Messereisen Hamburg: Messe H-E.T. – Hamburger Einkaufstage mit neuer Struktur und neuem Gewand
Dienstag, 23. Dezember 2008
Messereisen und Geschäftsreisen Hamburg: Fachbesuchermesse H.E.T- Lifestylemesse mit neuem Namen “early bird” und neuer Aufteilung der Themenbereiche. Neue Messehallen, neue Ausstellungsstruktur – und der neue Name „early bird“: Nach 45 Jahren präsentieren sich die H.E.T Hamburger Einkaufstage ab dem Januar 2009 in völlig neuem Gewand.
Mit ihren unterschiedlichen Ausstellungsbereichen zählt die early bird zu den vielfältigsten Messen in Deutschland. Eine größere Übersichtlichkeit garantiert die Aufteilung der Bereiche nach Themen, die auf der early bird vom 10. bis 12. Januar 2009 das erste Mal umgesetzt wird.
Neue Messehallen
Eine wichtige Basis für die Neugestaltung der größten Regionalmesse für Konsumgüter im Norden war der Neubau der Messehallen. Mit ihrer modernen Architektur bieten sie ein außergewöhnliches Erscheinungsbild und damit einen weiteren Pluspunkt für das zentral gelegene und gut erreichbare Messegelände. Attraktiv ist auch die größere Ausstellungsfläche von über 80.000 m², ein Potenzial für Wachstum in der Zukunft. Im Januar 2009 werden ca. 68.000 m² genutzt, d.h. ca. 5.000 m² mehr als bisher.
Neuaufteilung der Themenbereiche
Die Neustrukturierung ist notwendig, weil sich der Charakter der Messe in den letzten Jahren entscheidend geändert hat. Beteiligten sich in der Vergangenheit überwiegend CDH-Handelsvertretungen, stellen jetzt zusätzlich auch mehr Hersteller und designorientierte Kleinunternehmen aus. Ebenfalls neu hinzu gekommen ist ein Rahmenprogramm, das die Besucher über die neuesten Produkt- und Marketingtrends informiert. Damit haben sich die früheren H.E.T als eine der führenden deutschen Lifestylemessen mit wachsender internationaler Ausrichtung etabliert. Dieser neue Messecharakter findet seinen Ausdruck in einer komplett überarbeiteten Aufteilung der Aussteller, die ab Januar 2009 themenorientiert aufgestellt werden.
Neuer Name „early bird“
Für all diese Neuerungen steht der Name early bird. Viele kennen den Begriff auch aus dem Zusammenhang: „The early bird catches the worm”, also „Der frühe Vogel fängt den Wurm“. Der Name ist Programm und Aufforderung zugleich. Einerseits eine Aufforderung an die Aussteller, sich rechtzeitig um einen Messestand zu bemühen. Schließlich zeigen die Erfahrungen der letzten Jahre, dass die Regionalmessen für viele Aussteller immer interessanter werden: Aus den einstigen Mustermärkten haben sich selbstbewusste Messen mit eigenem Charakter und regionalem Charme entwickelt.
Und andererseits eine Aufforderung an die Händler, sich früh die aktuellen Kollektionen und Trends anzusehen und auch die vielen Infos und Tipps „mitzunehmen“, die etwa die Fachhandelsseminare bieten. Denn nur diejenigen, die die neuesten Strömungen kennen, können sich auch ein umfassendes Bild über die Produkte und ihre Märkte machen und ihre Kunden optimal beraten.
Die early bird ist nicht nur Treffpunkt von Besuchern aus Norddeutschland, sondern zunehmend auch aus dem süddeutschen Raum sowie aus den Niederlanden, Dänemark und dem Baltikum. In den modern und hell gestalteten Messehallen werden auf einer Ausstellungsfläche von insgesamt 70.000 m² faszinierende Geschenk- und Wohnaccessoires, aktuelle Papeterieartikel, spannende Deko- und Wellnessprodukte, origineller Schmuck und herausragende Designobjekte angeboten. Damit gehört die early bird zu den vielfältigsten Messen in Deutschland.
http://www.earlybird-messe.de/
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