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Stichwort ‘Dienstwagen’

Geschäftsreisen mit dem Dienstwagen: Neue Kfz-Steuer ab 1. Juli – VCD kritisiert Bundesregierung und informiert Autofahrer

Donnerstag, 25. Juni, 2009

kfz_steuer_2009.jpgFirmenwagen und Dienstreisen: Neue KFZ-Steuer tritt zum 01. Juli in Kraft – Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert fehlende ökologische Lenkungswirkung zugunsten sparsamer Autos. Zum 1. Juli tritt die Neuregelung der Kfz-Steuer in Kraft. Die im Rahmen des zweiten Konjunkturprogramms ausgehandelte Reform sieht vor, die Steuer für alle neu zugelassenen Pkw nach CO2-Aus­stoß und Hubraum zu erheben. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert die fehlende ökologische Lenkungswirkung der Neuerung zu­gunsten sparsamer Autos. Die neue Kfz-Steuer berechnet sich nach Hubraumgröße und CO2-Ausstoß. Dabei wird für Diesel­fahr­zeuge ein Sockelbetrag von 9,50 Euro je 100 Kubik­zenti­meter Hubraum, für Benziner von 2 Euro je 100 Kubik­zenti­meter Hubraum fällig. Jedes Gramm CO2 oberhalb der Grenze von 120 Gramm je Kilometer wird generell gleich hoch besteuert. Diese Regelungen greifen nach Einschätzung des VCD zu kurz. ... den ganzen Beitrag "Geschäftsreisen mit dem Dienstwagen:..." lesen

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Nutzung von Dienstwagen: Urteil des Bundesfinanzhof zur privaten Nutzung von Dienstwagen

Dienstag, 16. Juni, 2009

bfh_bundesfinanzhof_urteil_Dienstwagen.jpgGeschäftsreisen und private Nutzung von Firmenwagen: Steuerecht – Urteil des Bundesfinanzhof zur Nurzung von Dienstwagen. Der BFH hat im Streitfall, ob die private Nutzung eines Firmenwagens durch den Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH ein geldwerter Vorteil als Arbeitslohn oder als verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) zu versteuern ist. Hier das Urteil mit Begründung:

1. Nutzt der Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH ein Fahrzeug privat auf Grundlage einer im Anstellungsvertrag ausdrücklich zugelassenen Nutzungsgestattung, liegt keine verdeckte Gewinnausschüttung (vGA), sondern ein lohnsteuerlich erheblicher Vorteil vor (geldwerter Vorteil).

2. Eine vertragswidrige private Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs durch einen Gesellschafter-Geschäftsführer ist nicht stets als Arbeitslohn zu qualifizieren (Senatsbeschluss vom 15. November 2007 VI ER-S 4/07).

... den ganzen Beitrag "Nutzung von Dienstwagen: Urteil..." lesen

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Dienstwagen und Firmenwagen: Steuerliche Entlastung für teure Geschäftswagen

Donnerstag, 22. Januar, 2009

firmenwagen_besteuerung.gifUnternehmen und Steuern: Bundesregierung plant steuerliche Entlastung für teure PKW und SUV. Nach einem Artikel der Süddeutschen Zeitung plant die Bundesregierung eine steuerliche Entlastung für Betreiber größerer Pkw und SUV. Ausserdem will die Bundesregierung die Abwrackprämie nun auch für geleaste Fahrzeuge gewähren. Dieses fordert seit längerem der Verband der Automobilindustrie (VDA).

Nach Berichten des ARD-Hauptstadtstudios hätten sich die zuständigen Ministerien für Umwelt, Finanzen, Verkehr und Wirtschaft in einer „Richtlinie zur Förderung des Absatzes von Personenkraftwagen“ bereits geeinigt, auch Leasing-Neufahrzeuge für die Umweltprämie aufzunehmen. Für Selbstständige und Gewerbetreibende, die beispielsweise Jahreswagen für ihre Firma beschaffen wollen, ergibt sich somit eine Alternative: Auch Jahreswagen sollten dann gefördert werden, wenn sie auf einen Kfz-Händler, eine Leasinggesellschaft, eine Autobank oder ein Vermietungsunternehmen zugelassen waren. ... den ganzen Beitrag "Dienstwagen und Firmenwagen: Steuerliche..." lesen

