Deutsche Bahn baut Schienennetz aus: Bund stellt 520 Millionen Euro für neue Bahnstrecken und Terminals
Freitag, 31. Juli, 2009
Reisen mit der Deutschen Bahn: Bund stellt bis einschließlich 2011 knapp 520 Millionen Euro Anschlussfinanzierung für Neu- und Ausbau von Bahnstrecken und Terminals der Deutschen Bahn zu Verfügung. Bund stellt Mittel bis einschließlich 2011 bereit / Anschlussfinanzierung gesichert / Bahn verbessert Angebotsqualität und Leistungsfähigkeit. Im Rahmen des Konjunkturprogramms des Bundes fließen bis längstens 2011 zusätzlich knapp 520 Millionen Euro in Infrastrukturmaßnahmen des Bedarfsplans nach dem Schienenwege- ausbaugesetz des Bundes. Damit können die bereits zur Verfügung stehenden Mittel für dringend benötigte Vorhaben des Neu- und Ausbaus von Strecken und Terminals des kombinierten Verkehrs aufgestockt werden.
“Wir freuen uns, dass nun auch für den Bedarfsplan Gelder aus dem Konjunkturprogramm zur Verfügung stehen”, so Dr. Volker Kefer, Vorstandsvorsitzender der DB Netz AG. “Damit sind wir in der Lage, wichtige Projekte zur Steigerung der Kapazität und Qualität im Schienennetz zügig umzusetzen und den kurzfristigen Investitionsbedarf finanziell abzusichern. Darüber hinaus können wir mit den zusätzlichen Mitteln nun die Planung für wichtige Vorhaben weiter vorantreiben.” ... den ganzen Beitrag "Deutsche Bahn baut Schienennetz..." lesen
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Lufthansa Ergebnis erstes Halbjahr 2009: Wirtschaftskrise – Lufthansa Konzern erzielt operativen Gewinn von nur 8 Millionen Euro – weniger einnahmen insbesondere im Segment Geschäftsreisen . Lufthansakonnte nicht an die guten Ergebnisse der Vorjahre anknüpfen. Ergebnissicherungsprogramm soll Kosten im Passagiergeschäft bis Ende 2011 um 1 Milliarde Euro reduzieren.
Verkehrszahlen Airports Deutschland: Flugverkehr soll 2010 wieder ansteigen. Ein Bericht der
Geschäftsreisen: Ende des Abschwungs bei Geschäftsreisen – Studie befragt Geschäftsreisende. Die Zahl der Geschäftsreisen ist in den vergangenen Monaten kräftig gefallen. Jetzt scheint die Talsohle erreicht. Eine Mehrheit der Business Traveller rechnet jedenfalls mit keinem weiteren Rückgang der Reistätigkeit. Das ergibt eine Umfrage des US-Geschäftsreise-Verbandes NBTA. 52 Prozent der 600 befragten Geschäftsreisenden gehen davon aus, dass sich die Zahl ihrer Reisen in den kommenden zwölf Monaten auf dem bisherigen Niveau einpendelt. 22 Prozent rechnen laut NBTA damit, dass sie häufiger unterwegs sind, während 26 Prozent von weniger Geschäftsreisen als bisher ausgehen.
Flugverkehrszahlen in Deutschland: DFS Deutsche Flugsicherung gibt Zahlen für Flugverkehr bekannt, leichtes Wachstum in 2008 – letztes Quartal mit rückläufigen Zahlen.
Firmeninsolvenzen weltweit im Anstieg: Nahezu alle Branchen sind betroffen. Die Zahl der Firmeninsolvenzen steigt als Folge der Krise auf den internationalen Finanzmärktenund der fundamentalen Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld weltweit drastisch an. In ihrer aktuellen Insolvenzprognose sagen die Experten der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG voraus, dass der von ihnen berechnete “Globale Insolvenzindex”in diesem Jahr um 25,1 Prozent und 2009 um weitere 25,4 Prozent steigen wird. “Die Rezession hat die Wirtschaft rund um den Globus im Griff”, sagt Gerd-Uwe Baden, Vorstandsvorsitzender des Hamburger Kreditversicherers. Das Risiko von Forderungsausfällen erhöht sich damit auch für deutsche Firmen erheblich.
Geschäftsreisen nach Russland: Wachstumspotential im Russland-Geschäft größer als in China. In etlichen Branchen lassen sich in Russland künftig Milliarden verdienen, allen aktuellen Wirrnissen zum Trotz. Das ist das Ergebnis einer Exklusivstudie der Unternehmensberatung Bain für manager magazin, über die das Wirtschaftsblatt in seiner neuesten Ausgabe (Erscheinungstag: 22. August) berichtet. Die Consultants haben russische Wirtschaftsbereiche durchforstet, Wachstumspotenziale geschätzt und Strategien entwickelt für ein erfolgreiches Russlandgeschäft. Das Fazit der Berater: Als verlängerte Werkbank tauge Russland nicht; der Charme liege in einem Absatzmarkt mit 140 Millionen Verbrauchern, die immer kaufkräftiger würden. 






