...Traveller News
Premium Login
Registrieren

Home
 
Geschäftsreisen
 
Business & Travel Informationen
 
Osteuropa-Hotels
Visum/ Einreise
 
Urlaubsreisen
Flug
Hotel
Mietwagen
Bahn
Tickets & Events
mehr buchen...
 
 
Reiseinfos
Newsletter
Traveller News
 
 
Kontakt


News, Tipps und Hinweise für Geschäftsreisen und Urlaubreisen
News und Angebote zu Flug, Hotel, Mietwagen oder Bahn für Ihre nächste Geschäftsreise. Informationen und Hinweise rund um die Themen Geschäftsreisen, Travel Management und Urlaub.
Alle hier veröffentlichten Artikel können Sie komplett per E-Mail versenden, als Favoriten oder als RSS-Feed bookmarken. RSS-Feeds bieten wir für die Ebenen Artikel, Kategorien sowie für unseren kompletten News-Blog an.
Geschäftsreisen
Flüge buchen
Business Hotels
Urlaubsreisen
Hotels Osteuropa
Visumservice
 

Stichwort ‘Auswärtiges Amt’

Warnung vor Reisen nach Bangkok: Massendemonstration und Aufstände an diesem Wochenende in Bangkok

Freitag, 12. März, 2010

Bangkok CityGeschäftsreisen und Flüge nach Bangkok: Regierung in Thailand und das Auswärtige Amt warnen vor Reisen nach Bangkok. Große Massenproteste erwartet. Bangkok (dpa) – Die Opposition in Bangkok will an diesem Wochenende die thailändische Hauptstadt mit der größten Demonstration aller Zeiten lahmlegen. Sie rechnet mit mindestens 300 000 bis 400 000 Teilnehmern.

Sie sollen in Bangkok bleiben, bis die Regierung gestürzt ist. Rund 30 Länder warnten vor Reisen nach Bangkok, auch das Auswärtige Amt in Berlin. «Es wird … dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden», hieß es dort. Thailands Regierung warnte vor Ausschreitungen und stellte die Hauptstadt unter die Kontrolle des Militärs. Sie zog 35 000 Sicherheitskräfte zusammen. ... den ganzen Beitrag "Warnung vor Reisen nach..." lesen

Ähnliche Beiträge:

Reise und Sicherheitshinweise USA: Verschärfte Kontrollen und Sicherheitsvorkehrungen an allen US-Flughäfen

Dienstag, 29. Dezember, 2009

usa flaggeGeschäftsreisen und Flüge in die USA: Ab sofort werden Inlandsflüge und internationale Flüge in die USA schärfer überwacht. Reisende müssen mit zusätzlichen Kontrollen rechnen und unbedingt die Reisehinweise beachten. Auswärtiges Amt gibt aktuellen Hinweis heraus. Am 25. Dezember 2009 versuchte ein Passagier des Fluges 235 der Northwest Airlines von Amsterdam nach Detroit, Sprengstoff zur Explosion zu bringen.

Aufgrund dieses Vorfalls hat die US-Regierung die Sicherheitsvorkehrungen für USA-Inlandsflüge sowie für internationale Flüge in die USA ab sofort verschärft. Reisende in die USA sollten folgende Kernpunkte unbedingt beachten: ... den ganzen Beitrag "Reise und Sicherheitshinweise USA:..." lesen

Ähnliche Beiträge:

Reisen nach Ägypten: Erhöhte Gefahr von Anschlägen und Entführungen

Freitag, 20. November, 2009

Aegypten flaggeUrlaubs und Geschäftsreisen nach Ägypten: Entführungs- und Anschlagsgefahr für Geschäftsreisende aus Deutschland sowie ein erhöhtes Anschlagsrisiko für touristische Destinationen in Ägypten. Landesspezifische Sicherheitshinweise unbedingt beachten. Ägypten – dringende Sicherheitshinweise – Gefahr von Entführungen und Anschlägen: In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Al-Qaida im Maghreb (AQM) sucht derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. ... den ganzen Beitrag "Reisen nach Ägypten: Erhöhte..." lesen

Ähnliche Beiträge:

Reisen in die Ukraine: Ausbreitung von H1N1 Grippewelle in der Ukraine

Montag, 9. November, 2009

h1n1 Virus GrippeGeschäftsreisen in die Ukraine: Erhöhte Ansteckungsgefahr von H1N1 Grippevirus für Reisende – Medienberichterstattung verfolgen und Reiseinformationen unbedingt beachten. Reise und Sicherheitshinweise vom Auswärtigem Amt: Reise- und Sicherheitshinweise Ukraine

