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News, Tipps und Hinweise für Geschäftsreisen und Urlaubreisen
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Stichwort ‘Ansprüche’

Reisen mit der Deutschen Bahn: Zustimmung von der Deutschen Bahn für Gesetz über einheitliche Fahrgastrechte

Freitag, 15. Mai, 2009

Fahrgastrechte_Reiserecht_Bahn.jpgReiserecht Bahnreisen: Bundesrat verabschiedet einheitliches Gesetz über Fahrgastrechte.  Deutsche Bahn begrüßt Gesetz über einheitliche Fahrgastrechte im öffentlichen Eisenbahnverkehr. DB-Personenverkehrsvorstand Rausch: Erstes nationales Fahrgastrechte-Gesetz schafft gleiche Bedingungen für alle Bahnbetreiber und mehr Kundenservice / Neue Regelungen treten noch im Sommer 2009 in Kraft.

Die Deutsche Bahn begrüßt das am Freitag im Bundesrat verabschiedete erste nationale Gesetz über einheitliche Fahrgastrechte im Eisenbahnverkehr. Mit den neuen Regelungen haben Bahnfahrer künftig bei allen Eisenbahnverkehrsunternehmen die gleichen Rechte auf Entschädigung, falls ihr Zug sich verspätet oder ausfällt. Die neuen Fahrgastrechte und das bundesweit einheitliche Fahrgastrechte-Formular werden noch im Sommer 2009 eingeführt. ... den ganzen Beitrag "Reisen mit der Deutschen..." lesen

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BGH-Urteil Fluggastrechte: Kein Ausgleichsanspruch wegen Nichtbeförderung bei verpasstem Anschlussflug

Sonntag, 3. Mai, 2009

verspaetung_Flughafen.jpgPassagierrechte bei Flügen und Geschäftsreisen: BGH-Urteil hat Fluggastrechte nicht gestärkt – kein Ausgleichsanspruch nach der Fluggastrechteverordnung wegen “Nichtbeförderung” bei verpasstem Anschlussflug.  Der unter anderem für das Reiserecht zuständige Xa-Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass einem Fluggast keine pauschalierte Ausgleichszahlung nach der Verordnung (EG) Nr. 261/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates über eine gemeinsame Regelung für Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen für Fluggäste im Fall der Nichtbeförderung und bei Annullierung oder großer Verspätung von Flügen (im Folgenden: Verordnung) zusteht, wenn er einen Anschlussflug nicht erreicht. ... den ganzen Beitrag "BGH-Urteil Fluggastrechte: Kein Ausgleichsanspruch..." lesen

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Urteil BGH: Mehr Rechte von Urlaubern gegenüber Reiseveranstaltern

Montag, 13. April, 2009

Bundesgerichtshof_BGH.jpgReiserecht und Urlaubsreisen: Bundesgerichtshof (BGH) stärkt Rechte von Urlaubern. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechte von Urlaubern gegenüber Reiseveranstaltern gestärkt. Eine Verkürzung der gesetzlichen Verjährungsfrist für Ansprüche wegen Reisemängeln durch den Veranstalter ist unwirksam, entschied der BGH. Außerdem müssen Reisenden die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Reiseunternehmens ausgehändigt werden. Die Möglichkeit, diese in einem im Büro ausliegenden Katalog zu studieren, reiche nicht aus. 
In dem verhandelten Fall hatte das Unternehmen in seinen AGB festgelegt, dass vertragliche Ansprüche des Reisenden, für die nach dem Gesetz eine zweijährige Verjährungsfrist gilt, in einem Jahr nach Reiseende verjähren. Die Reisebedingungen waren im Katalog des Unternehmens abgedruckt, der im Reisebüro bei der Buchung der Reise durch den Kläger vorlag. Die Richter hielten es «nicht für zumutbar, im Reisebüro die Reisebedingungen in einem dort ausliegenden Katalog zu studieren».

(Urteil vom 26. Februar 2009 – AZ: Xa ZR 141/07)

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Urteil Europäischer Gerichtshof: Passagierrechte bei Flugausfall – Airlines müssen bei kurzfristigen Flugausfällen zahlen

Dienstag, 23. Dezember, 2008

code_share.jpgReiserecht für Fluggäste: Passagierrechte bei Flugausfall gestärkt – Bessere Entschädigung für Fluggäste. Fluggesellschaften müssen Passagiere künftig auch dann entschädigen, wenn ein Flug wegen technischer Defekte annulliert wurde.

Geschäftsreisende und andere Fluggäste haben nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshof in Luxemburg  in Zukunft mehr Rechte für eine Entschädigung, wenn ihr Flug annulliert wurde. Fluggäste haben bei einem kurzfristigen Ausfall ihres Flugs wegen technischer Mängel in aller Regel Anspruch auf Ausgleichszahlungen.

