Warnung vor Reisen nach Bangkok: Massendemonstration und Aufstände an diesem Wochenende in Bangkok
Freitag, 12. März, 2010
Geschäftsreisen und Flüge nach Bangkok: Regierung in Thailand und das Auswärtige Amt warnen vor Reisen nach Bangkok. Große Massenproteste erwartet. Bangkok (dpa) – Die Opposition in Bangkok will an diesem Wochenende die thailändische Hauptstadt mit der größten Demonstration aller Zeiten lahmlegen. Sie rechnet mit mindestens 300 000 bis 400 000 Teilnehmern.
Sie sollen in Bangkok bleiben, bis die Regierung gestürzt ist. Rund 30 Länder warnten vor Reisen nach Bangkok, auch das Auswärtige Amt in Berlin. «Es wird … dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden», hieß es dort. Thailands Regierung warnte vor Ausschreitungen und stellte die Hauptstadt unter die Kontrolle des Militärs. Sie zog 35 000 Sicherheitskräfte zusammen. ... den ganzen Beitrag "Warnung vor Reisen nach..." lesen
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Geschäftsreisen und Flüge in die USA: Ab sofort werden Inlandsflüge und internationale Flüge in die USA schärfer überwacht. Reisende müssen mit zusätzlichen Kontrollen rechnen und unbedingt die Reisehinweise beachten. Auswärtiges Amt gibt aktuellen Hinweis heraus. Am 25. Dezember 2009 versuchte ein Passagier des Fluges 235 der Northwest Airlines von Amsterdam nach Detroit, Sprengstoff zur Explosion zu bringen.
Urlaubs und Geschäftsreisen nach Ägypten: Entführungs- und Anschlagsgefahr für Geschäftsreisende aus Deutschland sowie ein erhöhtes Anschlagsrisiko für touristische Destinationen in Ägypten. Landesspezifische Sicherheitshinweise unbedingt beachten. Ägypten – dringende Sicherheitshinweise – Gefahr von Entführungen und Anschlägen: In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Al-Qaida im Maghreb (AQM) sucht derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab.
Geschäftsreisen in die Ukraine: Erhöhte Ansteckungsgefahr von H1N1 Grippevirus für Reisende – Medienberichterstattung verfolgen und Reiseinformationen unbedingt beachten. Reise und Sicherheitshinweise vom Auswärtigem Amt: Reise- und Sicherheitshinweise Ukraine
Geschäftsreisen in den Tschad: Entführungs- und Anschlagsgefahr auch für Geschäftsreisende aus Deutschland – landesspezifische Sicherheitshinweise unbedingt beachten. Vor Reisen in den Tschad wird abgeraten. Reise- und Sicherheitshinweise vom Auswärtigen Amt: Dringende Sicherheitshinweise – Gefahr von Entführungen und Anschlägen. In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Al-Qaida im Maghreb (AQM) sucht derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung.
Geschäftsreisen und Urlaub in Mexiko: Auswärtiges Amt gibt Reisehinweise und Sicherheitshinweise für Reisen nach Mexiko heraus. Die mexikanischen Behörden haben am 31. August 2009 eine Hurrikan-Warnung für den Teilgliedstaat Baja California Sur heraus gegeben. Demnach dürfte der Hurrikan Jimena in den frühen Morgenstunden des 1. September (lokale Zeit) auf das Festland treffen. Reisende sollten unbedingt den Empfehlungen der mexikanischen Behörden folgen und die Medienberichterstattung aufmerksam verfolgen.
Urlaubsreisen nach Thailand: Urlauber erhalten keinen Schadenersatz für Thailand-Reisen: Das Auswärtige Amt rät derzeit von nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Thailand ab! Die innenpolitische Lage sei unsicher, eine Eskalation könne nicht ausgeschlossen werden. Mit einer Reisewarnung des Auswertiges Amtes könnten alle, die eine Reise nach Thailand gebucht haben, diese kostenlos stornieren. Reisende, die sich schon in Thailand befinden haben laut ARAG Experten aber kaum Aussicht auf Entschädigung, da es sich bei den derzeitigen Vorgängen in Thailand um höhere Gewalt handelt.
Geschäftsreisen nach Afghanistan: Das Auswärtige Amt warnt vorr Reisen nach Afghanistan. Wer dennoch reist, muss sich der Gefährdung durch terroristisch oder kriminell motivierte Gewaltakte bewusst sein. Trotz Präsenz der Internationalen Schutztruppe ISAF kann es landesweit zu Attentaten kommen. Die Sicherheitskräfte der Regierung sind nicht in der Lage, Ruhe und Ordnung zu gewährleisten.
Geschäftsreisen und Urlaubsreisen im Ausland: Deutsche Botschaft hilft bei Verlust des Ausweises oder Reisepasses. Es kann im Prinzip überall passieren auf einer Geschäftsreise, beim Shopping während einer Städtereise, beim Bummel über einen bunten Markt oder auf einer Besichtigungstour – man wird bestohlen. Der Verlust von Bargeld kann dann meistens noch verschmerzt werden. Schlimmer ist es, wenn man plötzlich ohne Reisepass dasteht. In solchen Fällen sollte man sich im Ausland an die nächste deutsche Vertretung wenden, lautet der Rat des Auswärtigen Amtes. Das kann eine Botschaft, ein Konsulat oder auch ein Honorarkonsul sein. Letzterer ist in der Regel Staatsbürger des jeweiligen Landes, hat nur eingeschränkte Befugnisse und verrichtet seine Aufgaben ehrenamtlich. Er hat seinen Sitz oft dort, wo viele Deutsche Urlaub machen, und ist bei Problemen die erste Anlaufstelle.
Reisen nach Somalia: Reisewarnung vom Auswärtigen Amt
Reisewarnung vom Auswärtigen Amt trotz Kriegende: Nach wie vor kommt es zu bewaffneten Zwischenfällen. Auch ist die öffentliche Sicherheit nicht überall gewährleistet.






