Erdbeben in Haiti: Deutscher Reiseverband(DRV) – keine Urlauber aus Deutschland verletzt
Mittwoch, 13. Januar, 2010
Flüge und Urlaubsreisen Haiti und Dominikanische Republik: Bisher keine deutschen Karibik – Urlauber vom Erdbeben beeinträchtigt. Reiseverband: Keine Touristen von Erdbeben betroffen. Vom schweren Erdbeben in Haiti sind nach Angaben des Deutschen Reiseverbandes (DRV) keine deutschen Urlauber betroffen. Da es seit Jahren eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für Haiti gibt, biete kein Veranstalter Reisen in den Karibikstaat an, sagte DRV-Sprecher Torsten Schäfer am Mittwoch in Berlin.
Aus der benachbarten Dominikanischen Republik, einem beliebten Ziel auch bei deutschen Urlaubern, seien bisher keine Erdbebenschäden bekannt, sagte Schäfer. Es herrsche «ganz normaler Reiseverkehr» dorthin. ... den ganzen Beitrag "Erdbeben in Haiti: Deutscher..." lesen
Reisehinweise für Geschäftsreisen und Urlaubsreisen Indonesien: Tausende Menschen versuchen Erdbeben-Region zu verlassen / World Vision-Mitarbeiterin berichtet von Chaos an Padangs Flughafen und Tankstellen / Hilfsorganisationen bereitet Maßnahmen vor. Friedrichsdorf / Padang (ots) – Nach den beiden Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra wird das Ausmaß der Katastrophe nach und nach deutlich. Enda Balina von der Hilfsorganisation World Vision berichtet aus der Hafenstadt Padang: “Hier sind Wohnhäuser, Regierungsgebäude, Geschäfte und auch Krankenhäuser eingestürzt.
Reisehinweise für Indonesien: Erdbeben mit Stärke 6,9 auf der Richterskala erschüttert den Südosten der indonesischen Insel Sulawesi. In den heutigen Morgenstunden erschütterte ein Erdbeben mit Stärke 6,9 auf der Richterskala den Südosten der indonesischen Insel Sulawesi. Über die Schäden oder Verletzte gibt es noch keine näheren Angaben. Von einer Tsunami-Warnung wurde abgesehen.
Reisen nach Indien und Japan: Reisehinweise – Erdbeben der Stärken 7,6 und 6,6 auf der Richter-Skala erschütterten Indien, Thailand, Birma, Bangladesh und Japan. Das erste Erdbeben ereignete sich heute morgen vor der Inselgruppe der Andamanen (Indien) um ca. 21.55 Uhr und das zweite Beben erschütterte die Bevölkerung in Japan um ca. 22.07 Uhr. Die Stärken der Beben zeigten 7,6 und 6,6 auf der Richter-Skala an. Menschen kamen mit leichten Verletzungen davon. In Japan wurde der Betrieb eines Schnellzuges eingestellt und zwei Reaktoren eines Atomkraftwerkes abgeschaltet. Die herausgegebene Tsunami-Warnung für Teile Indiens und Japans wurde aufgehoben da die Flutwelle ausblieb.
Reisehinweise Neuseeland: Heute gegen 10.31 Uhr ereignete sich ein Erdbeben vor der Küste Neuseelands mit Stärke 6,0. Ca. 15 Kilometer vor der Südwestküste der Südinsel vor Neuseeland ereignet sich ein Erdbeben heute vormittag gegen 10.31 Uhr ( 20.31 Uhr Lokalzeit ) mit Stärke 6,0, wie Geologen auf der Richter-Skala angaben. Ein Beben mit diesem Ausmass kann bereits Gebäudeschäden und Todesopfer zur Folge haben. Das letzte Erdbeben ereignete sich auch an einem Mittwoch 15.Juli 2009 und war nach Messung der Skala 7,8 noch schwerer einzustufen. Zwei in kurzen Abständen aufeinander folgende Beben, gibt Grund zum nachdenken.
Reisen nach Hawaii: Reisehinweise und Sicherheitshinweise für Reisen nach Hawaii. Vor der Südküste von Neuseeland hat es leichte Nachbeben gegeben. Geologen gaben einen Wert von 6,5 auf der Richter-Skala an. Das Beben ereignete sich um 22.36 Uhr Ortszeit (12.36 deutscher Zeit). Gegen 11.22 Uhr deutscher Zeit hatte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 die Südküste des Inselstaates erschüttert. Eine halbe Stunde später hatte es ein Nachbeben der Stärke 6,1 gegeben. Im Touristenort Queenstown im Landesinneren hat es laut Berichten der Tageszeitung “New Zealand Herald” leichte Schäden gegeben, zahlreiche Telefonmasten seien umgestürzt. Das Tsunami-Warnzentrum auf Hawaii bestätigte, dass sich nach dem Seebeben auf dem Meer ein Tsunami gebildet habe. Über Schäden an der Küste Neuseelands ist bisher nichts bekannt. Das Warnzentrum hat inzwischen die Tsunami-Warnung für Neuseeland wieder aufgehoben.
Reisen nach Italien: Schweres Erdbeben in Mittelitalien sorgt für Verkehrsbehinderungen. ADAC rät Geschäftsreisenden und Urlaubern, sich sich vor Reiseantritt über die aktuelle Lage zu informieren. Das schwere Erdbeben in Mittelitalien hat nach Informationen des ADAC auch die Autobahnen der Region geschädigt. Auf etlichen Straßen traten Risse auf. Auf den Autobahnen A 24 Rom – L”Aquila und A 25 Rom – Pescara müssen Autofahrer deshalb mit Einschränkungen rechnen.
Geschäftsreisen nach Chile: Aktueller Reisehinweis für Santiago de Chile sowie zur Región de los Lagos. Am 11. September, dem Jahrestag des Putsches durch General Augusto Pinochet, kommt es – vor allem in den Abend- und Nachtstunden – sowohl im Innenstadtbereich als auch einigen Randbezirken Santiagos erfahrungsgemäß zu gewalttätigen Ausschreitungen. Besuchern wird geraten, diese Bezirke zu vermeiden und die Nachrichten zu verfolgen.