Aktueller Hinweis: Es werden zahlreiche Grippefälle, insbesondere aus der Westukraine, berichtet. Darunter sollen auch Fälle von Neuer Influenza A/H1N1 sein. Es ist auch zu Todefällen gekommen. Zurzeit gibt es keine Anzeichen, dass sich in der Ukraine eine andere Situation ergibt als in anderen Länder mit erhöhter Influenzaaktivität. ... den ganzen Beitrag "Reisen in die Ukraine:..." lesen

Ähnliche Beiträge:

Reisen in den Tschad: Gefahr von Anschlägen und Entführungen steigt

Dienstag, 20. Oktober, 2009

tschad_flaggeGeschäftsreisen in den Tschad: Entführungs- und Anschlagsgefahr auch für Geschäftsreisende aus Deutschland – landesspezifische Sicherheitshinweise unbedingt beachten. Vor Reisen in den Tschad wird abgeraten. Reise- und Sicherheitshinweise vom  Auswärtigen Amt: Dringende Sicherheitshinweise – Gefahr von Entführungen und Anschlägen. In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Al-Qaida im Maghreb (AQM) sucht derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung. ... den ganzen Beitrag "Reisen in den Tschad:..." lesen

Ähnliche Beiträge:

Reisehinweise und Sicherheitshinweise für Tadschikistan: Straßenverkehr im Raschtal Gebiet wird durch Polizeiaktionen behindert

Donnerstag, 3. September, 2009

Auswaertiges_Amt_ReisehinweiseGeschäftsreisen nach Tadschikistan: Reisehinweise und Sicherheitshinweise vom Auswärtiges Amt für Reisen in und durch das Raschtal Gebiet. Landesspezifische Sicherheitshinweise: Die im nordwestlich der Hauptstadt Duschanbe gelegenen Raschtal (Gebiet um die Städte Garm und Tavildara) durchgeführten Polizeiaktionen beeinträchtigen den Straßenverkehr. Es wird weiterhin zu erhöhter Wachsamkeit bei Reisen in und durch dieses Gebiet geraten.

Terrorismus
Ende 2007 gab es in Duschanbe auch in unmittelbarer Nähe zu offiziellen und Regierungsgebäuden wiederholt Bombenanschläge, bei denen mindestens einMensch getötet wurden. Weitere Anschläge konnten offenbar durch rechtzeitiges Entschärfen von Sprengsätzen vermieden werden. Bereits in den vergangenen Jahren ist es in der Innenstadt von Duschanbe zu mehreren Bombenanschlägen gekommen. Die Hintergründe dieser Vorkommnisse sind unklar; terroristische Motive sind jedoch wahrscheinlich. Das Risiko terroristischer Anschläge auch auf westliche Einrichtungen erscheint derzeit weiterhin gering, kann aber nicht ausgeschlossen werden. ... den ganzen Beitrag "Reisehinweise und Sicherheitshinweise für..." lesen

Ähnliche Beiträge:

Reisehinweise Mexiko: Aktuelle Hinweise – Hurrikan-Warnung und Informationen zur Influenza A(H1N1)

Dienstag, 1. September, 2009

Mexiko_Hurrican und H1N1Geschäftsreisen und Urlaub in Mexiko: Auswärtiges Amt gibt Reisehinweise und Sicherheitshinweise für Reisen nach Mexiko heraus. Die mexikanischen Behörden haben am 31. August 2009 eine Hurrikan-Warnung für den Teilgliedstaat Baja California Sur heraus gegeben. Demnach dürfte der Hurrikan Jimena in den frühen Morgenstunden des 1. September (lokale Zeit) auf das Festland treffen. Reisende sollten unbedingt den Empfehlungen der mexikanischen Behörden folgen und die Medienberichterstattung aufmerksam verfolgen.

Aktuelle Informationen des U.S. National Hurricane Centre sind im Internet unter http://www.nhc.noaa.gov/ und zusätzlich www.wunderground.com/tropical/ abrufbar.

Mexiko gehört zu den Ländern, in denen eine Vielzahl von Fällen von Influenza A(H1N1) bei Menschen aufgetreten sind und nach wie vor auftreten. Es werden aus allen Landesteilen
auch Todesfälle gemeldet. Reisenden in sowie Rückkehrern aus Mexiko werden daher besondere Vorsorgemaßnahmen empfohlen. ... den ganzen Beitrag "Reisehinweise Mexiko: Aktuelle Hinweise..." lesen

Ähnliche Beiträge:

Reisen nach Thailand: Kein Schadenersatz für Thailand-Urlauber

Mittwoch, 3. Dezember, 2008

Phuket.jpgUrlaubsreisen nach Thailand: Urlauber erhalten keinen Schadenersatz für Thailand-Reisen: Das Auswärtige Amt rät derzeit von nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Thailand ab! Die innenpolitische Lage sei unsicher, eine Eskalation könne nicht ausgeschlossen werden. Mit einer Reisewarnung des Auswertiges Amtes könnten alle, die eine Reise nach Thailand gebucht haben, diese kostenlos stornieren. Reisende, die sich schon in Thailand befinden haben laut ARAG Experten aber kaum Aussicht auf Entschädigung, da es sich bei den derzeitigen Vorgängen in Thailand um höhere Gewalt handelt.

