USA Einreise-Entgelt: Reiseverbände DRV und VDR lehnen 10 Dollar Gebühr für Einreise ab
Dienstag, 15. September, 2009
Einreise in die USA: Branchenverbände befürchten Nachteile für die Reisebranche. Negative Auswirkungen auch für Unternehmen und Reisende. Die Reiseverbände DRV und VDR nehmen gemeinsam Stellung zur Einführung des Einreise-Entgelts in die USA: Reisebranche gegen US-Einreiseentgelt – Reisebranche lehnt Einreise-Entgelt in die USA ab. Führende Wirtschaftsverbände der deutschen Reisebranche schlagen Alarm und lehnen den Plan eines „Eintrittsgeldes“ für die USA einhellig ab.
Das von den USA geplante Einreise-Entgelt von zehn US-Dollar wird nach Einschätzung des Deutschen Reiseverbands (DRV) und des Verbands Deutsches Reisemanagement (VDR) negative Auswirkungen auf den Reiseverkehr in Richtung Amerika haben. Der US-Senat hat jüngst einen Gesetzentwurf für die Erhebung eines Einreise-Entgelts beschlossen. ... den ganzen Beitrag "USA Einreise-Entgelt: Reiseverbände DRV..." lesen
- Geschäftsreisen und Flüge im Reisebüro buchen: Amadeus kompensiert Lufthansa Entgelte für Vorzugspreise – VDR mahnt zur Einigung zwischen Amadeus und Lufthansa
- Übernahme von Austrian Airlines durch die Deutsche Lufthansa: Risiken und Chancen im Bereich Geschäftsreisen
- Geschäftsreisen und Wirtschaftskrise: Firmen schränken Geschäftsreisen weiter ein
- VDR Umfrage Geschäftsreisen: Massiver Einbruch bei Geschäftsreisen
- Geplante Erhöhung der Flughafen-Gebühren: DRV befürchtet steigende Flugpreise und höhere Kostenbelastungen für Airlines
Geschäftsreisen: Ende des Abschwungs bei Geschäftsreisen – Studie befragt Geschäftsreisende. Die Zahl der Geschäftsreisen ist in den vergangenen Monaten kräftig gefallen. Jetzt scheint die Talsohle erreicht. Eine Mehrheit der Business Traveller rechnet jedenfalls mit keinem weiteren Rückgang der Reistätigkeit. Das ergibt eine Umfrage des US-Geschäftsreise-Verbandes NBTA. 52 Prozent der 600 befragten Geschäftsreisenden gehen davon aus, dass sich die Zahl ihrer Reisen in den kommenden zwölf Monaten auf dem bisherigen Niveau einpendelt. 22 Prozent rechnen laut NBTA damit, dass sie häufiger unterwegs sind, während 26 Prozent von weniger Geschäftsreisen als bisher ausgehen.
Geschäftsreisen Deutsche Wirtschaft: Finanzkrise wirkt sich massiv auf Geschäftsreiseverhalten aus. Nach einem heute veröffentlichten Bericht des Verbands Deutsches Reisemanagement (VDR) wirkt sich die Finanzkrise mittlerweile auch massiv auf das Geschäftsreiseverhalten der deutschen Wirtschaft aus. Hatten in einer Umfrage des Verbands Deutsches Reisemanagement (VDR) im Oktober 2008 nur 14% angegeben, dass alle nicht unbedingt notwendigen Reisen gestrichen sind, so schnellte der Anteil im Januar auf 32%. Und meldete vor einem Vierteljahr noch knapp die Hälfte der Umfrageteilnehmer (49%) unverändertes Reiseverhalten, so stürzte der Wert jetzt auf ein Fünftel (22%) ab. Lediglich 2% trotzen der Krise durch mehr Mobilität. 





