Trotz Kriegsende in Georgien: Reisewarnung vom Auswärtigen Amt
Mittwoch, 13. August 2008
Reisewarnung vom Auswärtigen Amt trotz Kriegende: Nach wie vor kommt es zu bewaffneten Zwischenfällen. Auch ist die öffentliche Sicherheit nicht überall gewährleistet.
Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor Reisen nach Georgien. Trotz weitgehender Einstellung der Kämpfe und während laufender Bemühungen um einen endgültigen Waffenstillstand kommt es immer noch zu bewaffneten Zwischenfällen. In Südossetien, in Abchasien und auch außerhalb der eigentlichen Kriegsgebiete ist die Lage angespannt und unübersichtlich. Die öffentliche Sicherheit ist in manchen Landesteilen, insbesondere in Gori und Sugdidi, nicht gewährleistet. Deutschen Staatsangehörigen wird daher weiterhin geraten, Georgien zu verlassen. Die Situation kann sich jederzeit ändern, so das Auswärtige Amt.
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