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News, Tipps und Hinweise für Geschäftsreisen und Urlaubreisen
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Stichwort ‘Anspruch’

Stornierung von Reisen: Gerichtsurteil – Reisebüros müssen Kunden auf Stornierungsbedingungen hinweisen

Samstag, 29. August, 2009

Stornobedingungen_Reisebuer.jpgBuchung und Stornierung im Reisebüro: Urteil  – Reisevermittler müssen Kunden über Stornobedingungen vor Buchung einer Reise hinweisen. Reisebüro muss auf Stornomöglichkeit bei Buchung eines Fluges oder Hotels verweisen: Zur Beratungspflicht von Reisevermittlern gehört, bei der Auswahl eines Linienflugs auch auf die jeweiligen Stornierungsbedingungen hinzuweisen. Bei Unterlassung kann es teuer werden. Ein Kläger hatte in einem Reisebüro zwei Tickets für je 217 Euro gekauft. Seitens des Vermittlers war er nicht darauf hingewiesen worden, dass das Stornieren ausgeschlossen ist. Als der Mann den Flug dann nicht antreten konnte, blieb er zunächst auf seinen Kosten sitzen, klagte dann aber auf 434 Euro Schadensersatz. ... den ganzen Beitrag "Stornierung von Reisen: Gerichtsurteil..." lesen

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Neues Fahrgastrechte-Gesetz bei der Deutschen Bahn: Einheitliches Entschädigungsverfahren für Bahnkunden – Gesetz tritt am 29.Juli in Kraft

Donnerstag, 16. Juli, 2009

Fahrgastrechte_Bahns.jpgMehr Fahrgastrechte für Bahnkunden: Einheitliches Entschädigungsverfahren für Bahnkunden – Fahrgastrechte-Gesetz ab 29. Juli in Kraft. Ein neues Fahrgastrechteformular und Servicecenter regeln unternehmensübergreifend Abwicklung der Entschädigungsansprüche. Unabhängige Schlichtungsstelle gegründet.

Pünktlich zum Inkrafttreten des neuen Fahrgastrechte-Gesetzes am 29. Juli 2009 hat der Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE) zusammen mit der Deutschen Bahn ein einheitliches Entschädigungsverfahren auf den Weg gebracht. Damit können Bahnkunden in Zukunft ihre Ansprüche nach Zugverspätungen oder -ausfällen unternehmensübergreifend geltend machen.

Das neue Fahrgastrechte-Gesetz bringt erstmals bundesweit einheitliche Entschädigungsregelungen für Zugverspätungen. Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn erklärt: „Die neuen Regelungen bringen unseren Kunden klare Vorteile und schaffen einheitliche Bedingungen für alle Eisenbahnunternehmen. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem TBNE können wir die neuen kundenfreundlichen Entschädigungsverfahren zeitgerecht zur Gesetzeseinführung für unsere Fahrgäste anwenden.“ ... den ganzen Beitrag "Neues Fahrgastrechte-Gesetz bei der..." lesen

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Reisen mit der Deutschen Bahn: Zustimmung von der Deutschen Bahn für Gesetz über einheitliche Fahrgastrechte

Freitag, 15. Mai, 2009

Fahrgastrechte_Reiserecht_Bahn.jpgReiserecht Bahnreisen: Bundesrat verabschiedet einheitliches Gesetz über Fahrgastrechte.  Deutsche Bahn begrüßt Gesetz über einheitliche Fahrgastrechte im öffentlichen Eisenbahnverkehr. DB-Personenverkehrsvorstand Rausch: Erstes nationales Fahrgastrechte-Gesetz schafft gleiche Bedingungen für alle Bahnbetreiber und mehr Kundenservice / Neue Regelungen treten noch im Sommer 2009 in Kraft.

Die Deutsche Bahn begrüßt das am Freitag im Bundesrat verabschiedete erste nationale Gesetz über einheitliche Fahrgastrechte im Eisenbahnverkehr. Mit den neuen Regelungen haben Bahnfahrer künftig bei allen Eisenbahnverkehrsunternehmen die gleichen Rechte auf Entschädigung, falls ihr Zug sich verspätet oder ausfällt. Die neuen Fahrgastrechte und das bundesweit einheitliche Fahrgastrechte-Formular werden noch im Sommer 2009 eingeführt. ... den ganzen Beitrag "Reisen mit der Deutschen..." lesen

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Flug Verspätung – Anschlussflug verpasst: Anspruch auf Ausgleichszahlung bei verpasstem Flug

Freitag, 17. April, 2009

Flugverpaetung_Fluggastrechte.jpgReiserecht und Fluggastrechte: Flug verpasst durch Verspätung – Urteil stärkt  Rechte der Passagiere bei Nichbeförderung. Speziell Geschäftsreisende werden das Urteil mit Interesse zur Kenntnis nehmen: Wenn wegen einer Verspätung ein Anschlussflug derselben Airline verpasst wird, besteht Anspruch auf eine Ausgleichszahlung wegen Nichtbeförderung. So lautet das Urteil des Amtsgerichts Frankfurt (Az.:29 C 884/08-21), berichtet die von der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht in Wiesbaden herausgegebene Fachzeitschrift «ReiseRecht aktuell».

Nach einem  Bericht von Airliners.de  hat ein Gericht  zugunsten einer Passagierin entschieden, die einen Lufthansa-Flug von Frankfurt über München nach Schanghai gebucht hatte. Weil sich der Abflug in Frankfurt verzögerte, war das Boarding schon beendet, als die Frau in München ankam. Sie musste bis zum kommenden Tag warten und über Helsinki nach Schanghai fliegen. ... den ganzen Beitrag "Flug Verspätung – Anschlussflug..." lesen

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Reiserecht: Im Urlaub krank – Versicherung will Rückreise nicht zahlen

Samstag, 11. Oktober, 2008

krank_auf_reisen.jpgKrank auf Reisen: Was tun, wenn die Versicherung Transport und Kosten für den Rückflug verweigert. Obwohl er an hohem Fieber und Reizhusten erkrankt war, musste ein Urlauber in den USA seine Rückreise selbst organisieren. Denn seine Krankenversicherung sprang nicht ein. Jetzt bekommt der Mann für seine Strapazen ein Schmerzensgeld.

München – Verweigert die Reisekrankenversicherung ohne zutreffende Begründung den Rücktransport ins Heimatland, können Urlauber ein Schmerzensgeld fordern. Das Landgericht München entschied so im Fall eines USA-Urlaubers und sprach ihm 2000 Euro Schmerzensgeld zu.

Der Mann war in den USA an hohem Fieber und Reizhusten erkrankt und legte seiner Versicherung eine Bescheinigung seiner Transportfähigkeit vor. Doch die lehnte wegen einer HIV-Infektion des Reisenden ab, da die Gefahr einer Lungenentzündung bestehe – der Rücktransport sei “medizinisch nicht vertretbar”.

Der Kranke musste seine Rückreise selbst organisieren und “in seinem ohnehin bereits stark angeschlagenen Gesundheitszustand erhebliche zusätzliche Schmerzen und Belastungen auf sich nehmen”, erklärte das Gericht. Zudem habe die Versicherung nicht darlegen können, wie sie zu ihrer Einschätzung des Gesundheitszustandes des Urlaubers gekommen sei. ... den ganzen Beitrag "Reiserecht: Im Urlaub krank..." lesen

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