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Firmenwagen-Besteuerung: Regierung will Vorsteuerabzug weiterhin auf 50 Prozent begrenzen

Donnerstag, 16. Oktober, 2008

firmenwagen.gifBesteuerung von Dienstwagen: Gegenäußerung der Bundesregierung zur Stellungnahme des Bundesrates zum Jahressteuergesetz 2009. Der Verband Deutsches Reisemanagement VDR meldet, das die Bundesregierung an ihrem Vorhaben festhält, den Vorsteuerabzug für privat genutzte Firmenfahrzeuge generell auf 50 Prozent zu begrenzen.

In ihrer Gegenäußerung zur Stellungnahme des Bundesrates zum Jahressteuergesetz 2009 heißt es, die beabsichtigte Begrenzung des Vorsteuerabzugs diene der Steuervereinfachung und solle missbräuchliche Gestaltungen vermeiden. Die Verpflichtung, ein Fahrtenbuch zum Nachweis der unternehmerischen Nutzung zu führen, würde dann in den meisten Fällen entfallen.

Da die private Nutzung von Fahrzeugen von den Finanzämtern kaum zuverlässig nachvollzogen werden könne, gebe es einen erheblichen Anreiz für die Steuerpflichtigen, die private Verwendung zu niedrig anzusetzen und dadurch zu wenig Umsatzsteuer zu zahlen.

Der Bundesrat hatte dagegen argumentiert, die Gesetzesänderung führe zu einer willkürlichen Steuerbelastung vieler Unternehmen. Gerade Unternehmer, die ein Fahrzeug zwar auch privat, überwiegend jedoch für ihr Unternehmen nutzten, würden mit Umsatzsteuer belastet.

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PKW – Nutzung von Angestellten: Dienstreisen oder Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte?

Montag, 22. September, 2008

firmenwagen.gifGeschäftsreisen und Besteuerung von Dienstwagen: Fahrten zum Kunden sind nicht automatisch Dienstreisen.
Auch wenn ein Arbeitnehmer bei einem Kunden des Arbeitgebers längerfristig eingesetzt ist, hat er dort keine regelmäßige Arbeitsstätte i. S. des § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG a. F. Die Entscheidung des Bundesfinanzhofs betrifft die steuerliche Behandlung von Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Benutzung eines PKW durch einen Arbeitnehmer entstanden sind. 
Im Streitfall ging es um den Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH (A). Die GmbH betrieb die EDV-Systemberatung und die Entwicklung von Software. Die Entwicklungsarbeiten führte A in seinem Büro durch. Abnehmer der Software waren drei Unternehmen, die ihre Rechenzentren jeweils im Ort Z hatten. A wies die Kunden in deren Räumen in die von ihm entwickelten Programme ein. Für seine Fahrten zu den Kunden benutzte A einen Dienstwagen, der ihm auch für private Zwecke zur Verfügung stand. ... den ganzen Beitrag "PKW – Nutzung von..." lesen

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Besteuerung von Firmenwagen: Neues Konzept von Greenpeace

Mittwoch, 23. Juli, 2008

firmenwagen.gifBesteuerung von Firmenfahrzeugen für Unternehmen und Angestellte: Greenpeace stellt neues Konzept vor. Die Besteuerung für Unternehmen und Angestellte, die einen Dienstwagen fahren, soll sich in Zukunft gestaffelt am Kohlendioxidausstoß orientieren. Das sieht ein Reformkonzept der Umweltorganisation vor.

Die Anschaffung von sparsamen und damit klimafreundlichen Wagen soll dadurch belohnt werden. Das sieht ein heute von Greenpeace vorgestelltes Reformkonzept für die Besteuerung von Firmen- und Dienstfahrzeugen vor.

