...Traveller News
Premium Login
Registrieren

Home
 
Geschäftsreisen
 
Business & Travel Informationen
 
Osteuropa-Hotels
Visum/ Einreise
 
Urlaubsreisen
Flug
Hotel
Mietwagen
Bahn
Tickets & Events
mehr buchen...
 
 
Reiseinfos
Newsletter
Traveller News
 
 
Kontakt


News, Tipps und Hinweise für Geschäftsreisen und Urlaubreisen
News und Angebote zu Flug, Hotel, Mietwagen oder Bahn für Ihre nächste Geschäftsreise. Informationen und Hinweise rund um die Themen Geschäftsreisen, Travel Management und Urlaub.
Alle hier veröffentlichten Artikel können Sie komplett per E-Mail versenden, als Favoriten oder als RSS-Feed bookmarken. RSS-Feeds bieten wir für die Ebenen Artikel, Kategorien sowie für unseren kompletten News-Blog an.
Geschäftsreisen
Flüge buchen
Business Hotels
Urlaubsreisen
Hotels Osteuropa
Visumservice
 

Geschäftsreisen und Urlaub nach Thailand: Aktuelle Reisehinweise zu Bangkok sowie Sicherheitshinweise zu Thailand

Montag, 1. Dezember 2008

thailand_karte.jpgReisen nach Thailand: Aktuelle Hinweise für Geschäftsreisende und Urlauber und Sicherheitshinweise vom Auswärtigen Amt. Die außerparlamentarische Opposition (PAD) demonstriert seit Wochen gegen die Regierung, um deren Rücktritt herbeizuführen. Die Demonstrationen konzentrierten sich lange auf den seit Ende August besetzten Regierungssitz (”Government House“). Sie weiteten sich am 07.10. und am 24.11. auf das Parlament und ebenfalls am 24.11. auf den provisorischen Regierungssitz am alten Flughafen von Bangkok (Don Mueang) aus.

Gewaltsame Zusammenstöße zwischen PAD-Demonstranten mit der Polizei sowie mit Anhängern der Regierung führten in den letzten Wochen in Bangkok zu Verletzten und 3 Toten. Zu Übergriffen und Gefährdungen von Touristen und Ausländern ist es bislang weder in Bangkok noch in den Urlaubsgebieten im Süden  gekommen. In den nächsten Wochen muss in Bangkok mit weiteren möglicherweise gewaltsamen Demonstrationen und Zusammenstößen gerechnet werden.

Es wird daher dringend empfohlen, Demonstrationen und sonstige größere Menschenansammlungen zu meiden, auch um sich nicht dem Risiko eventueller Sprengstoffanschläge auszusetzen. Dieser dringende Hinweis bezieht sich insbesondere auf das Gebiet um das Government House (Pitsanulok Road), die Rajdamnoen Avenue, die Makkhawan Bridge, das Areal um das Parlament und die Flughäfen Suvarnabhumi sowie Don Mueang.

Seit dem 25.11. sind der Internationale Flughafen von Bangkok (Suvarnabhumi) und seit dem 26.11. auch der nationale Flughafen (Don Mueang) aufgrund der Besetzung durch Demonstranten geschlossen. Die Regierung hat am Abend des 27.11. den Ausnahmezustand über beide Flughäfen erklärt. Die Schließung der Flughäfen Suvarnabhumi und Don Mueang soll bis mindestens zum 02.12. andauern; eine längere Blockierung kann für beide Flughäfen nicht ausgeschlossen werden. Gleichzeitig muss jederzeit mit einer gewaltsamen Räumung der Flughäfen  gerechnet werden. Es wird daher dringend geraten, keinen der zwei Flughäfen aufzusuchen.

Flugreisen nach Bangkok sind derzeit nicht möglich.

Andere Flughäfen in Thailand (insbesondere Phuket und Chiang Mai) sind aufgrund der Schließung der Flughäfen in Bangkok stark überlastet, da sie zusätzlich zum normalen Betrieb als Ausweichflughäfen genutzt werden, auch von der Lufthansa und anderen deutschen Reiseveranstaltern. Viele Reisende, die sich in Bangkok aufhalten, werden von den Veranstaltern mit Bussen zu den Ausweichflughäfen transportiert. Es wird darauf hingewiesen, dass Reisende mit erheblichen und möglicherweise noch zunehmenden Behinderungen an allen Ausweichflughäfen rechnen müssen.

Auch der 100 km südöstlich von Bangkok liegende Militärflughafen U Tha Phao wird zunehmend für ausgehende Flüge genutzt, vor allem von Thai Airways und LTU.

Verlässliche Voraussagen zur weiteren Entwicklung an den beiden Flughäfen in Bangkok wie auch zur weiteren Entwicklung der politischen Situation und Sicherheitslage sind derzeit nicht möglich. Es wird dringend empfohlen, die aktuelle Berichterstattung der Medien zu verfolgen.

Auskünfte zu aktuellen Ein- und  Ausreisemöglichkeiten erteilen ihnen die Reiseveranstalter sowie die Fluggesellschaften unter folgenden Telefonnummern. Aus Deutschland muss die Vorwahl 0066 hinzugefügt und statt der 02 nur eine 2 gewählt werden, also z.B. 0066-2-267-0873.

