisen und Urlaub mit dem Mietwagen buchen: Autovermieter Avis mit rauchfreien Mietwagen in den USA und Kanada ab 1. Oktober 2009. In den USA und Kanada darf bei Mietwagenanbieter Avis nicht mehr geraucht werden. In Deutschland muss das Rauchverbot in den Autos von Avis bereits seit einem Jahr eingehalten werden. International buchen Mietwagenkunden vermehrt Nichtraucherautos, deshalb möchte Autoanbieter Avis das Angebot für rauchfreie Autos den Kunden in den USA und Kanada ausweiten.

Auch in der Hotelbranche werden zunehmend rauchfreie Hotelzimmer gebucht. Zusätzlich sparen die Mietwagenanbieter die Reiningungskosten der Raucherautos, zudem können die Wagen durch den Aufwand erst später vermietet werden.

Tipp für Geschäftsreisen und Autoreisen: Günstig Mietwagen Avis buchen unter Image Tours/Mietwagen

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Geschäftsreisen mit dem Dienstwagen: Neue Kfz-Steuer ab 1. Juli – VCD kritisiert Bundesregierung und informiert Autofahrer

Donnerstag, 25. Juni, 2009

kfz_steuer_2009.jpgFirmenwagen und Dienstreisen: Neue KFZ-Steuer tritt zum 01. Juli in Kraft – Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert fehlende ökologische Lenkungswirkung zugunsten sparsamer Autos. Zum 1. Juli tritt die Neuregelung der Kfz-Steuer in Kraft. Die im Rahmen des zweiten Konjunkturprogramms ausgehandelte Reform sieht vor, die Steuer für alle neu zugelassenen Pkw nach CO2-Aus­stoß und Hubraum zu erheben. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert die fehlende ökologische Lenkungswirkung der Neuerung zu­gunsten sparsamer Autos. Die neue Kfz-Steuer berechnet sich nach Hubraumgröße und CO2-Ausstoß. Dabei wird für Diesel­fahr­zeuge ein Sockelbetrag von 9,50 Euro je 100 Kubik­zenti­meter Hubraum, für Benziner von 2 Euro je 100 Kubik­zenti­meter Hubraum fällig. Jedes Gramm CO2 oberhalb der Grenze von 120 Gramm je Kilometer wird generell gleich hoch besteuert. Diese Regelungen greifen nach Einschätzung des VCD zu kurz. ... den ganzen Beitrag "Geschäftsreisen mit dem Dienstwagen:..." lesen

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Nutzung von Dienstwagen: Urteil des Bundesfinanzhof zur privaten Nutzung von Dienstwagen

Dienstag, 16. Juni, 2009

bfh_bundesfinanzhof_urteil_Dienstwagen.jpgGeschäftsreisen und private Nutzung von Firmenwagen: Steuerecht – Urteil des Bundesfinanzhof zur Nurzung von Dienstwagen. Der BFH hat im Streitfall, ob die private Nutzung eines Firmenwagens durch den Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH ein geldwerter Vorteil als Arbeitslohn oder als verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) zu versteuern ist. Hier das Urteil mit Begründung:

1. Nutzt der Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH ein Fahrzeug privat auf Grundlage einer im Anstellungsvertrag ausdrücklich zugelassenen Nutzungsgestattung, liegt keine verdeckte Gewinnausschüttung (vGA), sondern ein lohnsteuerlich erheblicher Vorteil vor (geldwerter Vorteil).

2. Eine vertragswidrige private Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs durch einen Gesellschafter-Geschäftsführer ist nicht stets als Arbeitslohn zu qualifizieren (Senatsbeschluss vom 15. November 2007 VI ER-S 4/07).

... den ganzen Beitrag "Nutzung von Dienstwagen: Urteil..." lesen

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Dienstwagen und Firmenwagen: Steuerliche Entlastung für teure Geschäftswagen

Donnerstag, 22. Januar, 2009

firmenwagen_besteuerung.gifUnternehmen und Steuern: Bundesregierung plant steuerliche Entlastung für teure PKW und SUV. Nach einem Artikel der Süddeutschen Zeitung plant die Bundesregierung eine steuerliche Entlastung für Betreiber größerer Pkw und SUV. Ausserdem will die Bundesregierung die Abwrackprämie nun auch für geleaste Fahrzeuge gewähren. Dieses fordert seit längerem der Verband der Automobilindustrie (VDA).