Das umfassende Konzept wurde vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) für die Umweltschutzorganisation entwickelt. Derzeit können Unternehmen die Kosten ihrer Firmenwagen in voller Höhe von der Steuer absetzen, unabhängig vom CO2-Ausstoß. Die bisherige Regelung fördert damit den Anteil besonders schwerer und klimaschädlicher Firmenwagen. ... den ganzen Beitrag "Besteuerung von Firmenwagen: Neues..." lesen

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Dienstwagen: Neue Urteile zur Dienstwagenbesteuerung

Mittwoch, 2. Juli, 2008

Bundesfinanzhof.jpgDienstwagen: Neue Urteile zur Dienstwagenbesteuerung
Es gibt unterschiedliche Auffassungen in Bezug auf die Besteuerung des Wegeanteils zwischen Wohnung und Arbeitsstätte für Dienstswagenberechtigte.

Wird der geldwerte Vorteile der privaten Nutzung eines Dienstwagens typisierend nach der 1%-Regelung besteuert, so erhöht sich diese Pauschale um monatlich 0,03% des Listenpreises für jeden Kilometer der Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, wenn das Fahrzeug auch zu diesem Zweck genutzt werden kann.

Für diesen Zuschlag kommt es nach zwei Urteilen des Bundesfinanzhofs vom 4. April 2008 darauf an, ob und in welchem Umfang der Dienstwagen tatsächlich für Fahrten zur Arbeitsstätte genutzt wird.

1. Dem Urteil VI R 68/05 lag ein sog. Park-and-Ride-Fall zugrunde, in dem der Kläger, ein Verband, seinem Hauptgeschäftsführer einen Dienstwagen auch für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zur Verfügung gestellt hatte. Beim Lohnsteuerabzug ermittelte er den Zuschlag nicht auf der Grundlage der Entfernung von der Wohnung des Dienstwagennutzers zur Arbeitsstätte (118 km), sondern nach der Teilstrecke zum nächstgelegenen Bahnhof (3,5 km), weil er davon ausging, dass der Nutzer von dort aus mit der Bahn zur Arbeitsstätte gefahren war. Das Finanzamt legte dem Zuschlag die gesamte Entfernung zur Arbeitsstätte zugrunde. ... den ganzen Beitrag "Dienstwagen: Neue Urteile zur..." lesen

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Dienstwagenmanagement: Dienstreisen-Ratgeber mit Neuerungen und aktuellen Trends

Mittwoch, 11. Juni, 2008

Dienstreisen_Ratgeber.jpgDienstreisen: Ratgeber Dienstwagenmanagement
Nachschlagewerk informiert über Neuerungen und aktuelle Trends im Dienstwagensektor
Das Jahr 2008 hält für Flottenbetreiber und die Nutzer von Firmenfahrzeugen zahlreiche Neuerungen rund um das Thema Dienstwagen bereit. Mit dem Inkrafttreten der Unternehmenssteuerreform fällt ein Teil der Leasingrate über eine neu eingeführte Hinzurechnungsvorschrift unter die Gewerbesteuerpflicht. Zudem sehen sich die Leasingnehmer und Dienstwagenfahrer einer Rechtsunsicherheit bei der Entfernungspauschale gegenüber. Die Gesetzesänderung zum 1. Januar 2007, nach der Fahrtkosten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte erst ab dem 21. Kilometer steuerlich absetzbar sind, könnte eventuell rückgängig gemacht werden. Im Januar 2008 hat der Bundesfinanzhof das neue Gesetz für verfassungswidrig erklärt und zu einer weiteren Prüfung an das Bundesverfassungsgericht verwiesen. ... den ganzen Beitrag "Dienstwagenmanagement: Dienstreisen-Ratgeber mit Neuerungen..." lesen

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Besteuerung von Dienstwagen

Dienstag, 8. Januar, 2008

Bundesfinanzhof.jpgBesteuerung von Dienstwagen (I) + (II): Hier erhalten Sie aktuelle Informationen zu den beiden gängigsten Besteuerungsmethoden für Dienstwagen:

Besteuerung von Dienstwagen (I)
Wird der durch Kfz -Überlassung entstehende Nutzungsvorteil nach der Fahrtenbuchmethode ermittelt, können vom Arbeitnehmer getragene Kfz-Kosten als Werbungskosten berücksichtigt werden. ... den ganzen Beitrag "Besteuerung von Dienstwagen" lesen

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