Schadenersatz für Extrakosten, z. B. Hotel oder Verpflegung während der Blockade des Flughafens in Bangkok können demnach nicht gegenüber dem Reiseveranstalter geltend gemacht werden. ... den ganzen Beitrag "Reisen nach Thailand: Kein..." lesen

Ähnliche Beiträge:

Reisen nach Afghanistan: Reisewarnung für Afghanistan

Freitag, 21. November, 2008

afghanistan.gifGeschäftsreisen nach Afghanistan: Das Auswärtige Amt warnt vorr Reisen nach Afghanistan. Wer dennoch reist, muss sich der Gefährdung durch terroristisch oder kriminell motivierte Gewaltakte bewusst sein. Trotz Präsenz der Internationalen Schutztruppe ISAF kann es landesweit zu Attentaten kommen. Die Sicherheitskräfte der Regierung sind nicht in der Lage, Ruhe und Ordnung zu gewährleisten.

In ganz Afghanistan besteht das Risiko, Opfer einer Entführung zu werden. In der Hauptstadt Kabul können Überfälle und Entführungen auch tagsüber nicht ausgeschlossen werden. Im übrigen Land bestehen teilweise noch deutlich höhere Sicherheitsrisiken. ... den ganzen Beitrag "Reisen nach Afghanistan: Reisewarnung..." lesen

Ähnliche Beiträge:

Auslandsreisen – Reisepass und Papiere weg: Im Notfall gibt’s im Ausland Hilfe bei der deutschen Botschaft

Mittwoch, 24. September, 2008

hotels_fuer_geschaeftsfrauen.jpgGeschäftsreisen und Urlaubsreisen im Ausland: Deutsche Botschaft hilft bei Verlust des Ausweises oder Reisepasses. Es kann im Prinzip überall passieren auf einer Geschäftsreise, beim Shopping während einer Städtereise, beim Bummel über einen bunten Markt oder auf einer Besichtigungstour – man wird bestohlen. Der Verlust von Bargeld kann dann meistens noch verschmerzt werden. Schlimmer ist es, wenn man plötzlich ohne Reisepass dasteht. In solchen Fällen sollte man sich im Ausland an die nächste deutsche Vertretung wenden, lautet der Rat des Auswärtigen Amtes. Das kann eine Botschaft, ein Konsulat oder auch ein Honorarkonsul sein. Letzterer ist in der Regel Staatsbürger des jeweiligen Landes, hat nur eingeschränkte Befugnisse und verrichtet seine Aufgaben ehrenamtlich. Er hat seinen Sitz oft dort, wo viele Deutsche Urlaub machen, und ist bei Problemen die erste Anlaufstelle. ... den ganzen Beitrag "Auslandsreisen – Reisepass und..." lesen

Ähnliche Beiträge:

Geschäftsreisen nach Somalia: Reisewarnung für Mogadischu und Somalia

Dienstag, 23. September, 2008

somalia_Flagge.gifReisen nach Somalia: Reisewarnung vom Auswärtigen Amt
Vor Reisen nach Somalia und in die somalischen Küstengewässer wird eindringlich gewarnt. Deutschen Staatsangehörigen wird dringend geraten, das Land zu verlassen.

Reisende gehen ein sehr hohes Sicherheitsrisiko ein. Im Falle einer (sei es gesundheitlichen, sei es kriminalitätsbedingten) Notlage fehlen staatliche Stellen, die Hilfe leisten könnten.

Die Deutsche Botschaft in Somalia ist geschlossen, die Gewährung von konsularischem Schutz ist nicht möglich. Zuständig ist die deutsche Botschaft in Nairobi/Kenia (Tel. 00254-20-4262100, Fax: 00254-20-4262129).