Austrian Airlines: 02-267-0873 bis -0875
Emirates: 02-664-1040, 02-664-1042 bis -1044
Etihad Arways: 02-253-0099
Lufthansa: 02-134-2210, 02-264-2400, 02-264-2407, 02-264-2490
LTU: 02-267-1202
Quantas: 02-627-1701
SAS: 02-645-8200
Thai Arways: 02-356-1111, 02-545-3181, 02-769-1234
Turkish Airlines: 02-231-0300 bis -0307

Das thailändische Tourismusministerium bietet Reisenden, die ab dem 25.11. ab Bangkok nicht mehr abfliegen konnten, kostenlose Unterkunft und Verpflegung in ausgewählten Hotels an. Weitere Informationen sind unter: 02-281-9496 (Thai Hotel Association) und 02-356-0720 (Call-Center des Tourismusministeriums) erhältlich. Nur von Thailand aus kann man das Tourismusministerium  zusätzlich unter der Nummer *1672 (Sterntaste und dann 1672) erreichen.

Sollte finanzielle Hilfe aus Deutschland benötigt werden, stehen unter folgendem Link der Deutschen Botschaft in Bangkok Informationen bereit:

http://www.bangkok.diplo.de/Vertretung/bangkok/de/04/Hilfe__in__Notfaellen/Hilfe__in__Notfaellen.html
Für weitere Informationen kann die Botschaft, von Anschlüssen aus Thailand, unter den Rufnummern
081-845-6224 sowie 083-801-8472
rund um die Uhr erreicht werden.

Das Auswärtige Amt wird diese Reisehinweise aktualisieren, sobald neue Informationen zur Situation vorliegen.
Der Konflikt an der thailändisch-kambodschanischen Grenze bei Preah Vihear (Kambodscha) hat sich am 15.10.2008 erneut zugespitzt. Daher sollte derzeit von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und Umgebung und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen abgesehen werden.

Landesspezifische Sicherheitshinweise
Terrorismus

Für Thailand muss weiterhin von einer erhöhten Gefahr terroristischer Attentate ausgegangen werden. Ziel dieser Attentate dürften in erster Linie Einrichtungen der thailändischen Sicherheitskräfte, allgemein des thailändischen Staates oder belebte Plätze sein. Aber auch beliebte Tourismusziele und Urlaubszentren, die Verkehrsinfrastruktur (z.B. Flughäfen) sowie große Einkaufszentren können davon nicht ausgeschlossen werden, insbesondere weil mehrere Terrorgruppen Anschläge auch gegen touristische Reiseziele angedroht hatten.

Seit Anfang 2004 verüben radikale Angehörige der muslimischen Bevölkerungsminderheit in den südlichen Grenzprovinzen zu Malaysia fast täglich Anschläge gegen staatliche Einrichtungen, worauf die thailändischen Sicherheitskräfte mit Härte reagierten.

Nach einer Anschlagsserie in der Stadt Yala im Sommer 2005 erklärte die thailändische Regierung den “besonderen Notstand” für die drei südthailändischen Provinzen Narathiwat, Yala und Pattani. Im September 2006 kamen bei 6 koordinierten Bombenanschlägen im Zentrum der Stadt Hat Yai (Provinz Songkhla) 4 Menschen ums Leben. Darunter befand sich auch erstmals ein kanadischer Staatsangehöriger.

Am 15.03.2008 explodierten in und vor einem auch von Ausländern häufig frequentierten Hotel  in der Provinzhauptstadt Pattani Bomben, die zwei Menschen töteten und 14 weitere verletzten. Am selben Tag detonierte eine Autobombe in Yala, wobei der mutmaßliche Attentäter getötet wurde.

Reisen über Land

Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen Narathiwat, Yala und Pattani sowie die in der Nachbarschaft liegende Provinz Songhkla an der Grenze zu Malaysia, die südlichsten Provinzen Thailands, wird aufgrund der anhaltenden Unruhen dringend abgeraten.

Wegen sporadischer Auseinandersetzungen im Grenzgebiet zu Myanmar sollten Reisen an die Grenze oder in die unmittelbare Grenznähe gut vorbereitet, am besten unter sachkundiger Führung und als Gruppenreise unternommen werden. Im Grenzgebiet zu Kambodscha kann es zu Überfällen durch bewaffnete Banden kommen, die mitunter Menschenleben fordern. Gleiches wird von Trekking-Touren in entlegene nördliche Landesteile gemeldet.

Bei der Benutzung von Fähr- und Ausflugsbooten, vor allem bei Fahrten auf offener See, ist angesichts oftmals mangelhafter Sicherheits- und Rettungseinrichtungen Vorsicht angezeigt.

Mehr Informationen beim Auswärtigen Amt

Ähnliche Beiträge:

Einen Kommentar schreiben

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar schreiben zu können.


Image Tours - Ihr Reisebüro für Geschäftsreisen und Messereisen weltweit.
Ganzheitliche Travel Management Lösungen für Ihr Unternehmen.
(C) 2006 Der Blaue Reiter