Danach darf eine Fluggesellschaft es in der Regel nicht ablehnen, den Reisenden einen Ausgleich zu zahlen, wenn ihr Flug wegen eines Motorschadens oder anderer technischer Probleme gestrichen wurde. Bisher haben Fluggesellschaften  in solchen Fällen oft “außergewöhnliche Umstände” angeführt und mit diesem Hinweis Ansprüche auf Entschädigungen verweigert. ... den ganzen Beitrag "Urteil Europäischer Gerichtshof: Passagierrechte..." lesen

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Reisen nach Thailand: Kein Schadenersatz für Thailand-Urlauber

Mittwoch, 3. Dezember, 2008

Phuket.jpgUrlaubsreisen nach Thailand: Urlauber erhalten keinen Schadenersatz für Thailand-Reisen: Das Auswärtige Amt rät derzeit von nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Thailand ab! Die innenpolitische Lage sei unsicher, eine Eskalation könne nicht ausgeschlossen werden. Mit einer Reisewarnung des Auswertiges Amtes könnten alle, die eine Reise nach Thailand gebucht haben, diese kostenlos stornieren. Reisende, die sich schon in Thailand befinden haben laut ARAG Experten aber kaum Aussicht auf Entschädigung, da es sich bei den derzeitigen Vorgängen in Thailand um höhere Gewalt handelt.

Schadenersatz für Extrakosten, z. B. Hotel oder Verpflegung während der Blockade des Flughafens in Bangkok können demnach nicht gegenüber dem Reiseveranstalter geltend gemacht werden. ... den ganzen Beitrag "Reisen nach Thailand: Kein..." lesen

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Flugverpätungen und Flugausfälle: Fluggäste können Entschädigungen nun einfacher geltend machen

Donnerstag, 13. November, 2008

Fluggastrechte.jpgReiserecht und Passagierrechte bei Ausfall oder Verspätung von Flügen: Entschädigungen und Ansprüche einfach online geltend machen. Geschäftsreisende und privat reisende Fluggäste in Deutschland verschenken rund 100 Millionen Euro Entschädigung pro Jahr. Der Passagier-Rechte-Spezialist EUclaim setzt Ansprüche für Fluggäste nach EU-Recht durch.

Ab sofort können Reisende, deren Flüge stark verspätet, umgebucht oder annulliert wurden oder die nicht befördert wurden, ihre Ansprüche auf Entschädigung über die Webseite www.euclaim.de einfordern. Das geltende Recht sieht vor, dass Fluggesellschaften hier bis zu 600 Euro an ihre Passagiere zahlen müssen. Der niederländische Spezialist für Passagier-Rechte EUclaim, der jetzt ein Büro in Deutschland eröffnet hat, sammelt weltweit alle relevanten Flugdaten und prüft, ob ein Flug wegen “höherer Gewalt” verschoben oder annulliert werden musste. Ist dies nicht der Fall, kann der Fluggast EUclaim beauftragen, die Ausgleichszahlung einzufordern. Im Jahr beläuft sich die Summe, auf die Passagiere in Deutschland bisher verzichten, auf geschätzte 100 Millionen Euro. Die durchschnittliche Höhe der Entschädigungsansprüche liegt bei 455 Euro pro Fluggast. ... den ganzen Beitrag "Flugverpätungen und Flugausfälle: Fluggäste..." lesen

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Urteil Bundesgerichtshof: Flugverspätung berechtigt nicht zum Reiserücktritt – Fluggesellschaft haftet bei Verspätung

Dienstag, 7. Oktober, 2008

verspaetung_Flughafen.jpgReiserecht Pauschalreisen: Passagierrechte – für Flugverspätungen müssen die Airlines haften und nicht die Reiseveranstalter. Der Bundesgerichtshof wies damit die Klage eines Urlaubers ab, der aus Frust noch vor seinem Ziel Island seine Studienreise abgebrochen hatte.

Karlsruhe – Auch mehrstündige Flugverspätungen berechtigen im Normalfall nicht zum Rücktritt von einer gebuchten Pauschalreise. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am Dienstag entschieden.

Nach einer Verordnung der Europäischen Union von 2004 können Fluggäste zwar bei Verspätungen ab fünf Stunden die vollständige Erstattung des Flugpreises von der Fluglinie fordern. Aus der europäischen Regelung folgt aber laut BGH kein besonderes Kündigungsrecht für die komplette Pauschalreise – dafür gelten die höheren Hürden des deutschen Reiserechts.