Nach Berichten des ARD-Hauptstadtstudios hätten sich die zuständigen Ministerien für Umwelt, Finanzen, Verkehr und Wirtschaft in einer „Richtlinie zur Förderung des Absatzes von Personenkraftwagen“ bereits geeinigt, auch Leasing-Neufahrzeuge für die Umweltprämie aufzunehmen. Für Selbstständige und Gewerbetreibende, die beispielsweise Jahreswagen für ihre Firma beschaffen wollen, ergibt sich somit eine Alternative: Auch Jahreswagen sollten dann gefördert werden, wenn sie auf einen Kfz-Händler, eine Leasinggesellschaft, eine Autobank oder ein Vermietungsunternehmen zugelassen waren. ... den ganzen Beitrag "Dienstwagen und Firmenwagen: Steuerliche..." lesen

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Firmenwagen-Besteuerung: Regierung will Vorsteuerabzug weiterhin auf 50 Prozent begrenzen

Donnerstag, 16. Oktober, 2008

firmenwagen.gifBesteuerung von Dienstwagen: Gegenäußerung der Bundesregierung zur Stellungnahme des Bundesrates zum Jahressteuergesetz 2009. Der Verband Deutsches Reisemanagement VDR meldet, das die Bundesregierung an ihrem Vorhaben festhält, den Vorsteuerabzug für privat genutzte Firmenfahrzeuge generell auf 50 Prozent zu begrenzen.

In ihrer Gegenäußerung zur Stellungnahme des Bundesrates zum Jahressteuergesetz 2009 heißt es, die beabsichtigte Begrenzung des Vorsteuerabzugs diene der Steuervereinfachung und solle missbräuchliche Gestaltungen vermeiden. Die Verpflichtung, ein Fahrtenbuch zum Nachweis der unternehmerischen Nutzung zu führen, würde dann in den meisten Fällen entfallen.

Da die private Nutzung von Fahrzeugen von den Finanzämtern kaum zuverlässig nachvollzogen werden könne, gebe es einen erheblichen Anreiz für die Steuerpflichtigen, die private Verwendung zu niedrig anzusetzen und dadurch zu wenig Umsatzsteuer zu zahlen.

Der Bundesrat hatte dagegen argumentiert, die Gesetzesänderung führe zu einer willkürlichen Steuerbelastung vieler Unternehmen. Gerade Unternehmer, die ein Fahrzeug zwar auch privat, überwiegend jedoch für ihr Unternehmen nutzten, würden mit Umsatzsteuer belastet.

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Teure Firmenwagen: Finanzamt streicht “unangemessene” PKW-Kosten

Samstag, 27. September, 2008

Paragraph.jpgUnternehmen und Geschäftsreisen: Anschaffung teurer Firmen-PKW`s und Sportwagen als Kauf oder leasing kann vom Finanzamt als unangemessen eingestuft werden.
Firmenwagen werden in der Regel  steuerlich genauso behandelt wie andere Unternehmenswerte. Kaufpreis oder Leasingraten sowie laufende Kosten mindern den Gewinn. Wenn der Fuhrpark aber mit üppigen oder allzu flotten Modellen bestückt ist, streichen Finanzbeamte immer öfter die Pkw-Kosten, auch wenn das Gefährt eindeutig für Firma oder Kanzlei benötigt wird. 

Eine Reihe aktueller Urteile zeigt, dass dieses Thema vor allem im Rahmen von Betriebsprüfungen auf den Tisch kommt. Teure oder sportliche Wagen werden von den Finanzbehörden als unangemessen eingestuft, wenn die zu hohen Kosten auf den deklarierten Gewinn draufgeschlagen werden. Gerade Selbstständige können auf diese Einstufung in der Regel nicht sofort reagieren, weil der Pkw langfristig geleast ist oder kurz vor der Betriebsprüfung erst gekauft wurde. Daher müssen sie mit Argumenten kontern, um nicht auf den Pkw-Kosten sitzen zu bleiben.

Die Angemessenheit wird nach der Kosten-Nutzen-Analyse eines ordentlichen Kaufmanns geprüft. Zahlt er den für den Luxuswagen angefallenen Mehraufwand, weil der Repräsentationsfaktor für seinen Geschäftserfolg unerlässlich ist, hat das Finanzamt schlechte Karten. Deutet die Wahl des Sportflitzers hingegen eher auf Fahrspaß für den Firmeninhaber hin, gehört er in den Privatbereich und ist steuerlich (zumindest anteilig) nicht akzeptabel. Das sieht das Finanzgericht Nürnberg beispielsweise bei einem zweisitzigen Mercedes 500 SL (Az. I 111/2003) oder einem Porsche 911 Turbo Coupé (Az. IV 94/2006) als gegeben und stuft diese Gefährte als nicht angemessen ein. Ähnlich urteilt es das Finanzgericht Thüringen: Bei einem Mittelständler mit einem durchschnittlichen Jahresgewinnen von 50.000 Euro ist der Mercedes CL 420 Coupé zur Hälfte unangemessen (Az. IV 148/02). ... den ganzen Beitrag "Teure Firmenwagen: Finanzamt streicht..." lesen

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Vorsteuerabzug für Firmenwagen halbiert: Für privat und geschäftlich genutzte Firmenwagen wird der Vorsteuerabzug halbiert

Donnerstag, 28. August, 2008

firmenwagen.gifGeschäftsreisende mit Firmen-Fahrzeug: Nur noch 50% Vorsteuerabzug für privat genutzte Firmenwagen. Unternehmer, die ein Kraftfahrzeug sowohl für unternehmerische als auch für private Zwecke nutzen, müssen sich mit dem Jahreswechsel auf eine neue Regelung einstellen: Künftig dürfen nur noch 50 % der ausgewiesenen Umsatzsteuer als Vorsteuer abgezogen werden.