In Somalia, insbesondere in Zentral-und Südsomalia, hat sich die Sicherheitslage seit dem Einmarsch äthiopischer Truppen zur Unterstützung der somalischen Übergangsregierung und der Vertreibung der islamischen Gerichtshöfe Ende 2006 verschärft. In der Vergangenheit wurden westliche Staatsangehörige wiederholt Opfer von Entführungen, und Mordanschlägen. Die Zahl der Selbstmordattentate in Zentral- und Südsomalia, v.a. in Mogadischu, nahm in den letzten Monaten zu. Es ist stets damit zu rechnen, dass es zu Anschlägen (ferngesteuerte Sprengsätze, Granatbeschuss u.ä.) und bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen kommt, die auch Unbeteiligte in größerer Zahl in Mitleidenschaft ziehen (können). ... den ganzen Beitrag "Geschäftsreisen nach Somalia: Reisewarnung..." lesen

Ähnliche Beiträge:

Geschäftsreisen nach Afghanistan: Reisewarnung

Mittwoch, 3. September, 2008

afghanistan.gifGeschäftsreisen und Privatreisen nach Afghanistan: Reisewarnung. Vor Reisen nach Afghanistan wird dringend gewarnt. Wer dennoch reist, muss sich der Gefährdung durch terroristisch oder kriminell motivierte Gewaltakte bewusst sein.

Trotz Präsenz der Internationalen Schutztruppe ISAF kann es landesweit zu Attentaten kommen. Die Sicherheitskräfte der Regierung sind nicht in der Lage, Ruhe und Ordnung zu gewährleisten.

In ganz Afghanistan besteht das Risiko, Opfer einer Entführung zu werden. In der Hauptstadt Kabul können Überfälle und Entführungen auch tagsüber nicht ausgeschlossen werden. Im übrigen Land bestehen teilweise noch deutlich höhere Sicherheitsrisiken. ... den ganzen Beitrag "Geschäftsreisen nach Afghanistan: Reisewarnung" lesen

Ähnliche Beiträge:

Reisen nach Thailand: Unruhen sind kein Grund für Reiserrücktritt

Dienstag, 2. September, 2008

Phuket.jpgReiserücktritt bei Urlaubsreisen: Ohne Reisewarnung vom Auswärtigen Amt sind Unruhen für Reiseveranstalter noch kein Rücktrittsgrund. Trotz des Ausnahmezustands in Bangkok gibt es bisher keine Reisewarnung vom Auswärtigen Amt. Die Flughäfen von Phuket und Krabi sind zwar wieder geöffnet, doch auch Flüge von Thai Airways sind durch mögliche Streiks bedroht.

Das Auswärtige Amt in Berlin empfiehlt Thailand-Reisenden dringend, in Bangkok “Demonstrationen und sonstige größere Menschenansammlungen zu meiden, auch um sich nicht dem Risiko eventueller Sprengstoffanschläge auszusetzen”. Außerdem sollte nicht das Regierungsviertel aufgesucht werden, da sich dort die Demonstrationen konzentrierten.

Ein Sprecher des Amtes sagte, man habe “einen genauen Blick auf Thailand” und werde die Reise- und Sicherheitshinweise gegebenenfalls schnell anpassen. Bei blutigen Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern von Ministerpräsident Sundarajev Samak war am Dienstag ein Mensch ums Leben gekommen, 43 wurden verletzt. Über die Zahl deutscher Urlauber in dem Land hat das Auswärtige Amt keine Angaben. ... den ganzen Beitrag "Reisen nach Thailand: Unruhen..." lesen

Ähnliche Beiträge:

Trotz Kriegsende in Georgien: Reisewarnung vom Auswärtigen Amt

Mittwoch, 13. August, 2008

georgien_flagge.gifReisewarnung vom Auswärtigen Amt trotz Kriegende: Nach wie vor kommt es zu bewaffneten Zwischenfällen. Auch ist die öffentliche Sicherheit nicht überall gewährleistet.
 
Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor Reisen nach Georgien. Trotz weitgehender Einstellung der Kämpfe und während laufender Bemühungen um einen endgültigen Waffenstillstand kommt es immer noch zu bewaffneten Zwischenfällen. In Südossetien, in Abchasien und auch außerhalb der eigentlichen Kriegsgebiete ist die Lage angespannt und unübersichtlich. Die öffentliche Sicherheit ist in manchen Landesteilen, insbesondere in Gori und Sugdidi, nicht gewährleistet. Deutschen Staatsangehörigen wird daher weiterhin geraten, Georgien zu verlassen. Die Situation kann sich jederzeit ändern, so das Auswärtige Amt.

Ähnliche Beiträge:

Image Tours - Ihr Reisebüro für Geschäftsreisen und Messereisen weltweit.
Ganzheitliche Travel Management Lösungen für Ihr Unternehmen.
(C) 2006 Der Blaue Reiter