Insolvenzen bei Firmen steigen weltweit: Unternehmen weltweit von Finanz- und Wirtschaftskrise eingeholt
Mittwoch, 3. Dezember, 2008
Firmeninsolvenzen weltweit im Anstieg: Nahezu alle Branchen sind betroffen. Die Zahl der Firmeninsolvenzen steigt als Folge der Krise auf den internationalen Finanzmärktenund der fundamentalen Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld weltweit drastisch an. In ihrer aktuellen Insolvenzprognose sagen die Experten der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG voraus, dass der von ihnen berechnete “Globale Insolvenzindex”in diesem Jahr um 25,1 Prozent und 2009 um weitere 25,4 Prozent steigen wird. “Die Rezession hat die Wirtschaft rund um den Globus im Griff”, sagt Gerd-Uwe Baden, Vorstandsvorsitzender des Hamburger Kreditversicherers. Das Risiko von Forderungsausfällen erhöht sich damit auch für deutsche Firmen erheblich. ... den ganzen Beitrag "Insolvenzen bei Firmen steigen..." lesen
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Wirtschaftsreise nach Indien: Rasantes Wachstum bietet Mittelständlern große Marktchancen- New Delhi, Agra und Jaipur sind die Ziele der Wirtschaftsreise nach Indien. Heilbronn-Franken, 24.11.2008 – United Communication International organisiert in Kooperation mit der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF), HORIZON, EURES und in Abstimmung mit der Deutschen Botschaft Delhi, der Deutsch-Indischen Handelskammer und den Wirtschaftsverbänden vom 24.-31. Januar 2009 eine Wirtschaftsreise nach Indien. Die Reise soll besonders für international agierende mittelständische Unternehmen der Grundstein für einen regelmäßigen Austausch zwischen Partnern und Unternehmen aus Indien und der Region Heilbronn-Franken sein.
Geschäftsreisen nach Russland: Wachstumspotential im Russland-Geschäft größer als in China. In etlichen Branchen lassen sich in Russland künftig Milliarden verdienen, allen aktuellen Wirrnissen zum Trotz. Das ist das Ergebnis einer Exklusivstudie der Unternehmensberatung Bain für manager magazin, über die das Wirtschaftsblatt in seiner neuesten Ausgabe (Erscheinungstag: 22. August) berichtet. Die Consultants haben russische Wirtschaftsbereiche durchforstet, Wachstumspotenziale geschätzt und Strategien entwickelt für ein erfolgreiches Russlandgeschäft. Das Fazit der Berater: Als verlängerte Werkbank tauge Russland nicht; der Charme liege in einem Absatzmarkt mit 140 Millionen Verbrauchern, die immer kaufkräftiger würden. 