Das gilt für die Anschaffungs- und Herstellungskosten genauso, wie für Miete, Leasing und die Betriebskosten. Im Gegenzug entfällt die bisher notwendige Besteuerung der unternehmensfremden Verwendung als unentgeltliche Wertabgabe. „Diese Regelung stellt die Unternehmer meistens schlechter als die bisherige, so dass alle, die in naher Zukunft einen Fahrzeugwechsel planen, dies noch ins Jahr 2008 legen sollten“, rät Steuerberaterin Barbara Saß von der FPS Lahann + Partner Steuerberatungsgesellschaft mbH in Hamburg. ... den ganzen Beitrag "Vorsteuerabzug für Firmenwagen halbiert:..." lesen

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Besteuerung von Firmenwagen: Neues Konzept von Greenpeace

Mittwoch, 23. Juli, 2008

firmenwagen.gifBesteuerung von Firmenfahrzeugen für Unternehmen und Angestellte: Greenpeace stellt neues Konzept vor. Die Besteuerung für Unternehmen und Angestellte, die einen Dienstwagen fahren, soll sich in Zukunft gestaffelt am Kohlendioxidausstoß orientieren. Das sieht ein Reformkonzept der Umweltorganisation vor.

Die Anschaffung von sparsamen und damit klimafreundlichen Wagen soll dadurch belohnt werden. Das sieht ein heute von Greenpeace vorgestelltes Reformkonzept für die Besteuerung von Firmen- und Dienstfahrzeugen vor.

Das umfassende Konzept wurde vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) für die Umweltschutzorganisation entwickelt. Derzeit können Unternehmen die Kosten ihrer Firmenwagen in voller Höhe von der Steuer absetzen, unabhängig vom CO2-Ausstoß. Die bisherige Regelung fördert damit den Anteil besonders schwerer und klimaschädlicher Firmenwagen. ... den ganzen Beitrag "Besteuerung von Firmenwagen: Neues..." lesen

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Ford Focus Cabrio für Geschäftsleute

Sonntag, 4. Mai, 2008

Gesch__ftskunden_Leasing_Ford.jpgEinen nicht alltäglichen Weg, sein neues Focus Coupé-Cabriolet auch an Geschäftsleute zu bringen, geht Ford mit einem speziellen ein Leasingpaket.

Angesprochen werden laut Ford speziell kleine und mittlere Gewerbetreibende. Ford spricht von einem Angebot der „Mittelstandsoffensive“. Die Offerte bezieht sich grundsätzlich auf alle Motorisierungen und Ausstattungsvarianten des Focus CC. Im Mittelpunkt steht der 2,0-Liter-Duratec-Benziner mit 107 kW / 145 PS) in der Ausstattungsvariante „Trend“. ... den ganzen Beitrag "Ford Focus Cabrio für..." lesen

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Geschäftsreisen mit Dienstwagen: Mit Erdgasantrieb deutlich sparen

Mittwoch, 30. April, 2008

Geschaeftsreisen_firmenwagen.gifFür viele Geschäftsreisende ist die Schmerzgrenze erreicht: EUR 1,50 Euro für einen Liter Benzin ist nahezu erreicht, teilweise sogar schon überschritten. Dagegen können Autofahrer, die auf Erdgasfahrzeuge umsteigen, bares Geld sparen.

So verbraucht beispielsweise ein Opel Zafira 1.6 CNG rund fünf Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer. Das entspricht Kraftstoffkosten von etwa 4,60 Euro. Ebenso sparsam ist der VW Touran EcoFuel, der 5,8 Kilogramm verbraucht.

Und mit dem erdgasbetriebenen Fiat Panda sinken die Kosten sogar auf unter vier Euro pro 100 Kilometer. Dagegen verursacht auf diese Distanz ein mit dem Opel Zafira oder dem VW Touran vergleichbarer Benziner der unteren Mittelklasse bei einem Verbrauch von acht Litern Super rund zwölf Euro Kraftstoffkosten. ... den ganzen Beitrag "Geschäftsreisen mit Dienstwagen: Mit..." lesen

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