USA Reisen: Fingerabdrücke auch bei der Ausreise – mehr Wartezeiten für Passagiere an US-Flughäfen
Donnerstag, 28. Mai 2009
Geschäftsreisen und Flüge in die USA: Biometrische Daten sollen auch bei Ausreise erfasst werden – längere Wartezeiten an Flughäfen. Zukünftig werden bei USA-Reisenden auch bei ihrem Rückflug biometrischen Daten am Flughafen erfasst . Passagiere müssen damit rechnen, dass sich die Wartezeiten an den Flughäfen weiter verlängern. Erfasst werden von den Börden der Fingerabdruck und ein Foto des Reisenden.
Ab Juni soll auf den Flughäfen Atlanta und Detroit mit der Registrierung der biometrischen Daten aller Intercont-Passagiere begonnen werden. Passagiere in Atlanta sollen dabei zunächst Kontrollstellen im Terminal durchlaufen, bei Reisenden ab Detroit werden Fingerabdrücke direkt am Gate abgenommen. Dieses gilt für sämtliche Passagiere, die nicht Staatsbürgerschaft der USA sind.
Ende des Jahres soll dann entschieden werden, welches der beiden Verfahren in den USA eingeführt wird. Die Passagierdaten werden bei Ein- und Ausreise abgeglichen. Der Vorteil dieser Methode besteht darin , dass im Gegensatz zu Dokumenten wie Pässen biometrische Eigenschaften nicht gefälscht werden können. Ein Abgleich der Fingerabdrücke bei Ein- und Ausreise stellt sicher, dass kein Ausländer die Daten fälschlich verwenden kann.
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