Damit wies das Karlsruher Gericht die Klage eines Urlaubers ab, der seine 14-tägige Studienreise von Düsseldorf nach Island schon auf der Hinreise entnervt abgebrochen hatte. In Amsterdam wartete er stundenlang vergeblich auf einen Weiterflug und flog deshalb wieder nach Hause. Erst nach 23 Uhr – mehr als acht Stunden verspätet – wäre ihm doch noch ein Flug nach Reykjavik angeboten worden. ... den ganzen Beitrag "Urteil Bundesgerichtshof: Flugverspätung berechtigt..." lesen

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Passagierrechte bei Umbuchungen und Verspätungen: BGH entscheidet über Entschädigungs-Klagen gegen Reiseveranstalter

Dienstag, 7. Oktober, 2008

verspaetung_Flughafen.jpgFluggastrechte: Der Bundesgerichtshof steht vor zwei Urteilen zur Entschädigung von Flugpassagieren bei Umbuchungen und starken Verspätungen. Das Karlsruher Gericht überprüft die Anwendbarkeit einer EU-Verordnung – die Ansprüche gegen die Fluglinie vorsieht – auf den Reiseveranstalter.
 
Im ersten Fall geht es um die Frage, ob eine Fluggesellschaft bei einer Pauschalreise für eine vom Reiseveranstalter vorgenommene Umbuchung haftbar gemacht werden kann.
Im zweiten Fall muss der BGH entscheiden, ob ein Passagier bei einer nicht rechtzeitigen Beförderung hin zu einer Studienreise nicht nur die Kosten des entgangenen Anschlussfluges, sondern auch die der kompletten Reise vom Reiseveranstalter zurückfordern kann. Wann der BGH seine Urteile verkündet, war nach den Revisionsverhandlungen am Dienstag noch unklar.

Im ersten Fall verlangt die Klägerin, die für sich und ihre Familie eine Pauschalreise in die Türkei gebucht hatte, vom Charterflieger «Condor» Ausgleichszahlungen von insgesamt 1600 Euro. Der Rückflug war für den 15. Juli 2005 von Antalya nach Berlin-Tegel vorgesehen. Drei Tage vorher erhielt die Familie von der örtlichen Reiseleiterin die Nachricht, dass der Rückflug vom Reiseveranstalter «aus organisatorischen Gründen» geändert worden sei. Die Rückreise erfolgte dann am 15. Juli 2005 mit einem anderen Condor-Flug zum Flughafen Leipzig, von wo die Familie mit einem Bustransfer nach Berlin gebracht wurde. ... den ganzen Beitrag "Passagierrechte bei Umbuchungen und..." lesen

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Deutsche Bahn: Reiserecht – Kunden erhalten bei Bahn-Verspätung höhere Entschädigung

Mittwoch, 1. Oktober, 2008

Bahn_Verspaetungen_2.jpgGesetzesentwurf Bundeskabinett: Bahnkunden erhalten mehr Entschädigung bei Zug-Verspätungen. Ab Sommer 2009 müssen Bahnunternehmen ihre Kunden bei verspäteten oder ausgefallenen Zügen höher entschädigen. Das Bundeskabinett hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf verabschiedet. Fahrgastverbände sind damit jedoch noch nicht zufrieden.

Berlin – Bahn-Fahrgäste erhalten mehr Rechte bei Verspätungen. Auf Vorschlag von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) beschloss das Kabinett am Mittwoch den Entwurf für ein Fahrgastrechtegesetz. Vorgesehen ist eine Entschädigung bei Unpünktlichkeit oder Ausfall eines Zuges. Bei Verspätungen von mehr als einer Stunde muss das Bahnunternehmen dann 25 Prozent und ab zwei Stunden 50 Prozent des Fahrpreises im Fernverkehr erstatten. ... den ganzen Beitrag "Deutsche Bahn: Reiserecht –..." lesen

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Streik Airlines: Ihre Rechte – Tipps für Geschäftsreisende und Urlauber bei Flugausfall oder Verspätung

Sonntag, 10. August, 2008

Flug_Ausfall_Passagierrechte.jpgStreik Fluggesellschaften: Ihre Rechte -Tipps für  Geschäftsreisende und Privatreisende. Reisende, die infolge streikbedingter Verspätungen oder Flugausfälle ihren Flug verspätetet oder gar nicht antreten können, sind nicht völlig rechtlos. Welche Rechte die Reisenden wem gegenüber geltend machen können, hängt jedoch davon ab, ob nur ein Flug oder eine Pauschalreise gebucht wurde. Dies teilte die Verbraucherzentrale Hessen mit.

Nach der EU-Fluggastrechte-Verordnung können die Reisende, die einen Flug von bis zu 1500 km gebucht haben, bei einer Verspätung ab zwei Stundenvon den Fluggesellschaften kostenfreie Betreuungsleistungen verlangen. Dazugehören zum Beispiel angemessene Versorgung mit Getränken und Mahlzeiten, zwei Telefonate, Emails oder Telefaxe. Bei Flügen über längere Entfernungen tritt diese Regelung erst bei Wartezeiten von bis zu vier Stunden in Kraft. ... den ganzen Beitrag "Streik Airlines: Ihre Rechte..." lesen

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